US-Kriegsministerium: 35 Billionen US-Dollar dank “Anpassungen bei der Buchhaltung” für den militärisch-industriellen Komplex

In nur einem Jahr hat es das US-Kriegsministerium geschafft 30 Billionen US-Dollar dank “Anpassungen bei der Buchhaltung” zu “erwirtschaften”, die ausschließlich dazu dienen den militärisch-industriellen Komplex mit Geldern zu versorgen. Diese Anpassungen, die im letzten Jahr vom US-Kriegsministerium durchgeführt wurden, umfassen letztlich eine Summe, die größer ist als die Wirtschaftsleistung der USA selbst.
Es zeigt zudem

Wirtschaft: Die Schuldenblase der Unternehmen

Es gibt zwei Themenbereiche bzgl. unseres Wirtschaftssystems, die unsere Hochleistungspresse tunlichst anzusprechen zu vermeiden versucht, die keinesfalls diskutiert werden dürfen:

Das Problem der fallenden Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Der Fakt, dass die Nachfrage nicht nur stagniert, wird vermieden wie und wo nur irgend möglich.
Die Schuldenblase, die uns umgibt. Insbesondere die Unternehmenskrediteblase.

Diese beiden Faktoren sind die

Clearview: Ein Bild genügt, um eine Person identifizieren zu können

In unserer Schönen Neuen Welt ist Privatsphäre zu einem Relikt aus vergangenen Tagen geworden. Neuester Irrsinn ist eine App mit dem Namen Clearview, die in der Lage sein soll mittels eines geschossenen Bildes, Namen, Adresse und andere Details einer fotografierten Person zu ermitteln. Die New York Times schreibt in einem lesenswerten Artikel über die App

Wirtschaft: Einbrechende Verkaufszahlen in China bei Automobilien

In den letzten beiden Jahren hat sich der Automobil-Absatz in den USA stetig nach unten bewegt – auch weil China weniger Autos Made in the USA nachgefragt hatte. Mainstreamanalysten ziehen den Handelskrieg mit China als einen Erklärungsansatz dafür heran, aber der Absatzeinbruch an Rohmaterialien (eben auch für die Autoproduktion) und deren Export sind weltweit feststellbar.

US-Dollar und Gold: Bärenmarkt voraus?

Der Preis von Gold hat in den letzten Tagen in Euro gerechnet einen Rekordstand erreicht. Und auch in Yen gerechnet stand der Goldpreis so hoch wie zuletzt vor 40 Jahren. Gold ist in den letzten 49 Monaten um 55% gestiegen. In dieser Zeit haben wir die Straffungspolitik der Federal Reserve erlebt, eine niedrige Inflation in

Weltwirtschaft: Das Jahr 2020 fängt alles andere als gut an

Aktuell beherrscht der Iran (Flugzeugabschuss, Raketenangriff auf US-Basen, Ermordung des Generalmajors Soleimani) die Schlagzeilen. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump findet man auf den ersten Seiten des Blätterwaldes. Wenig bis nichts liest man dagegen über die derzeitige Wirtschaftslage und deren Entwicklung. Dabei belegen nicht nur die offiziellen Zahlen, dass sich die Lage weiter verschlechtert. Dass die

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