Ausblick auf 2016: Was erwartet uns nachdem die Null-Zins-Politik der Fed ein Ende gefunden hat?

Viele glauben, dass die Fed im Dienste der USA stehen. Das tut sie nicht. Vielmehr sieht die Realität ganz anders aus: Die Aufgabe der Fed ist es nicht Geldpolitik im Sinne der USA, deren Wirtschaft oder für den US-Dollar per se zu betreiben. Nein, die Aufgabe der Fed ist definitiv eine ganz andere. Es geht um nichts anderes als die Zerstörung der oben genannten drei Punkte. Darum die USA bzw. den US-Dollar als Hürde auf dem Weg zur Neuen Weltordnung zu beseitigen.

Federal Reserve - Bildquelle: Wikipedia / Rdsmith4

Federal Reserve – Bildquelle: Wikipedia / Rdsmith4

Das mag für viele zuerst einmal vollkommen surreal klingen, vielleicht sogar deren bisheriges Weltbild auf den Kopf stellen, aber beispielsweise war die Zinserhöhung der Fed kurz vor Weihnachten genau eine solche Aktion, die gegen diese drei oben genannten Punkte gerichtet ist – nicht zu deren Unter-/Stützung. Ein Großteil der Analysten sprachen im Vorfeld davon, dass sich die Fed durch ihre Politik des Quantitative Easing (QE), von ZIRP und Null-Zins selbst in eine ausweglose Situation gebracht habe. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Die Fed hat ihre Politik genau so gestaltet wie es von ihr bzw. ihren Hintermännern geplant war und ist. Sie hat sich nicht in eine ausweglose Situation gebracht, sondern „nur“ die US- und damit Weltwirtschaft. Und zwar mit Vorsatz.

Für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist der US-Dollar und die US-Wirtschaft zum großen Teil entbehrlich. Denn erst durch die „Opferung“ dieser beiden noch vorhandenen Pfeiler, kann das gewünschte Chaos entstehen und daraus wiederum der geopolitische Vorteil, der die Welt zu einem neuen vollständig zentralisierten Wirtschaftssystem zwingt.

Wer bislang glaubte, dass die Fed allein für die Wirtschaftskrise, die wir seit 2008 sehen, verantwortlich ist, dann hat derjenige auch nie daran geglaubt, dass die Fed die Zinsen anheben würde. Wer bisher daran glaubt, dass es die Hauptaufgabe der Fed ist den „Lebenszyklus“ des US-amerikanischen Imperiums zu verlängern, dann hat derjenige auch nie daran geglaubt, dass die Fed die Zinsen anheben würde. Natürlich scheint es schwer vorstellbar zu sein, dass die Fed eine Zeitbombe ist, die das US-Wirtschaftssystem und den US-Dollar zerstören soll und viele werden daher auch weiterhin ihre Augen davor verschließen, dass die Fed ein Instrument der IGE ist, die keinerlei Interesse daran haben, dass die USA als Imperium, Hegemonialmacht oder was weiß ich bestehen bleibt. Die Fed ist kein Instrument der US-Regierung, der USA, der US-Bevölkerung. Sie ist eines der IGE.

Die kognitive Dissonanz hindert viele daran, dies zu erkennen und sie hindert auch sehr viele daran die nächsten Schritte auf dem Weg zur zentralisierten Weltwirtschaft zu erkennen.

Bereits im September schrieb ich davon, dass die Fed die Zinsen bis Ende des Jahres anheben wird. Die Fed als Institution ist für die IGE nicht sakrosant und wird (wie jetzt mehr oder weniger geschehen) jederzeit für höhere Ziele geopfert werden, da ersetzbar. Der US-Dollar ist zum Abschuss freigegeben worden und wird durch den vom IWF befeuerten „globalen wirtschaftlichen Reset“ (über den ich auch bereits mehrfach geschrieben habe) regelrecht zermalmt werden. Alles was die Fed bislang getan hat, war die denkbar destruktivste Politik zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zu betreiben – mit dem Ziel Chaos und Krisen auszulösen.

