Katar: Warum stellen sich plötzlich Saudi-Arabien und Co. gegen den Verbündeten? Der Versuch einer Erklärung

Völlig überraschend hatten sich in den letzten Tagen Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain zusammen getan und alle Verbindungen (diplomatisch, wirtschaftlich, Verkehr) zum Nachbarn Katar gekappt. Die knappe Begründung: Katar unterstütze den Terrorismus, in dem das Land Gelder an Terrororqanisationen wie die Muslimbrüder und die Hamas gibt. Zwar eine richtige Begründung, die aber an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist, wenn man weiß, in welchem Maße Saudi-Arabien als Terror-Sponsor auftritt.

Für viele kam dieser Schritt der Isolation Katars durch Saudi-Arabien, Ägypten und andere Golfstaaten vollkommen überraschend und man stellte sich die Frage, warum gerade Katar als wichtiger Eckpfeiler der Destabilisierung in der Region des Nahen und Mittleren Osten plötzlich in Ungnade gefallen war. Die Antwort darauf ist für Brandon Turbeville, investigativer Journalist und Kenner der Region, einfach zu beantworten und seiner Meinung nach auch logischer als es auf den erstern Blick den Anschein haben mag.

Turbeville sieht drei „Elemente“ hinter diesem Vorgang:

  • Das Muslimbrüder-Element
  • Das iranische Element und
  • Das israelische Element

Das Muslimbrüder-Element

Mohamed Mursi - Bildquelle: Wikipedia / Agência Brasil, Wilson Dias/ABr; Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 Brasilien

Mohamed Mursi – Bildquelle: Wikipedia / Agência Brasil, Wilson Dias/ABr; Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 Brasilien

Um die jetzige diplomatische Krise verstehen zu können, ist es nach Meinung von Turbeville wichtig, sich zu vergegenwärtigen, welche Staaten genau die Verbindungen zu Katar gekappt haben und warum: Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain begründen ihren Schritt – wie eingangs bereits geschrieben – damit, dass Katar den internationalen Terrorismus finanziert.

Dass Doha genau dies tut, ist den meisten Lesern dieses Blogs spätestens seit drei Jahren bekannt. Genauso wie die Tatsache, dass auch Saudi-Arabien (KSA) und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Terrorganisationen unterstützen. Die Begründung Riads und Abu Dhabis ist dabei nur heuchlerisch und ist nur vorgeschoben, um den wahren Grund dieser Maßnahmen zu verdecken. Ägypten ist zwar kein Financier der Terrorgruppen stellt sich aber hinter KSA und VAE, wobei natürlich auch Kairo um die Verstrickungen der beiden weiß.

Warum aber hat nun KSA nach Jahren der eigenen Finanzierung der „syrischen Rebellen“ die „gemeinsame Arbeit“ mit Katar aufgekündigt. Für Turbeville liegt einer der Hauptgründe darin, dass Katar einer der größten Unterstützer der Muslimbrüder ist, die selbst eine fanatische islam-fundamentalistische Gruppierung ist. Obwohl die Muslimbrüder (MB) ein sehr ähnliches „Meinungs- und Weltbild eines radikalen Dschihadismus“ wie die Wahabiten vertreten und der königlichen saudischen Familie damit nahe stehen müssten, sind die MB als Organisation in KSA nicht willkommen. Tatsächlich hat Riad die MB jahrelang als Terrororganisation eingestuft. Hauptsächlich aus dem Grund heraus, da die MB eine Gefahr für die Machtstrukturen der Königsfamilie darstellten und weniger aufgrund der Taten und Handlungen der MB.

Will man die Dynamik zwischen KSA und MB verstehen, neigt man zur „Übervereinfachung“. Aber vielleicht kann man es so ausdrücken, dass die MB weniger fanatisch sind als der Daesh, aber doch weit puritanischer als die Königsfamilie Saud selbst. So beurteilt die MB die Praktiken der königlichen Familie und die Politik der Saudis aus einer religiösen Basis heraus. Und daher ist für die MB, KSA nicht fanatisch genug, wenn es um die nationale Sicht geht, insbesondere auf der Ebene der Regierung.

Bahrain lehnt aus den gleichen Gründen die MB ab und stellte sich schon vor Jahren gegen die MB, als es um Fragen des Pan-Arabismus unter Nasser ging.

