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Meinung: Was kommt in den nächsten Wochen auf uns zu? Es schließt sich der Kreis des Faktischen.

Meinung - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Dass es sich bei der Covid-19-P(l)andemie aus meiner Sicht um ein mindestens zweistufiges, geplantes Ereignis handelt, habe ich zuletzt gestern im Artikel P(l)andemie: Steht Akt #2 kurz bevor? thematisiert.

Zudem habe ich des öfteren darauf hingewiesen, dass für mich die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) “All-In” gegangen sind, um per Notstandsgesetze – getarnt als Infektionsschutzgesetz – nicht nur die Grundrechte weltweit auszuhebeln, sondern vornehmlich um ihren seit Jahr(zehnt)en verfolgten Plan der vollständigen Zentralisierung finalisieren zu können. Ob der Coronavirus dabei absichtlich und wissentlich freigesetzt wurde (also Mensch gemacht ist) oder ob er nur eine Laune der Natur ist, die man seitens der IGE als “Sprungbrett” nutzt, spielt dabei keine Rolle. Auch nicht, dass die Bedrohung durch Corona weit, weit weg von einer echten Gefahr für die Menschheit ist oder ob Viren existent sind nicht oder nicht. Das ist im Grunde genommen in der Analyse zweitrangig, denn die IGE (be)nutzen den Virus als Rechtfertigungsgrund für ihre Zwangsmaßnahmen und zunehmend als “Erklärung” für die verfehlte eigene (Wirtschafts-)Politik der vergangenen Jahre.

Seit Jahren warne ich davor, dass das heutige System an seinem Lebensende angekommen ist und dass die Spielverlängerungen seit 2008 nur durch massenhafte Gesetzesbrüche (z.B. No-Bail-Out-Regelung EU, Euro-Rettung, …) und mittels einer Geldflutung ungekannten Ausmaßes zeitlich verschoben wurde, um bestimmte Dinge wie Überwachung und Kontrolle so auszubauen, dass ein Systemwechsel möglich ist, an dessen Ende die gleichen Mächte wie zuvor am Hebel setzen werden. Seit 2008 wurde seitens der IGE alles dafür getan, dass die Wahrscheinlichkeit des eigenen Scheiterns bei dieser “Systemumstellung” minimiert wird. Jeder Machthaber wird immer versuchen all das zu minimieren, was ihm seine (zukünftige) Machtposition streitig machen kann. Egal, ob es sich dabei um bestimmte Personen (Stichwort Merkel und die Anden-Gang um Koch, Merz und Co.) oder Systemschwächen (Stichwort Zugriff und Kontrolle) handelt. Und genau diese Minimierung haben wir aus meiner Sicht in den letzten Jahren erlebt. Der Ausbau der technischen Strukturen zur Überwachung und Kontrolle, die permanente Schleifung unserer Grundrechte oder die gezielte Spaltung der Gesellschaft durch “Bewegungen” wie MeToo oder aktuell BLM, sind Ausdruck dieser Gefahrenminimierung per Divide et Impera.

Mit der aktuellen P(l)andemie haben die IGE nicht nur das perfekte Ablenkungsmanöver für die gezielt in Angst und Panik versetzten Massen erschaffen, um diesen Systemumbau zu finalisieren – und ich schreibe hier gezielt geschaffen, denn ein Blick auf den September/Oktober 2019 offenbart eine Vielzahl an White Papers, Dokumenten und Übungsszenarien (wie Event 201, der “Große Neustart”), die sich alle mit einer Pandemie auf Basis eines “grippeähnlichen Virus” befasst haben; und das kann aus meiner Sicht kein Zufall sein -, sondern auch das perfekte Instrument, um die Menschen apathisch zu halten, Kritik an den den IGE dienenden Maßnahmen als wahlweise “asozial” oder “unmenschlich” zu titulieren, und die größte Vermögensumverteilung von Fleißig nach Reich zu bewerkstelligen, während sie gleichzeitig alle Schuld von sich weisen und fester im Sattel als je zuvor sitzen können.

Da jedoch in der Gesellschaft der Druck bzgl. Beendigung der Zwangsmaßnahmen bei dieser P(l)andemie stetig steigt und immer mehr erkennen, dass weder der Virus die Bedrohung darstellt, der ihm medial gegeben wird, noch die Fallzahlen – trotz täglich “neuer Säue, die durchs Dorf getrieben werden” und trotz massiv gestiegener Testungen den Menschen die weiterhin benötigte Angst machen, müssen die IGE zwangsläufig den nächsten, den zweiten, vielfach bereits angekündigten 2. Akt anlaufen lassen.

