Handelskrieg: US-Wirtschaftsberater des Weißen Hauses äußert Zweifel über positiven Verlauf der Gespräche mit China

Der Monat März rückt immer näher. Und aktuell scheint es nicht so zu sein, dass die Handelsgespräche zwischen den USA und China bis dahin von Erfolg gekrönt sein werden. Geschieht kein Wunder mehr (bezogen auf eine wundersame Veränderung des Narrativs), wird es zu keiner wesentlichen Vereinbarung kommen, um die nächsten “Strafzollschritte” zu verhindern.
Sieht man den

Fed: Erneute Zinserhöhung, aber fast niemand spricht über die Bilanzreduzierung

In den letzten Wochen gab es viele Marktteilnehmer, die davon ausgingen, dass die Fed “einen Schritt zurück machen” könnte und keine weitere Zinserhöhung im Dezember durchführt. Begründet mit der falschen Interpretation einer Aussage, Jerome Powells, dass die Fed mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung und Situation in den USA zufrieden sei.
Es sei mir an dieser Stelle

Aktienmarkt: Fallende Kurse kurz vor der morgigen Fed-Sitzung – Wie wird die US-Notenbank reagieren?

Anfang des Jahres prognostizierte ich, dass das Jahr 2018 der Wendepunkt hin zu einem neuen Wirtschaftscrash sein wird:
Dass die US-Staatsverschuldung, die Schulden von Unternehmen und Privatpersonen, alle auf einem Rekordhoch liegen bleibt geflissentlich unerwähnt. Die Aktienhochs beruhen inzwischen vollständig auf den Aktienrückkäufen durch die gelisteten Konzerne selbst. Aktienrückkäufe, die nur durch billige, zum Teil kostenlose

USA: Trump droht erneut mit der Stilllegung der Regierung

Präsident Donald Trump hat lange gesagt, er will die Regierungsarbeit einstellen, um die Demokraten zu zwingen, die Grenzmauer zu finanzieren, die er ursprünglich versprochen hatte, und dass Mexiko diese bezahlt.
“Wenn wir unsere Regierungsarbeit einstellen müssen, bauen wir diese Mauer”, sagte er im Juli 2017.
Bis jetzt hat er sich zurückgehalten. Der Präsident ist jedoch nun bereit,

Aktienmärkte: Zurück zur Realität – G20-Gipfel und Powells Rede verpuffen ohne dauerhafte Wirkung zu zeigen

Vor zwei Tagen schrieb ich im Artikel Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung:
Ich gehe aktuell davon aus, dass diese 90 Tage den Aktien für ein paar Tage bis zwei Wochen etwas Luft verschaffen werden – aber auch nicht mehr.
Die offensichtliche Charade beim G20-Gipfel zwischen Peking und Washington, dessen “Ergebnis” schlichtweg ohne

US-Automarkt: GM entlässt 14.000 Mitarbeiter – Die erste Blase platzt

Mit billigem Geld, Zinsen Nahe Null und Anleiheaufkäufen haben die Zentralbanken in den letzten Jahren das Finanzsystem am Leben erhalten. Gleichzeitig haben sie die “Blase aller Blasen” erschaffen. Teil dieser Megablase ist der US-Automarkt, der scheinbar gerade platzt.
Gestern hat General Motors (GM) bekannt gegeben, dass man aufgrund sinkender Verkaufszahlen fünf Produktionsstätten schließen und 14.000 Mitarbeiter

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