Monthly Archives: April 2013

Sie haben Angst vor dem eigenen Volk

Friedrich fordert mehr Videoüberwachung
Innenminister Friedrich fordert mehr Polizei
Friedrich fordert schärfere Einreisekontrollen für Europa
Friedrich fordert vom Verfassungsgericht Zurückhaltung
Friedrich fordert Ende der Anonymität im Internet
Innenminister Friedrich fordert mehr innereuropäische Grenzkontrollen

…und das war nur die erste Seite der Google-Suche „Innenminister Friedrich fordert“.
Wer ist dieser Hans-Peter Friedrich, der einem Pawlowschen Hund gleich immer wieder die Beschneidung der Bürgerrechte fordert? Ein Blick auf Wikipedia sagt uns:

Nach dem Abitur am Gymnasium in Naila leistete Friedrich zunächst den Wehrdienst ab und absolvierte danach ein Studium der Rechtswissenschaft in München und Augsburg, welches er 1983 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem anschließenden Referendariat bestand er 1986…

Braucht es einen Schwarzen Schwan?

Aus Wikipedia:

[Als] Schwarze[r] Schwan wird ein Ereignis bezeichnet, das extrem unwahrscheinlich ist, völlig überraschend eintritt und sich im Nachhinein einfach erklären lässt. [D]ie meisten Menschen [sind] fest davon überzeugt, es gäbe nur weiße Schwäne – „schwarze Schwäne“ [werden] ignoriert[…], weil es angenehmer sei, die Welt als geordnet und verständlich zu betrachten.

Das von Nassim Nicholas Taleb in seinem Buch Der Schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse literarisch aufbereitete Phänomen eines extrem unwahrscheinlichen Ereignisses auf das man sich in keinster Weise vorbereiten konnte und dessen Gleichsetzung mit der Landung eines Schwarzen Schwans, gilt vielen als das Bild, das einem weltweiten Crash…

Jetzt also doch: Kunden sollen Banken retten

Der gefährlichste Politiker Deutschlands lässt die Katze aus dem Sack: Zukünftig sollen überall die Kunden die Banken retten bei denen sie ihre Kontoverbindungen haben.
Laut einem Artikel der Welt giert Schäuble nach den Guthaben der einfachen Bürger:

Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage gerät.

Dabei begründet er mögliche Enteignungen lapidar mit der Feststellung:

Ansonsten bekommen wir das Moral-Hazard-Problem nicht in den Griff, dass Banken mit riskanten Geschäften fette Gewinne machen, aber im Fall eines Scheiterns dann die Verluste der Allgemeinheit aufbürden.

Aha, die Banken haben sich also seiner Aussage nach verspekuliert…

Blitzlicht, 19. April 2013

Welche Rolle spielte eine private Sicherheitsfirma beim Bostoner Anschlag?
Nach Information von NaturalNews.com verdichten sich die Anzeichen, dass beim Bostoner Anschlag die Firma The Craft vor Ort eine Terrorübung durchführte. So wurden Bilder von fünf The Craft-Mitarbeitern veröffentlicht, wobei ein Bild drei der Mitarbeiter in unmittelbarer Nähe zum Explosionsort zeigt. Auf einem anderen Bild ist einer der Mitarbeiter an der Ziellinie mit einem Geigerzähler zu sehen. Zudem tragen die Männer Rucksäcke, die denen gleichen, in denen die „Schnellkochtopfbomben“ steckten.
Während die Mainstreammedien diese Beobachtungen komplett ignorieren, die Internet-Gemeinde bereits von einer False Flag-Attacke spricht, bleiben Fragen im Raum stehen wie:

Wer hat diese…

Deja Vu: Alles schon mal da gewesen

Zu Beginn dieses Artikels sei voran gestellt, dass ich meine tiefe Anteilnahme und meine Gedanken für die Opfer des Attentats beim Bostoner Marathon zum Ausdruck bringen will. Leider ist in vielen Kommentaren und Blogs zu den Geschehnissen erst an zweiter, dritter oder an gar keiner Stelle ein Gedanke an die Opfer dieses feigen Anschlags zu finden.
Wieder einmal finden wir massive Ungereimtheiten bei den Abläufen des Bostoner Attentats, die die offizielle Version mehr als fraglich erscheinen lassen.
1. Bereits am Samstag wurde eine Facebookseite zum Andenken an die Opfer des Anschlags eingerichtet (analog Newtown):
(video)
2. Fast zeitgleich zu den Bomben in Boston hat…

Demokratie ist, wenn es Brüssel passt

Frei nach Giovanni Trapattoni: Was erlauben Portugal?
Hat sich doch das kleine Portugal mit seinen knapp 11 Millionen Einwohnern erdreistet per Verfassungsgericht die ihm durch IWF, Weltbank und EU/EZB aufoktroyirten Sparmaßnahmen als zum Teil verfassungswidrig abzulehnen. Für die Brüsseler EUROkraten ein wahres Sakrileg, dass es ein Land wagt, sich gegen die Vorstellungen der Troika zu stellen und tatsächlich die eigene Verfassung als maßgebliche Rechtsgrundlage anzusehen.
Natürlich wurden in Folge dessen versteckte Drohungen aus der Hauptstadt des Lobbyismus nach Lissabon übermittelt:

Jedes Abweichen von den Zielen des Programms oder ihre Nachverhandlung würde die bereits geleisteten Anstrengungen der portugiesischen Bürger zunichte machen […] und die…

Bitcoin: Die große Gefahr für Staat, Eliten und Bankster

Das Kernproblem konventioneller Währungen ist das Ausmaß an Vertrauen, das nötig ist, damit sie funktionieren. Der Zentralbank muss vertraut werden, dass sie die Währung nicht entwertet, doch die Geschichte des Fiatgeldes ist voll von Verrat an diesem Vertrauen. Banken muss vertraut werden, dass sie unser Geld aufbewahren und es elektronisch transferieren, doch sie verleihen es in Wellen von Kreditblasen mit einem kleinen Bruchteil an Deckung. Wir müssen den Banken unsere Privatsphäre anvertrauen, vertrauen dass sie Identitätsdieben nicht die Möglichkeit geben, unsere Konten leer zu räumen. Ihre massiven Zusatzkosten machen Micropayments unmöglich.
Eine Generation früher hatten Nutzer von Time-Sharing Computersystemen ein ähnliches…