Zentralbanken – egal ob Fed, EZB oder die BoJ – folgen meist einem Muster. Selten ändern sie ihre Strategien, die sie bereits in früheren Krisenfällen eingesetzt haben. Beispielsweise ist die Anhebung des Zinssatzes der Fed ein Abziehbild des Vorgehens als sie 2013 bekannt gab QE3 auslaufen zu lassen: viel heiße Luft dazu im ersten Halbjahr, dann ein wenig „Zurückrudern“ im September, gefolgt von ein paar Monaten der Unsicherheit an den Märkten, bevor dann ganz schnell im Dezember der Beschluss erfolgte. Zudem hat die Fed quasi eine Tradition, wenn es um eine Zinserhöhung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt geht, beispielsweise 1928-1929 als dadurch die Große Depression ausgelöst wurde oder 1931 als man durch eine Zinserhöhung noch mehr Öl ins Feuer der finanziellen Katastrophe goß. Und die Fed ist sich durchaus bewusst, dass sie damit mehr Schaden als Nutzen anrichtete wie ein Auszug aus der Rede des damaligen Fed-Gouverneurs im Federal Reserve Board Ben Bernanke am 8. November 2002 anlässlich einer Konferenz zum 90. Geburtstag von Milton Friedman zeigt:

Ben Bernanke - Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

Ben Bernanke – Bildquelle: Wikipedia / United States Federal Reserve

In short, according to Friedman and Schwartz, because of institutional changes and misguided doctrines, the banking panics of the Great Contraction were much more severe and widespread than would have normally occurred during a downturn.
Let me end my talk by abusing slightly my status as an official representative of the Federal Reserve. I would like to say to Milton and Anna: Regarding the Great Depression. You’re right, we did it. We’re very sorry. But thanks to you, we won’t do it again.
(Kurz gesagt, laut Friedman und Schwartz, war die Bankenpanik der Großen Kontraktion viel schwerer und weit verbreiteter aufgrund der institutionellen Veränderungen und fehlgeleiteten Lehren, als dies normalerweise bei einem Konjunkturabschwung auftreten würde.
Lassen Sie mich meinen Vortrag beenden, in dem ich meinen Status als offizieller Vertreter der Federal Reserve etwas missbrauche. Ich möchte gerne Milton und Anna sagen: In Bezug auf die Weltwirtschaftskrise. Sie haben Recht, wir haben es getan. Es tut uns sehr leid. Aber dank Ihnen werden wir es nicht wieder tun.)

Folgt man diesen hier erwähnten Mustern der Notenbanken, wird ein Blick in die Zukunft leichter. Jetzt wo die Fed den Zins angehoben hat – obwohl sich die Weltwirtschaft in der schlechtesten Verfassung seit der Großen Depression befindet, die damals (siehe Bernanke) von Notenbankern ausgelöst worden war. Ich möchte es daher wagen ein paar Gedanken zu dieser Zukunft zu formulieren, die natürlich rein subjektiv und daher diskutabel sind.

Kritische Markturbulenzen

Das scheint eine leicht auszusprechende Vorhersage zu sein, da sowohl der IWF als auch die BIZ „Warnungen“ veröffentlicht haben, dass eine Fed-Zinserhöhung negative Auswirkungen auf die Finanzwelt haben wird. Dabei sollten wir aber eines im Hinterkopf behalten: die Fed erhält ihre Anweisungen von dem „Warner“ namens BIZ und man sollte meinen, dass die BIZ weiß, welche Folgen eine Änderung der Fed-Politik mit sich bringt. Eigentlich muss man sich nur anschauen, wie sich die BIZ gerade als „Warner“ positioniert, der nur unser Allerbestes will, um die dahinterliegende Agenda zu erkennen.

Zudem muss es zu Markturbulenzen kommen, gerade weil Banken und Unternehmen wie Junkies an der Nadel der Null-Zins-Politik und der kostenlosen Über-Nachtkredite der Fed, EZB und Co. hängen. Sie haben dieses billige „Kreditgeld“ vornehmlich dazu genutzt eigene Aktienrückkäufe zu finanzieren, dadurch noch vorhandene Aktienbestände am Markt mittels Angebot und Nachfrage zu verteuern und somit den Markt als Ganzes zu befeuern. Mit dem Ende der Null-Zins-Politik können sich die Banken und Unternehmen kein Geld mehr Über-Nacht leihen und die Rückkäufe werden zurückgehen, so dass die Aktienmärkte in naher Zukunft einbrechen werden.