Die zahlreichen Berichte über eine 2. Welle, die Interviews des Menschenverachters Bill Gates und seiner Frau, ob eines zweiten weit tödlicheren Virus, der dann “endlich” die benötigten Toten liefern wird, um ihre krankhafte Fantasie einer Zwangsimpfung der gesamten Weltbevölkerung – nein, Kill Gates spricht ja immer von 7 Milliarden, was passiert eigentlich mit den restlichen ca. 800 Millionen? – realisieren zu können, die Stellungnahmen der Merkels und Söders dieser Welt und die zahlreichen Dokumente der Rockefeller Foundation, der WHO oder des WEF (siehe auch weiter oben) lassen nur den einen Schluss zu, dass diese kommen wird, ja kommen muss, damit die Finalisierung des feuchten Traums der IGE einer vollkommen zentralisierten, überwachten und kontrollierten Welt (inkl. all des Wahnsinns wie Impfzwang, Immunitätsausweis, Bargeldabschaffung oder 24/7-Profiling, usw.) unter ihrer Machtbefugnis Realität wird.

Dave Brych vom Youtube-Kanal 5 Ideen hat gestern ein Video zur “Psychologischen Kriegsführung” veröffentlicht, in dem er unter anderem davon spricht, dass ihm aus einer Bundeswehrquelle zugetragen wurde, dass es dort ab September eine Urlaubssperre gibt und dass man dort von einer im (Ende) Oktober beginnenden 2. Welle ausgeht.

Ziemlich deckungsgleich mit meiner bereits mehrfach ausgesprochenen Warnung, dass es Ende September/Anfang Oktober zu einer dann weit tödlicheren 2. Welle kommen wird. Ich weiß, dass viele Leser eine solche Warnung nicht hören wollen oder dies gar als Panikmache einordnen. Aber all die Dokumente und das ganze “mediale und politische Aufbereiten” dazu, lassen für mich nur diesen einen Schluss zu.

Wer nun auf “Hilfe von Außen” in Form eines Donald Trumps hofft, der wird böse enttäuscht werden. Ich gehe derzeit davon aus – eben mit Blick auf die vorliegenden Daten und Geschehnisse -, dass es im November zu KEINEN US-Präsidentschaftswahlen kommen wird und die USA mit ihrem letzten verbliebenen “Systemstützpfeiler des US-Dollars” – den ich im übrigen seit Jahren als letzten Säule bezeichnet habe, der fallen muss, um ein neues, den IGE dienendes System errichten zu können – im absoluten Chaos versinken und ausschließlich mit sich selbst beschäftigt sein werden.

Ich hoffe inständig und von ganzem Herzen, dass ich mit diesen Prognosen falsch liege. Aber leider haben sich die zahlreichen Annahmen, die ich in den letzten Jahren getroffen habe, fast alle bewahrheitet und im Grunde genommen schließt sich bei genauer Betrachtung der Situation mit Covid-19 und dieser gewollten P(l)andemie nur der Kreis des Faktischen.

UPDATE 11 Uhr:
Bei der Recherche zu einem anderen Artikel bin ich auf folgende Meldung der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) vom 18. Juni 2020 gestoßen:

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat heute beschlossen, das Anwendungsdatum ihrer Leitlinien für gesetzgeberische und nichtlegislative Moratorien bis zum 30. September 2020 zu verlängern. Da die EU-Volkswirtschaften noch nicht vollständig geöffnet sind, zeigt diese Verlängerung, wie wichtig es ist, die Maßnahmen weiterhin zu unterstützen, die von Banken unternommen wurden, um Kredite als Reaktion auf den außergewöhnlichen Charakter der gegenwärtigen Situation zu vergeben. Diese Verlängerung würde sicherstellen, dass die Kreditnehmer in der gesamten EU angemessen behandelt werden können, da die Covid-19-Krise die EU-Länder auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichem Tempo betroffen hat.

EBA Moratoriumsverlängerung - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt EBA Website

EBA Moratoriumsverlängerung – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt EBA Website

Letztlich besagt dieser Ausschnitt, dass Kreditausfälle von den Banken bis Ende September nicht angezeigt bzw. gemeldet werden müssen und damit auch die Schuldner nicht in Verzug kommen. De facto also eine Insolvenzverschleppung. Da bei einer wahrscheinlich ausbleibenden Verlängerung dieses Moratoriums auch hier wieder Ende September /Anfang Oktober als Zeitfenster auftaucht, wird für mich ein “heißer Herbst” immer wahrscheinlicher.

Quellen:
P(l)andemie: Steht Akt #2 kurz bevor?
Psychologische Kriegsführung – Nachhilfe mit Dave

Quelle Update:
EBA extends deadline for the application of its Guidelines on payment moratoria to 30 September

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