Meinung: Das stumpfe Schwert der Anschuldigungen

Meinung - Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Tag ein und Tag aus wird uns das Mem durch die Hochleistungspresse in die Köpfe gehämmert, dass kritische Menschen Rechte, Nazis, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger oder wahlweise Klima- bzw. Coronaleugner sind. Dabei begreifen die Medien(er)schaffenden nicht einmal – nicht einmal im Ansatz -, dass dieses Anschuldigungsschwert inzwischen so stumpf ist wie das sprichwörtliche Buttermesser.

Nachdem die Wahrnehmung über Jahrzehnte auf diversen Spartenkanälen, im Schulunterrichtung und durch eine weit links stehende Hochleistungspressse auf 12 Jahre deutsche Geschichte reduziert wurde, hat sich bei den meisten Menschen ein Gefühl der Gleichgültigkeit eingeschlichen. Soll heißen, dass diese aktuell massivst geschwungenen Keulen immer mehr abprallen, ohne Folgen zu zeitigen.

Nachdem selbst Bischöfe und Kardinäle der katholischen Kirche, emeritierte Professoren und so mancher Promi in diese Ecken gestellt werden, wird immer mehr Menschen bewusst, dass hier gezielt aus dem “medialen Hinterhalt” geschossen und diffamiert wird, um die transportierten Themen dieser Kritiker zu diskreditieren und die Überbringer gesellschaftlich zu zerstören. Dabei scheitert aber dieser Versuch immer öfters, weil inflationär damit in den letzten Wochen haussieren gegangen wurde – wobei Ausnahmen die Regel natürlich bestätigen (Stichwort Attila Hildmann).

Was bei dieser Taktik für mich vollkommen unverständlich ist, ist der Fakt, dass gerade diese Häufung einen Grenznutzen mit sich bringt und am langen Ende diese Taktik sogar zu Fall bringt. Ein dosierter Einsatz dieser Keulen wäre zur Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit eigentlich zwingend nötig. Durch den überbordenden Einsatz verliert dieses Schwert seine Schärfe. Dies müsste eigentlich dem dümmsten Redakteur auffallen. Oder sind die Macher in den Elfentürmen der Hochleistungspresse sich ihrer Sache so sicher? Sicher den “Meinungskampf zu gewinnen”? Oder ist es vielmehr ein Ausdruck der absoluten Hilflosigkeit, weil sie wissen, dass sie inzwischen bei einem Großteil der Bevölkerung sowohl Glaubwürdigkeit als auch Deutungshoheit vollkommen verspielt, nein gar verloren haben?

Dass Umfragewerte und Befragungen durch die Fragestellung manipuliert werden, dass die Zustimmungsraten der Politik mit der gelebten Realität nur wenig bis nichts gemein haben, kann wohl fast jeder im eigenen Umfeld nachverfolgen. Zumindest kann ich in meinem persönlichen Umfeld keine 80%-ige Zustimmungsrate für Merkel und Co. feststellen. Oder liegt es vielleicht daran, dass ich zu viele kritische Geister zu diesem Umfeld zählen kann?

Angesichts aktueller Daten des Bundesamts für Statistik, die nachweislich aufzeigen, dass es im diesem Jahr bislang keine Übersterblichkeit gibt und damit die Maßnahmen bzgl. der P(l)andemie keinerlei Rechtfertigung unterliegen, stellt sich unweigerlich die Frage, ob die Medien(er)schaffenden denken, dass sie bei Zwangsimpfungen, Zwangshypotheken und anderen Maßnahmen ungeschoren davon kommen? Denken diese Redakteure wirklich, dass ihnen zum Dank der Indoktrination der Bevölkerung ein “Erlass” zuteil wird? Dass sie nicht ins Mahlwerk eines nie gekannten wirtschaftlichen Abschwungs geraten werden? Dass man sie staatlicherseits als “gemeinen Diener der Sache” anders behandeln wird als den Rest der Bevölkerung? Und warum gehen diese Journalisten davon aus, dass sie auf der “Siegerseite stehen” und daher sowieso nie zur Rechenschaft gezogen werden?


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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