Dieser Prozess hat sogar bereits begonnen, wie man anhand der Rückkehr der Volatilität am Aktienmarkt sehen kann. Ein Prozess der im ersten Halbjahr 2016 an Dynamik zulegen wird und letzlich dazu führt, dass die weltweiten Aktienmärkte (als Anhängsel des Dow Jones) einbrechen. Und wer jetzt die gestiegenen Indices kurz vor Weihnachten (und es wird auch zu Silvester so sein) als Gegenbeispiel heranzieht, dem sei versichert, dass genau solche Bewegungen ein Zeichen erhöhter Volatilität und Instabilität sind.

Wo der Aktienmarkt Ende 2016 stehen wird, ist nur schwer zu sagen, da wir uns „in unbekannte Gewässer begeben“. Die bevorstehende Krise wird keine rein deflatorische sein, so wie es die Große Depression war. Vielmehr wird es eine „stagflatorische“ Krise sein – mit Elementen der Großen Depression und der Inflation der Weimarer Republik. Nur eines ist definitiv sicher: die Aktienmärkte werden weit unter den heutigen Werten liegen und ein „neues 2008/2009“ ist mehr als wahrscheinlich.

Weitere Zinserhöhungen durch die Fed

Die Fed (und in dessen Folge auch die anderen Notenbanken, wenn auch vielleicht nicht im gleichen Ausmass) wird 2016 weitere Zinserhöhungen durchführen. Egal, wie die wirtschaftlichen Signale aussehen. Die Fed hat die jetzige globale wirtschaftliche Verschlechterung ignoriert und wird dies auch in der Zukunft tun. Warum? Weil die Fed die Bühne für den Kollaps bereitet. Punkt.

Analysten des Mainstreams stehen dem „Ankündigungsplan“ der Fed für 2016 mit mindestens vier Zinserhöhungen skeptisch gegenüber. Ich nicht. Ich glaube, dass die Fed mindestens vier Erhöhungen vornehmen und damit das „Tor zur Finanzhölle“ aufstossen wird.

Der eine oder andere wird jetzt einwenden, dass doch Zinserhöhungen (Stichwort: sicherer Hafen) zu einer Stärkung des US-Dollars führen werden und damit dem gewünschten Effekt der Zerstörung des US-Dollars zuwiderlaufen würden. Das mag kurzfristig richtig sein. Doch dabei vergessen viele, dass ein vermeindlich „starker US-Dollarindex“ im Verhältnis zu anderen Währungen genauso ein Todesstoß für denselben ist als ein „schwacher US-Dollarindex“ (vgl. hierzu das Triffin-Dilemma).

US-Dollar: Ende des Status als Petro-Dollar

Die Ölproduzenten lehnen eine Drosselung der Produktion ab, obwohl viele Länder keinerlei Lagerkapazitäten mehr besitzen. Die internationale Nachfrage geht zurück. Öltanker müssen tagelang auf die Löschung ihrer Ladung auf hoher See warten und kehren sogar teilweise auf halbem Weg um – zurück in die Startverladehäfen.

Petro-Dollar - Bildquelle: www.deboogeyman.com

Petro-Dollar – Bildquelle: www.deboogeyman.com

Es stellt sich die Frage, warum die OPEC es ablehnt die Produktion herunterzufahren. Kann der Grund darin liegen, dass sie eine Diversifizierung der Fakturierungswährung beabsichtigt? Weg vom US-Dollar, hin zu einem Korb aus verschiedenen Währungen, um damit den Ölpreis „wieder zu stabilisieren“? In diesem Kontext ist es auch interessant, dass der Kongress und die Obama-Regierung das 40 Jahre alte Ölexportverbot gekippt haben. Damit werden die USA zum Mitbewerber auf dem globalen Ölmarkt – inmitten des größten Überangebots seit den frühen 1980ern. Kein allzu geschickter Schachzug, wenn Sie mich fragen. Aber die Fed ist eben nicht die einzige Institution, die daran interessiert ist, dass die USA zerbrechen. Auch hier gilt: alles was diese Institutionen bislang getan haben, war die denkbar destruktivste Politik zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zu betreiben – mit dem Ziel Chaos und Krisen auszulösen.

