Zuerst Hula und jetzt Tremseh

Wappen Syrien

Unsere gleichgeschalteten Erfüllungsgehilfen der Presstitutes vesuchen ein zweites Mal mit einer undifferenzierten Berichterstattung einen Krieg in Syrien herbei zu schreiben.

Wurde das Massaker von Hula ziemlich schnell von Alternativen Medien als ein durch die syrische Opposition verübtes Verbrechen entlarvt, mussten schweren Herzen auch die MSM zähneknirschend eingestehen, dass weder die vorherigen Aussagen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London, noch das überall publizierte Bild von Toten in einer Sporthalle, richtig waren.

Nun versuchen die Kriegsherbeischreiber erneut eine Anti-Syrien- und Kriegstimmung anzufachen, indem sie die Meldungen wie die nachfolgende veröffentlichen:

Sie kamen mit Panzern und Messern: Syrische Regierungstruppen haben nach Angaben von Aufständischen in der Provinz Hama ein Blutbad angerichtet und mehr als 200 Menschen getötet. Die Opposition macht den Vereinten Nationen schwere Vorwürfe – und fordert ein sofortiges Eingreifen. Das syrische Regime hat nach Angaben einer US-Zeitung damit begonnen, Chemiewaffen aus den Lagern zu holen.

Dieses Mal werden vorsichtshalber auch Chemiewaffen als weiterer Kriegsgrund angeführt – deja vu Irak? Es ist einfach nur ekelhaft in welcher Art und Weise die Westmedien die Bevölkerung mit derartiger Kriegspropaganda einen Krieg gegen Syrien und damit in letzter Konsequenz gegen den Iran schmackhaft machen wollen.

Vergleicht man die Angaben der Presstitutes mit anderen Medien – selbst der ominösen Beobachtungsstelle in London – ergibt sich ein komplett anderes Bild der Lage in Tremseh:

Nach dem Massaker im syrischen Dorf Tremseh hat die oppositionelle Freie syrische Armee (FSA) eingestanden, dass es sich bei der Mehrheit der Todesopfer nicht um Zivilisten, sondern um bewaffnete Anti-Regierungs-Milizen handelt. In Tremseh wurden nicht wie zuvor berichtet 100, sondern sieben Zivilisten getötet. 

Natürlich sind diese sieben toten Zivilisten, sieben zuviel – dies steht selbstredend außer Frage! Jedoch sind die weiteren ca. 240 Toten keine Zivilisten, sondern Rebellen, Terroristen und Söldner, die mit westlichen Waffenlieferungen (bezahlt von Katar und Saudi-Arabien), die Assad-Regierung im Auftrag der USA stürzen sollen.

Und dass sich Assad – auch wenn er sicherlich kein Waisenknabe ist – gegen diese Bedrohung von Außen wehrt, ist nur legitim. Man stelle sich nur einmal vor eine Gruppe von russisch gesteuerten, bezahlten und bewaffneten Söldnern würde versuchen in einem westlichen Land – gar den USA – die Regierung zu stürzen. Welch Aufschrei würde dann durch die Medien gehen und jedwede Form der Verteidigung wäre in den Augen der Presstitues gerechtfertigt.

Man gewinnt immer mehr den Eindruck als dass der Westen durch sein Finanz- und Schuldgeldsystem am Abgrund steht und verzweifelt versucht

  • von diesen Problemen abzulenken und
  • mit einem Krieg gegen Syrien, in Folge dann gegen den Iran und am Ende wird wohl der Dritte Weltkrieg stehen, eine Art “Reset” des Gesamtsystems zu erreichen.

Jedoch wird aufgrund des Systemfehlers der Nachschuldner bzw. des Zinseszins ein Krieg nur kurzfristig einen Aufschub ermöglichen – dies dann auf Kosten von Millionen Menschenleben, einer Zerstörung eines Großteils der Erde und der Schaffung eines Überwachungssystems. Deswegen ist es so wichtig jetzt aufzustehen, jetzt die Meldungen der Westmedien als Propaganda zu identifizieren und sich gegen korrupte Politiker, elitäre Eugeniker und Geheimgesellschaften wie die Bilderberger oder halboffizielle Gruppierungen wie die Trilaterale Kommission oder den Council on Foreign Relations zu stellen!


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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