5. November: Wiederaufnahme der US-Sanktionen gegen den Iran – China, Indien und Türkei auf Konfrontationskurs mit Washington

Kurz nachdem US-Präsident Donald Trump im Mai angekündigt hatte, dass er die Sanktionen gegen den Iran wieder aufnehmen würde, begann das Außenministerium, den Ländern auf der ganzen Welt zu sagen, dass sie die Öleinkäufe aus der Islamischen Republik auf Null senken [sollen].
Die Strategie soll Irans ölabhängige Wirtschaft lähmen und Teheran dazu zwingen, nicht nur seine

Syrien oder Iran: “Bekommt” Trump seinen “eigenen” Krieg?

“Bekommt” Trump seinen Krieg?
Bislang hat sich Donald Trump noch damit zurück gehalten seinen “eigenen” Krieg vom Zaun zu brechen. Aber die aktuellen Geschehnisse (Entwicklung rund um den Iran und vor allem eine mögliche False Flag-Operation aka ein inszenierter Giftgasanschlag in Syrien) lassen schlimmes befürchten. Insbesondere da eine Konfrontation mit diesen beiden Ländern, zwangsläufig Russland und

Kurz eingeworfen: Indien will US-Sanktionen gegen iranisches Öl umgehen

Betrachtet man das gegenwärtige politische Klima aufgrund des von der Trump-Administration los getretenen Handelskrieges, kommt die nachfolgende Meldung nicht gerade überraschend:
Indische staatliche Raffinerien könnten bald damit beginnen, die Sanktionen der USA gegen Teherans Erdölindustrie zu umgehen, indem sie iranisches Öl mittels iranischer Tanker importieren.
Die Berichte über das Wochenende schilderten detailliert einen Iran-Indien-Deal, in dem Teheran

“Weltpolitische Lage”: Alles nur Kabuki

Die “weltpolitische Lage” gleicht dem japanischen Theater Kabuki. Ein überzeichnetes Schauspiel, in dem die Darsteller (Kumadori) dick aufgetragene, unwirklich und maskenhaft aussehende Schminke tragen, das ehemals ein gesellschaftliches Großereignis darstellte.
Auch die aktuellen “Wendungen” und Anmerkungen, dass der Iran doch aufgrund der “meisterlichen Gesprächstaktik Trumps” in die Knie gehen würde, ist in dieser Kategorie des Kabuki

Syrien: Der gescheiterte Regime Change und seine geplante Fortsetzung im Iran

Am 19. Juli fand eine Pressekonferenz des US Central Command (CENTCOM) statt, bei der sich der US Army General Joseph Votel bzgl. Syrien und der von den USA angedachten Zukunft für das kriegsgeplagte Land folgendermaßen äußerte:
Unsere Mission ist sehr, sehr klar: Sie konzentriert sich auf die Niederlage des IS und hilft dann unseren Partnern sowohl

Gastbeitrag: Warum braucht der Iran die Atombombe? Nicht für Krieg und Abschreckung, sondern für das Fracking!

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