Wenn man die derzeitige Entwicklung am Ölmarkt beobachtet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass das nächste große wirtschaftliche Triggerereignis das Ende des US-Dollars als Petro-Dollar sein wird. Der „starke US-Dollar“ (im Verhältnis zum US-Dollarindex) wird den Ölpreis noch weiter fallen lassen und die OPEC-Staaten in noch größere Schwierigkeiten bringen. Saudi-Arabien hat bereits eine „Loslösung vom US-Dollar“ als alleinige Fakturierungswährung angedeutet.

Und jetzt da die USA ihr Ölexportverbot aufgehoben haben und damit auf den Weltmarkt drängen, gibt es wohl (außer militärische Gewalt) keinen Grund mehr für die OPEC am Petro-Dollar festzuhalten. Das Ende des US-Dollars als Petro-Dollar wird denselben in Stücke reissen, was wiederum zum höchstwahrscheinlichen Ende des US-Dollars als Weltreservewährung führen wird und die Sonderzieungsrechte wie „Phoenix aus der Asche“ aufsteigen lassen.

Geopolitische Ablenkung

All die erwähnten ökonomischen Entwicklungen werden nicht in einem machtpolitischen Vakuum vonstatten gehen. Es macht viel mehr Sinn diese geschilderten Geschehnisse eingebettet in einem „geopolitschen Aufruhr“ ablaufen zu lassen. Mit dem „Kampf gegen den Terror“ als Hauptablenkungsinstrument für die Allgemeinheit. Es ist denkbar, dass 2016 – ähnlich wie 2002 – zum Jahr des „Kampfs gegen die Terroristen“ wird. Spätestens dann wenn es zu mehreren Anschlägen des vom Westen finanzierten, ausgebildeten, und (zumindest ehemals) kontrollierten Islamischen Staat kommt. Diese „Nebenschauplätze“ sind zwingend nötig, um die wahren Abläufe der echten Terroristen verschleiern zu können: der internationalen Financiers und Eliten, die die gesamten globalen politischen und finanziellen Strukturen in zentralisiertere und leichter steuerbare überführen wollen.

Aber auch andere Ablenkungsmanöver sind denkbar, die jedoch ob der Vielzahl an möglichen Triggern nur schwer im Voraus zu benennen möglich sind. Das falsche Ost/West-Paradigma wird seine Fortsetzung finden und ist durchaus nützlich, wenn es um eine Begründung für ein mögliches Abstossen des US-Dollars durch den Osten (inkl. China) geht. Die Spannungen zwischen Russland und der NATO könnten dazu eingesetzt werden, um regionale Kriege oder sogar einen Weltkrieg zu schüren, wenn es den IGE in die Karten spielt.

Vielmehr ist der wirtschaftliche Zusammenbruch die größte Waffe der IGE. Weltweite Panik, Unruhen, Plünderungen, Hunger, zunehmende Kriminalität. All diese Dinge führen zu Tod und Verzweiflung. Und Verzweiflung führt zu Forderungen nach einer „starker Führung“. Und eine starke Führung führt in der Regel zu Totalitarismus. Es mag sensationslüsternd erscheinen all das Genannte mit der Zinserhöhung der Fed in Verbindung zu bringen, aber gedulden Sie sich. Denn genau diejenigen, die heute laut von Panikmache und Sensationslüsternheit sprechen, werden morgen behaupten, dass diese Entwicklungen doch schon „lange vorhersehbar“ waren.

Quellen:
What Fresh Horror Awaits The Economy After Fed Rate Hike?
The Fall Of America Signals The Rise Of The New World Order
Economic Crisis Goes Mainstream – What Happens Next?
On Milton Friedman’s Ninetieth Birthday
Federal Reserve ‚dot plot‘ still signals 4 interest-rate hikes in 2016
REFILE-Oil tankers queuing in U.S. Gulf seen as new symbol of glut
Diesel tankers make U-turn in mid-Atlantic as Europe stocks swell
Oil prices and budgets:The OPEC countries most at risk
Cut Oil Supply or Drop Riyal Peg? Saudis Face ‘Critical’ Choice
First Saudi Sovereign Debt Since ’07 Seen This Year as Oil Bites
The Global Economic Reset Has Begun


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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14 Kommentare bei “Ausblick auf 2016: Was erwartet uns nachdem die Null-Zins-Politik der Fed ein Ende gefunden hat?

