NSA-Skandal: Sind Politiker besser als der normale Bürger?

Der Skandal um die Überwachung deutscher Politiker durch die NSA liegt den Betroffenen schwer im Magen. Nicht anders lässt es sich erklären, dass heute in Washington Spitzenbeamte aus dem Bundeskanzleramt und aus der US-ReGIERung zusammen treffen.
Dabei soll es nach Auskunft des ReGIERungssprechers Steffen Seibert um ein bilaterales Abkommen gehen. In einem Artikel des Deutschlandradios lesen

Deutsche Bank: 4 Milliarden Prozessrückstellungen

US-Hypothekenpapiere
Interbanken-Zinsen
Derivate-Markt
Zins-Swap-Markt
Devisen-Kurse
Verschmutzungsrechte

Kein Skandal und keine Manipulation am Finanzmarkt in der jüngeren Vergangenheit bei der die Deutsche Bank nicht beteiligt war. Deswegen musste das größte deutsche Bankhaus, das nach eigenem Bekunden in den nächsten Jahren mit den Größen der Wall Street gleichziehen will, die Rückstellungen bei Prozesskosten allein im dritten Quartal um 1,2 auf 4 Milliarden Euro

NSA-Überwachung: Einer spielt falsch

Der NSA-Skandal ist seit letzter Woche wieder aufgepoppt. Zwar war er nie wirklich weg, nur interessiert hat es so richtig niemanden. Besonders nicht im Bundestagswahlk(r)ampf. Da wurde so getan als hätte es das Thema nie gegeben und bereits Mitte September hat daher Kanzleramtminister Pofalla vorsorglich die NSA-Affäre für beendet erklärt. Es ging ja schließlich auch

Syrien: Assad vor einem Comeback?

Während Saudi-Arabien und Russland ihre Muskeln spielen lassen und der Dialog zwischen den US(t)A(si) und dem Iran noch in unbekannten Gewässern stattfindet, verschieben sich die Grundbedingungen im über die Proxys Katar und Saudi-Arabien US-gesteuerten Bürgerkrieg in Syrien. 110.000 Menschen wurden bislang in diesem Konflikt getötet, in dem sich die verschiedenen Gruppierungen der Rebellen Terroristen nun

Exclusiv: Obama und Merkel – Das Telefongespräch zum Handyskandal im Wortlaut

Angela Merkel (AM): Ja hallo, hier ist die Angie aus der Uckermark. Bist Du schon selbst dran, Barry? Oder einer Deiner Sekretäre?
Barack Obama (BO): Hello, my Dear. Yeah, ich bin selbst dran. Was gibt’s denn, Angie?
AM: Du, Barry, ich weiß jetzt gar nicht recht, wie ich anfangen soll… aber meine Jungs vom BND – du

USA: Setzt sich der langsame Zerfall der weltweiten Dominanz fort?

Nicht erst seit der unsäglichen Geiselnahme der Welt via Shutdown und der Möglichkeit, dass die US(t)A(si) diesselbe in das finanzielle Desaster stürzen kann, sehen wir eine Änderung im Verhalten der anderen Länder gegenüber Washington.
Gab es früher nur Vereinzelte wie Hugo Chavez, verstorbener Präsident von Venezuela, die sich gegen die vermeintliche Allmacht der US(t)A(si) auflehnten, wagen

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