Julian Assange: Wenn aller Anschein der Rechtsstaatlichkeit verloren geht

Da das US-Regime den Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, nicht einfach aufgrund seiner Tätigkeit als Journalist und des Quellenschutzes anklagen kann, versucht man den Umweg über den Vorwurf der Computerkiminalität (Hacking). Die Veröffentlichung von US-Kriegsverbrechen durch WikiLeaks und damit Assange, die geheime Papiere und Dokumente veröffentlicht hatten, will Washington mittels einer abgewandelten Art der klassischen

Medienlandschaft: Die nächste Sau bitte!

Das Nachrichtengeschäft ist ein dreckiges Geschäft. Auflage, Quote und die Anzahl der Abonnementen ist wichtiger als Moral, Ethik und Anstand. In der heutigen Medienlandschaft muss spätestens alle drei Tage eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden, da ansonsten die eh schon immer stärker einbrechenden Zahlen weiter zurückgehen würden.
Daher ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass

Türkei: Youtube-Sperre und der von den MSM vergessene Grund

Zuerst verpasste der türkische Premierminister Erdogan seinem Land eine – inzwischen wieder gerichtlich gekippte – Twitter-Sperre. Grund dafür seien für Erdogan und seine Machtclique, die über Twitter verbreiteten, unwahren  Korruptionsvorwürfe, die die nationale Sicherheit gefährten und Teil eines Komplotts sind.
Nun hat sich Erdogan entschlossen auch Youtube als subversiven Verbreitungkanal von Unwahrheiten und Korruptionsvorwürfen zu sperren,

Mainstreammedien – Ukraine: Blut an euren Händen

Der Grundgedanke von freien Medien bestand ursprünglich darin, dass diese eine grundlegende Funktion in einer Demokratie erfüllen sollten. Durch Information, Kritik und Diskussion sollten sie zur Meinungsbildung beitragen und den Bürger ermöglichen an selbiger aktiv teilnehmen zu können. Daraus abgeleitet wurde der Begriff der “Vierten Gewalt”, der erstmals am 13. März 1848 im Zuge der

Mainstreammedien: Propaganda und Kriegstreiberei in Sachen Ukraine

Mit Kopfschütteln, Unglauben oder einfach Staunen sitzt man derzeit vor seiner Tageszeitung oder dem Fernseher und verfolgt das durch die GEZ-Steuer finanzierte Programm der öffentlich-rechtlichen Staatssender bzgl. der Situation in der Ukraine.
Von Objektivität, Ausgewogenheit und faktengeprüften Journalismus keine Spur. Stattdessen hat man das Gefühl der deutsche Michel soll aufgehetzt und auf einen (nötigen?) Krieg vorbereitet

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