  1. 27. Dezember 2015 um 09:46

    ,Die Bibel verheißt uns eine Zeit in der es nur eine Währung geben wird, ein Zeichen an der Hand oder der Stirn (ein Chip?) ohne daß kein Mensch mehr kaufen und verkaufen können wird. Zuvor wird es eine Krise geben die so schwer ist, wie sie zuvor noch nie auf der Welt war. Der Weizen und andere Grundnahrungsmittel werden fast unerschwinglich sein und zahlreiche Kriege und Kriegsgerüchte werden die Welt in Atem halten (so sagte dies Jesus), ehe der Weltdiktator begleitet von einem interreligiösen System auftritt.

    Endzeitliche Sekten (so nennt das Wolfgang Eggert in „Erst Manhattan, dann Berlin“) arbeiten aktiv (hinter den Kulissen) an diesem Ziel die derzeitige Welt zu transformieren. Die Talmudisten warten auf Ben-Josef, die Muslime auf den Mahdi und sehr fehlgeleitete Christen erwarten die Wiederkunft Jesu alsbald (obwohl zuvor der Antichristus auftritt!!!). Somit ziehen Talmudisten, Muslime und fehlgeleitete Christen bereits auf höheren Ebenen und in den Geheimgesellschaften (Jesuiten, Freimaurer, Illuminaten, Kabbalisten etc.) zunehmend am gleichen Strang. Die NWO erscheint als Interessensgemeinschaft der Hochfinanz, ist jedoch zutiefst okkultistisch religiös geprägt. Die Eliten die hinter Fed, BIZ und wem auch immer stehen folgen nicht alleine der Vermehrung ihres Mammons (sie haben doch schon fast alles!), sie folgen einem religiösen Ziel die Welt zu beherrschen und zu versklaven, was ihnen und ihrem später auftretenden Führer (lt. Bibel) für 42 Monate vorübergehend gelingen wird.

    Die derzeitigen Ereignisse sind tendenziell unaufhaltbar… zunächst müssen wir mit dem Schlimmsten rechnen.

    • Solist
      27. Dezember 2015 um 13:02

      Das etwas andere Management-Modell des Papstes: Die neue Weltordnung
      http://www.offenbarung.de/papsttum-neue-weltordnung.php

      Hier die Übersetzung eines interessanten Dokumentes von Metropolitan Gebiet von Sao Paulo

      Konferenz vom 26. Juni 1985, durch Papst Johannes Paul II.
      Art. 1: Niemand wird von nun an Zugang zum Postdienst haben, ohne die Nummer.
      Art. 2: Niemand soll in irgendeinem Unternehmen oder einer einer Schule angestellt werden, außer er habe diese Nummer.
      Art. 3: Kein Student soll in irgendeiner Schule registriert werden, ohne daß Student oder Eltern eine Nummer haben.
      Art. 4: Jede Seele, die sich nicht nach diesem Sozialvertrag richtet, kann ohne diese Nummer weder kaufen oder verkaufen.
      Art. 5: Niemand soll Nahrung verkaufen oder kaufen können, noch sollten sie Nahrung anpflanzen können, ohne dieser Nummer.
      Art. 6: Niemand kann Geld anlegen noch Geld abheben, ohne dieser Nummer.
      Art. 7: Wer die Artikel dieser Union nicht anerkennt oder ablehnt, soll streng mit dem Tod bestraft werden.
      Art. 8: Wer die Nummer nicht hat, soll das Reisen untersagt werden.
      Art. 9: Die ökumenischen Vereinigungen sollen entscheiden über die Genehmigung der Nummer.
      Art.10: Import und Export soll gemäß der Nummer durchgeführt werden.
      Art.11: Es soll ein internationales Geldsystem geben mit der Genehmigung dieser Nummer.
      Art.12: Die Gemeinden sollen sich an einem Tag versammeln, dem Sonntag, gemäß der Nummer.
      Art.13: Für Armut soll für ein besseres Leben in allen Ländern gesorgt werden, nach der Nummer.
      Art.14: Niemandem soll erlaubt sein, zu jagen oder zu fischen ohne dieser Nummer.
      Art.15: In allen Transportsystemen der Welt soll in Übereinstimmung mit dieser Nummer umgegangen werden.
      Art.16: Niemandem soll erlaubt werden, ohne dieser Nummer ins Krankenhaus aufgenommen zu werden.

