Morgan Stanley: Eine Verschärfung des Handelskrieges kann eine “globale Rezession auslösen”

Morgan Stanleys Chefökonom, Chetan Ahya, hat dieser Tage den wahren Grund des Handelskrieges genannt (Hervorhebung www.konjunktion.info):
Laut Morgan Stanley könnten mehr Zölle im Handelskrieg zwischen den USA und China die Weltwirtschaft in eine Rezession abgleiten.
“Wenn die Gespräche zum Stillstand kommen, keine Einigung erzielt wird und die USA 25% Zölle auf die verbleibenden 300 Milliarden US-Dollar Importe

USA: Ausfall bei Kreditkartenschulden auf Achtjahreshoch

In unserem von Schuldgeld angetriebenen Wirtschaftssystem, ist es fast immer ein schlechtes Zeichen, wenn Unternehmen und Bürger ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Viele versuchen dann ihre Verpflichtungen irgendwie zu strecken. Gern genutzt wird in den USA dazu die Kreditkarte, die dort ein andere Funktionalität besitzt als bei uns. Während in der Regel eine Kreditkartenbelastung

Handelskrieg: Verschärfung der US-Strafzölle gegen China – Was kommt als Nächstes?

Von Donnerstag auf Freitag Nacht haben die USA – wie von mir bereits vor Monaten erwartet und vorausgesagt – die Strafzölle gegen China massiv erhöht. Die Antwort Pekings folgte bereits kurz darauf. Zwar wollen chinesische und US-Unterhändler den ganzen heutigen Freitag weiter verhandeln, aber die meisten Beobachter gehen davon aus, dass dies erfolglos abgebrochen werden

Finanzsystem: Risikobehaftete US-Unternehmenskredite auf Rekordniveau

Die US-Notenbank hat dieser Tage eine Meldung veröffentlicht, in der sie davor warnt, dass die risikobehafteten Unternehmenskredite inzwischen eine Höhe angenommen haben, die dem Niveau der Krise von 2008 entspricht. Die Federal Reserve sagt, dass insbesondere Unternehmen, die bereits massiv verschuldet sind, Kredite in “rasanter Geschwindigkeit (breakneck speed)” aufnehmen.
Laut des neuesten Financial Stability Reports der

Weltwirtschaft: Die sich beschleunigende Verschlechterung der Fundamentaldaten

Will man die Stabilität und den Zustand eines ökonomischen Systems beurteilen, darf man nicht nur zwei oder drei Indikatoren betrachten, um Wachstum oder Produktion zu beleuchten. Das Problem ist, dass Zentralbanken und Regierungen genau in diese Richtung tendieren. Tatsächlich ist es so, dass Notenbanken und Regierungen offensichtlich nur wenige Indikatoren als wichtig erachten auf die

US-Hypothekenmarkt: So wenige Anträge wie das letzte mal vor sechs Jahren

Geringfügige Schwankungen bei den Hypothekenzinsen sind (bis zu einem gewissen Grad) ein ganz normaler Vorgang und haben sehr wenig mit den Notenbanken (wie der EZB und der Fed) und den Marktanpassungen beispielsweise der Fed Funds Rate zu tun. Der jüngste und moderate Rückgang der Hypothekenzinsen in den USA gab der Finanzhochleistungspresse jedoch die Hoffnung, dass

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