Déjà-vu: Wie 2008 – Intensivierung der Manipulationen am Papiergoldmarkt

Die Handelsbewegungen am Papiergoldmarkt in London und New York in dieser Woche lassen den Schluss zu, dass der Preis für Gold durch die westlichen Zentralbanken nach unten gedrückt wird. Analog zu der Preisentwicklung 2008. Das Motiv ist aus meiner Sicht, einen steigenden Goldpreis zu verhindern. Denn ein solcher Anstieg, ein solches Signal würde den Märkten

Finanzsystem: Zentralbanken nutzen den Handelskrieg, um ihren direkten Einfluss auf die Aktienmärkte zu verschleiern

Aktienindices sind kein Ergebnis von Nachrichten oder Zugriff auf dieselben mehr. Aktienmärkte werden nicht mehr durch Schlagzeilen bestimmt. Auch wenn diese Tatsache den meisten Investoren und Analysten zuwiderläuft, haben die letzten Monat dies eindeutig belegt.
Zwar hatte es in den vergangenen Jahren den Eindruck gemacht, als würden Schlagzeilen der großen Mainstreammedien wie Bloomberg oder Reuters ausreichen,

Gastbeitrag: Die 10 größten NSU-Mythen

Gastbeitrag von olivernevermind – Verantwortlich für den Inhalt und dessen Richtigkeit ist alleine der Gastautor. Der Inhalt muss nicht zwingend die Meinung des Betreibers von www.konjunktion.info wiederspiegeln. Eventuelle Anfragen, Ansprüche, o.ä. sind direkt an den Gastautor zu stellen. Eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform als www.konjunktion.info ist zuvor mit dem Gastautor olivernevermind abzuklären. Urheberrechte usw. liegen allein beim Gastautor olivernevermind. Seinen

USA: Ein sich ausweitender Handelskrieg als Ablenkungsmanöver

In mehreren Artikeln bin ich bereits darauf eingegangen, dass der aktuelle Handelskrieg, den die USA vom Zaun brechen, ein reines Ablenkungsmanöver darstellt.
Auch der Auftritt des Fed-Präsidenten Jerome Powell vor dem US-Kongress ist in diese Kategorie einzuordnen und bestätigt für mich nur meine Annahme, dass damit die Öffentlichkeit von den wahren Dingen abgelenkt werden soll. Powell

WLAN und Co.: Schon seit 2012 weiß man um die Gefahren der Strahlenbelastung für die Blut-Hirn-Schranke

WLAN, Mobilnetz, WiFi, Hotspots. Wir leben heute in einer Welt dauerhafter, vom Menschen verursachter Strahlung. Eine Strahlung, die schon vor Jahrzehnten als mögliche Krebsursache von Forschern identifiziert wurde.
2012 wurde bestätigt, dass die Exposition gegenüber WiFi-Strahlung die Blut-Hirn-Schranke stören kann, was dazu führen kann, dass diese zerstört wird.
Dabei sind vor allem die schwächsten Mitglieder in der

Poison Papers: Neue Dokumente belegen die Machenschaften von Monsanto

Kürzlich veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Monsanto wissentlich hochgiftige Chemikalien verkauft hat, obwohl man seitens des Chemieunternehmens seit Jahren wusste, dass die Chemikalien und der Einsatz massive Risiken für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen mit sich bringen. Bill Sherman, der stellvertretende Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Washington überprüft aktuell Dokumente aus den sogenannten Poison Papers und

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