      Dieser Plan wurde durch Papst Johannes Paul II. anläßlich der Konferenz vom 26.6.1985 in Kenia vorgelegt. Dieses Projekt wird wieder im September 1993 präsentiert werden.

      – Ende des Übersetzungstextes –

      Was ist die Nummer?

      Lesen Sie Offenbarung 1-18!

      Hier ein kleiner Vorgeschmack (Offb. 13, 16-18): Und es macht (das zweite Tier, die USA wird dafür sorgen), daß die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Knechte – allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des (ersten) Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des (ersten) Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.

      Die Zahl 666 ist die Zahl des ersten Tieres, des Papsttums und des jeweils amtierenden Papstes! Mehr dazu in einem anderen Artikel.

      Im September 1993 trafen sich, wie geplant, die Vertreter der Weltreligionen in Chicago (NZ vom 2.9.1993). Diese 16 Artikel des Papstes sind die gemeinsame „globale Ethik“, auf die man sich verständigt hat. Sie erlaubt es allen Kirchen, ihre unterschiedlichen Lehren beizubehalten, wenn sie nur den Papst als das religiöse Oberhaupt der Welt und seine „neue Weltordnung“ anerkennen. Das wird selbst Buddhisten, Hinduisten, Moslems und sonstigen Gruppierungen, nicht schwer fallen. Die USA wird als Vorreiter und Weltpolizist dafür sorgen, daß die neue Weltordnung des Papstes umgesetzt wird und mit gutem Beispiel durch die Einführung eines entsprechenden unbiblischen Sonntagsgesetzes (biblisch ist nur der Sabbat!), das fertig in der Schublade liegt, dem antichristlichen Bestreben Vorschub leisten. Die Europäische Union wird folgen.

      1995 ermahnte der Papst die Jesuiten zur Treue, „… ohne Zögern und Zweideutigkeiten den Leitlinien ihres Gründers treu zu bleiben.“ (NZ vom 6.1.1995) Was das bedeutet, wissen Sie jetzt. Der oberste Machthaber dieser Welt hat längst beschlossen, was seine „modernen Hitler“ unter dem Deckmantel des Glaubens bald umsetzen werden.

      —–

      [Update] Das Papstwappen von Franziskus I. – Wird er sein Kardinalswappen beibehalten?
      http://www.katholisches.info/2013/03/15/das-papstwappen-von-franziskus-i-wird-er-sein-kardinalswappen-beibehalten/
      Anmerkung: Vergleiche die Anzahl der Strahlen der Sonne mit den inliegenden Zacken im folgenden Video. Im mittleren Segment der „Pyramide des Friedens“ wo einem Sonnenkult gehuldigt wird.
      ∴ Astana eine NWO Hauptstadt für’s 21 Jahrhundert ∴
      https://www.youtube.com/watch?v=gnkzCNlEi2A

      Die neue Weltordnung – und ihre Zeichen im Vatikan
      http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/01/05/die-neue-weltordnung-ihre-zeichen-im-vatikan/

      „Pope“ Francis‘ Masonic Handshakes
      https://www.youtube.com/watch?v=IkuTudP4yhc
      —–
      Diese beiden Youtube-Titel sind auch interessant:
      Proof Pope Benedict is a Freemason: Facilitating Mystery Babylon Masonic Third Temple Ecumenicalism
      UND
      UNZENSIERT Vatikan und Luzifer Kult Mai 2015

      • rote_pille
        27. Dezember 2015 um 15:51

        Der Papst ist auch nur eine Marionette, sonst würde er nicht so ins kommunistische Horn blasen. Er geht mit der Fed unter.

  2. JL
    28. Dezember 2015 um 01:25

    Hallo Konjunktion,

    Ihre Gedankengänge sind sehr interessant, allerdings wiedersprechen Sie sich – aus meiner Sicht der Dinge.

