Finanzsystem: Der gezielt erzeugte “perfekte Sturm”

Die Handlungen der US-Notenbank Federal Reserve werden oft fehlinterpretiert. Insbesondere im Mainstream herrscht der Glaube vor, dass die Fed “Gutes” tun würde, um der US-Wirtschaft (und damit der Politik) unterstützend unter die Arme zu greifen. Doch dieser Irrglaube, dass die US-Zentralbank sich darum “kümmert” die US-Wirtschaft zu beschützen, oder sie zumindest monetär stützt, ist falsch

Finanzsystem: US-Notenbank setzt ihre Bilanzrückführung bis ins 4. Quartal fort

Wenig überraschend legt die Hochleistungspresse ihr Hauptaugenmerk bzgl. der Fed-Sitzung am vergangenen Mittwoch auf das Thema der Zinserhöhungen – so wie sie es seit nunmehr sechs Monaten getan hat. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass die Zinsen bzw. Zinsschritte nur die “zweitgrößte Gefahr für die Aktienblase” darstellen.
Seit mehreren Monaten schreibe ich davon, dass die größte Gefahr

US-Wirtschaft: Von der Lüge einer wirtschaftlichen Erholung und einer Umkehr der Fed-Politik

Die USA befinden sich in den Anfängen einer Rezession – auch wenn die offiziellen, manipulierten Wirtschaftsdaten noch eine andere Sprache sprechen. Wobei ehrlich gesprochen, weder die USA noch der Rest der Welt nach der Krise von 2008 die Rezession wirklich hinter sich gelassen haben. Nur die künstlichen Stimulimaßnahmen der Zentralbanken (Quantitative Easing, Zinsen Nahe Null)

Fed-Politik: Zwischen gewünschter Wahrnehmung und zu erwartender Realität

Dass die Federal Reserve ein Manipulator erster Güte ist, zeigen nicht nur die Aktienkurse der letzten Jahre (Quantitative Easing, Anleihenankäufe, usw.), sondern auch die Interpretation der sogenannten Fed Minutes, den kurz gehaltenen Stellungnahmen der US-Notenbank zur aktuellen Einschätzung der ökonomischen Gesamtlage.
So auch bei der neuesten “Ausgabe”, in der wir eindeutig die geführte Hand der Propaganda

Wirtschaft: Globaler Einbruch bei den Absatzzahlen in der Autoindustrie setzt sich fort

China hat dieser Tage negative Zahlen bei den Autoverkäufen bekannt gegeben. So ist in den vergangene sieben Monaten der Absatz stark zurück gegangen, mit einem Einbruch von 15,8% allein im letzten Monat. Auch in Europa und den USA sieht es nicht besser aus. Es scheint so zu sein, dass die massive Konsumentenkreditblase ihren Tribut einfordert.
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Handelskrieg: US-Wirtschaftsberater des Weißen Hauses äußert Zweifel über positiven Verlauf der Gespräche mit China

Der Monat März rückt immer näher. Und aktuell scheint es nicht so zu sein, dass die Handelsgespräche zwischen den USA und China bis dahin von Erfolg gekrönt sein werden. Geschieht kein Wunder mehr (bezogen auf eine wundersame Veränderung des Narrativs), wird es zu keiner wesentlichen Vereinbarung kommen, um die nächsten “Strafzollschritte” zu verhindern.
Sieht man den

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