Covid-19: Zwischen Skylla und Charybdis

Bekanntlich wird gerade in der Politik Unangenehmes sehr gerne umschrieben, mit Doppelsprech ausgekleidet und zweierlei Maßstäbe angesetzt. Und gerade in Zeiten einer gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Zeitenwende, einer nie gekannten Transformation, haben Euphemismen Hochkonjunktur.
Vor einem guten Jahr verfasste ich den Artikel Finanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden in dem

Meinung: Der Kollaps und das Ende der Freiheit

Junge/jüngere Deutsche haben in den vergangenen Jahrzehnten gerne ihre Großeltern/Eltern gefragt, warum sie nichts gegen das Naziregime unternommen haben. Ob sie nichts von der Judenverfolgung gewusst hätten. Warum sie sich nicht gewehrt hätten.
Bis heute wird uns tagtäglich die “deutsche Urschuld” per Spartenkanäle, Schule und Hochleistungspresse präsentiert. Während es bei anderen Themen – verständlicherweise – heißt,

Weltwirtschaft: Der finanzfaschistische Putsch

Innerhalb von sechs Wochen hat der Dow(n) Jones Index 36,7% seines Wertes verloren. Lag der Index am 10. Februar 2020 noch bei 29.398 Punkten – schloss er gestern mit 18.591 Punkten.
Dieser massive Einbruch kann und wird nicht folgenlos bleiben (können). Der kritische Finanzjournalist Ernst Wolff geht sogar davon aus, dass in Folge dieses Crashes bereits

Weltwirtschaft: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber – in allen Lebenslagen

Noch nie in der Geschichte des Dow Jones Industrial Average brach der Index in so kurzer Zeit so massiv ein, wie in den letzten Tagen. Gab es Anfang des Jahres noch einen irrationalen Optimismus, was die Zukunft anbelangte, der die Kurse nach oben trieb, haben sich die Dinge inzwischen komplett verändert. Hauptsächlich die Angst vor

Systemfrage: Wie eine Pandemie das System in die gewünschte Richtung lenken könnte – Ein Gedankenspiel

Nachfolgender Text wird einmal mehr zu kontroversen Diskussionen führen. Ich sehe ihn als eine Art “Was könnte sein…” an. Denn wie weiland Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der New York Times so schön sagte:
Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.

(We can only achieve a political union if we have

Meinung: Warum der Globalismus ein vorbereitender Teil der Neuen Weltordnung ist

Immer wenn die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) öffentlich über eine “Neue Weltordnung” reden, dann scheint es, dass sie voller Ehrfurcht ein Thema ansprechen, dass einem elitären Kult gleichkommt. Es ist nicht einfach nur die Erwähnung, dass sich die Gesellschaftsform verändert oder sich plötzlich neue Gegebenheiten auftun. Nein, es ist ihre geplante und angeleitete Vision einer Welt, die

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