    Warum.

    1. Wenn die Fed – oder besser die dahinterstehenden Entscheider – beschlossen hätten den Dollar und die USA ins „Nirwana“ zu schicken, würde die amerikanische Administration dies sicher nicht unterstützen. Der Grund ist einfach, hier gibt es von Regierungsvertretern bis zu Lobbyisten, Parteien und Rüstungsunternehmen durchaus den Willen, die amerikanische Flagge und den Dollar weiterhin bestehen zu sehen – für diese Leute und Branchen sind dies rein simple Überlebensfragen.

    Die aktuellen Ereignisse und die Methodik der Amerikaner ähneln vielmehr dem versuchten Erhalt „ihres“ Imperiums wie dies einstmals die Briten auch versuchten.

    2. Gesetzt den Fall, dass die Finanzelite beschlossen hat den Dollar gegen Sonderziehungsrechte zu tauschen, würde es faktisch einem anerkannten Machtverlust gleichkommen, da man wohl Teil eines neuen Finanzsystems wäre, aber eben nicht mehr der bestimmende Akteur.

    Die aktuellen Entwicklungen lassen eher bipolare Währungsräume erkennen, welche durch die Sonderziehungsrechte miteinander verbunden sein werden.

    Meine Meinung ist natürlich auch diskutabel – etwas wissen kann man schließlich immer nur dann, wenn irgendetwas bereits geschehen ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    JL

  3. Seneca Carvalho
    28. Dezember 2015 um 09:43

    Notenbanken vor allem von Paris und Rom haben still heimlich rechtswidrig und mithilfe von EU-Vetragsbruch Wertpapierkäufe betrieben im Wert von bis zu 500 Milliarden €. Dass die Notenbanken ihre Kompetenzen überschritten haben, spielt keine Rolle. Hauptsache die Banksters bekommen ihre Billionenrenditen, die zwei Schwerkriminelle J.C. Juncker und der Goldman Sachs Gangster Mario Draghi ihnen versprochen haben.
    http://www.welt.de/wirtschaft/article149891846/Die-umstrittene-Vergangenheit-des-EZB-Chefs-Draghi.html
    http://www.welt.de/wirtschaft/article149828195/EZB-klaert-geheime-Anleihenkaeufe-auf-ein-bisschen.html

    Es geht um Wertpapierkäufe der nationalen Zentralbanken auf deren eigene Rechnung. Diese wurden in den Krisenjahren bis 2012 in der Spitze um bis zu 510 Milliarden Euro ausgeweitet.

    Wem Welt-Online nicht glaubwürdig ist. Hier Geolitico:
    http://www.geolitico.de/2015/12/12/die-euro-naivitaet-der-deutschen/

    Es macht mich absolut fassungslos, was die korrupten Schwerkriminelle in Brüssel und EZB treiben.
    Ich fordere eine Einführung von lebenslänglichen Haftstrafen in Isohaft für Banksters und Notenbanker und korrupte Politiker…

  4. Uwe Janssen
    28. Dezember 2015 um 19:33

    Selten so einen Schwachsinn gelesen, das einzige was in der Zeit der Null-Zins-Politik erwähnenswert ist, ist das man dem kleinen Mann damit das Geld aus der Tasche zieht. Der kleine Mann kann nichts mehr anlegen, da er dann jedes Jahr ca 2-4 % drauflegt für sein Erspartes. Es muss eine Zinspolitik her, die wieder einen Rahmen erhält, dass jeder der sein Geld zu einem Konto bringt mindestens 3-4 % erhält und somit er 1 % Gewinn gegenüber der Inflation hat. Wenn auch der Gegenpol ein ca 7-9% auf Leihen von Geld heisst.

    Die jetzige Geldpolitik setzt rein darauf, dass die Menschen ihr Geld schnell wieder ausgeben, somit nichts zurücklegen und schnell in den Gefahrenbereich gelangen in dem deren Handeln ihre geschäftliche Handlungsfähigkeit zerstört.

  5. Seneca Carvalho
    1. Januar 2016 um 17:27

    So planen die 68-er die Abschaffung von Deutschland und Europa:
    https://www.youtube.com/watch?v=c1v928PDYpk

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