Dedollarisierung: Das nächste Puzzlestück – Iran entwickelt nationale Kryptowährung für den Verkauf von Erdöl

Vor kurzem warf Moskau 82% seiner noch vorhandenen US-Staatsanleihen auf den Markt. Kurz darauf erhöhte Moskau erneut seinen Goldbestand.
Zwischenzeitlich hat Russland seit 2011 70% seiner US-Staatsanleihen aka US-Schuldpapiere verkauft. Russland galt lange Zeit als wichtiger Aufkäufer von US-Schulden. Aber das Blatt hat sich nicht erst seit den nicht bewiesenen Anschuldigungen einer russischen Einmischung in die

Fundstück: Fassadendemokratie und Tiefer Staat – Ernst Wolff und Ullrich Mies im “Wartesaal” Besigheim

Aus dem Begleittext zum Youtube-Video:
Die Herausgeber und Autoren des Buches “Fassadendemokratie und Tiefer Staat” teilen die Überzeugung, dass sich die westlich parlamentarischen Demokratien im Niedergang befinden und in ihrem aktuellen Status zu Fassadendemokratien verkommen sind. Bei den westlichen Demokratien handele es sich längst um inszenierte Demokratieveranstaltungen für die Öffentlichkeit. Die reale Macht gehe von einem

USA: 717 Milliarden US-Dollar für das Kriegsministerium für 2019 geplant – und das sind nur die offiziellen Zahlen

Am vergangenen Donnerstag hat der US-Kongress den 2019er National Defense Authorization Act (NDAA) mit 359 zu 54 Stimmen verabschiedet. Der NDAA (Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung) bestimmt das Budget des US-Kriegsministeriums als Bundesgesetz. Wenn auch der US-Senat – wovon auszugehen ist – dem 2019er NDAA zustimmt, kann der militärisch-industrielle Komplex in den USA im kommenden Jahr

Trump vs. Federal Reserve: Die USA als Opfergabe auf dem Altar der Neuen Weltordnung

Immer wieder wird einem die Frage gestellt, wo denn die Ursprünge des uns allumfassenden und alles zerstörenden Globalismus zu finden sind. Viele glauben, dass die Wurzel der Globalisierung in den USA liegen, dass der US-amerikanische Imperialismus die Basis für das globalistische Schema darstellt und dass der US-Dollar der wichtigste und auch einzige Hebel ist, der

Déjà-vu: Wie 2008 – Intensivierung der Manipulationen am Papiergoldmarkt

Die Handelsbewegungen am Papiergoldmarkt in London und New York in dieser Woche lassen den Schluss zu, dass der Preis für Gold durch die westlichen Zentralbanken nach unten gedrückt wird. Analog zu der Preisentwicklung 2008. Das Motiv ist aus meiner Sicht, einen steigenden Goldpreis zu verhindern. Denn ein solcher Anstieg, ein solches Signal würde den Märkten

Finanzsystem: Zentralbanken nutzen den Handelskrieg, um ihren direkten Einfluss auf die Aktienmärkte zu verschleiern

Aktienindices sind kein Ergebnis von Nachrichten oder Zugriff auf dieselben mehr. Aktienmärkte werden nicht mehr durch Schlagzeilen bestimmt. Auch wenn diese Tatsache den meisten Investoren und Analysten zuwiderläuft, haben die letzten Monat dies eindeutig belegt.
Zwar hatte es in den vergangenen Jahren den Eindruck gemacht, als würden Schlagzeilen der großen Mainstreammedien wie Bloomberg oder Reuters ausreichen,

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