Wirtschaft: Die Schuldenblase der Unternehmen

Es gibt zwei Themenbereiche bzgl. unseres Wirtschaftssystems, die unsere Hochleistungspresse tunlichst anzusprechen zu vermeiden versucht, die keinesfalls diskutiert werden dürfen:

Das Problem der fallenden Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Der Fakt, dass die Nachfrage nicht nur stagniert, wird vermieden wie und wo nur irgend möglich.
Die Schuldenblase, die uns umgibt. Insbesondere die Unternehmenskrediteblase.

Diese beiden Faktoren sind die

Wirtschaft: Einbrechende Verkaufszahlen in China bei Automobilien

In den letzten beiden Jahren hat sich der Automobil-Absatz in den USA stetig nach unten bewegt – auch weil China weniger Autos Made in the USA nachgefragt hatte. Mainstreamanalysten ziehen den Handelskrieg mit China als einen Erklärungsansatz dafür heran, aber der Absatzeinbruch an Rohmaterialien (eben auch für die Autoproduktion) und deren Export sind weltweit feststellbar.

US-Dollar und Gold: Bärenmarkt voraus?

Der Preis von Gold hat in den letzten Tagen in Euro gerechnet einen Rekordstand erreicht. Und auch in Yen gerechnet stand der Goldpreis so hoch wie zuletzt vor 40 Jahren. Gold ist in den letzten 49 Monaten um 55% gestiegen. In dieser Zeit haben wir die Straffungspolitik der Federal Reserve erlebt, eine niedrige Inflation in

Weltwirtschaft: Das Jahr 2020 fängt alles andere als gut an

Aktuell beherrscht der Iran (Flugzeugabschuss, Raketenangriff auf US-Basen, Ermordung des Generalmajors Soleimani) die Schlagzeilen. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump findet man auf den ersten Seiten des Blätterwaldes. Wenig bis nichts liest man dagegen über die derzeitige Wirtschaftslage und deren Entwicklung. Dabei belegen nicht nur die offiziellen Zahlen, dass sich die Lage weiter verschlechtert. Dass die

Finanzsystem: Warum kaufen die meisten Zentralbanken der Welt soviel Gold?

Gold hat in den letzten 18 Monaten eine deutliche Preissteigerung erfahren. Fragt man nach dem Grund danach, erhält man verschiedene Erklärungen, die sich auf ganz unterschiedliche Theorien stützen. Dabei werden gerne bestimmte Faktoren ignoriert, die sich aus den historischen Goldrallies ableiten lassen. Beispielswiese fokussiert sich die Hochleistungspresse bei ihrem Erklärungsmodell oft auf die Stimulimaßnahmen der

Handelskrieg: Neue Studie zeigt, dass annähernd 100% der Kosten vom US-Konsumenten getragen wird

Laut einer neuen Untersuchung des US National Bureau of Economic Research sind die US-Konsumenten diejenigen, die die Kosten der Strafzölle und der Handelsstreitigkeiten mit China bezahlen:
[…] “ungefähr 100 Prozent” der mit den Zöllen für chinesische Waren verbundenen Kosten sind den amerikanischen Verbrauchern auferlegt worden.

([…] “approximately 100 percent” of the costs associated with the tariffs on

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