Ägypten wiederum hat für Turbeville die „entzweiendsten und zerstörerischsten Erfahrungen“ mit den MB gemacht, wenn man die Geschichte nach dem vom Westen unterstützten Sturz von Mubarak betrachtet. Damals gewann die MB die Wahlen und übernahm die Regierungsverantwortung. Der damalige Präsident Mursi und die MB begannen sofort damit die ägyptische Verfassung zu ändern, Rechte zu beschneiden und Ägypten auf einen Krieg einzustellen. Mursi wurde dann von einem Militärputsch weggefegt, der vom jetzigen Präsidenten Sisi angeführt wurde und der seitdem die MB bekämpft. In wie weit der Westen beim damaligen Sturz die Finger im Spiel hatte, soll an dieser Stelle unberücksichtigt bleiben. Letztlich versinkt Ägypten seit dem Putsch im Chaos. Terroristische Attentate sind mehr oder weniger an der Tagesordnung.

Dies im Hinterkopf behaltend ist es wichtig einen Blick auf die Länder zu werfen, die nicht Teil dieser Anti-Katar-Koalition sind. Insbesondere gilt es laut Turbeville den Blick gen Türkei zu lenken. Katar und Türkei haben zwei Dinge gemeinsam. Erstens unterstützen beide Länder Terrorgruppen, um mit deren Hilfe die syrische Regierung zu stürzen. Und zum zweiten stehen beide den MB sehr nahe. Erdogan hat sehr lange die MB unterstützt und jahrelang enge Beziehungen zu den MB gepflegt. Zudem wird gerade in Ankara darüber diskutiert, ob man türkische Truppen in Katar stationiert.

Wir sehen also, zumindestens in Teilen, eine Anti-Muslimbrüderschaft-Koalition mit dem Fokus auf Katar. Das Land, das wohl der größte Unterstützer dieser Organisation ist.

Das iranische Element

Flagge Iran - Bildquelle: Wikipedia / Various

Flagge Iran – Bildquelle: Wikipedia / Various

Neben den MB könnte ein weiterer Grund für die Ausgrenzung Katars der sein, dass Doha sich zu „gut mit dem Iran versteht“. Eine Entwicklung, die bei KSA für Turbeville zu massiven Kopfschmerzen führen dürfte. Wenn Katar wirklich den Schulterschluss mit dem Iran sucht, dann werden KSA und seine Koalition die Unterstützung der USA bekommen, die seit Jahrzehnten versuchen die persische Nation zu brechen. Und auch Israel würde ein wachsender iranischer Einfluss in der Region überhaupt nicht gefallen.

Einige Analysten glauben, dass Katar (das im „Öl-/Gasspiel Syriens“ außen vor gelassen wurde) finanzielle Probleme bekommen wird und aus diesem Grund einen Deal mit Teheran eingegangen ist, um den eigenen wirtschaftlichen Kollaps in naher Zukunft zu verhindern. Für Analysten, wie Ziad Fadel von Syrian Perspective, ist der Deal zwischen Doha und Teheran derart, dass Katar einen Anteil an der iranischen Gaspipeline nach/durch Syrien erhält und im Gegenzug die Finanzierung der dortigen Terroristen einstellt:

Ihr seht, liebe Leute, sobald die Erdgaspipeline aus dem Iran, über den Irak, an die Küste Syriens fertig ist, wird das Katari-Gas so teuer sein, dass das Land in ein paar Jahre seine Barreserven aufbrauchen und dann implodieren wird. Kein Katar mehr.

Hmmmm. Die iranischen Gedanken dazu. Was, wenn wir die Kataris am Geschäft teilhaben lassen? Was ist, wenn wir die Erdgasleitung teilen? Was ist, wenn wir einen Keil zwischen Katar und den Rest des arabischen Mülls am Golf treiben können? Wäre das nicht britisch von uns?

Und so ist es passiert, Iran hat zugestimmt, dass Katar einen Teil seiner Rechte an der Pipeline nach Syrien erhält, und Damaskus hat dem zugestimmt, solange Katar seine Unterstützung für Al-Qaida, ISIS und alle anderen Rattengruppen wie Faylaq Al-Rahmaan beendet. Bald werden die unnützen Offiziere Katars aus dem MOK in Jordanien abgezogen. Und noch besser, Katar ist jetzt von einer weiteren Verpflichtung bzgl. der sogenannten „saudischen Koalition“ im sehr unpopulären Krieg im Jemen entbunden.

(You see, folks, once the natural gas pipeline is completed from Iran, across Iraq, to Syria’s coast, Qatari gas will be so expensive that the country will float on its cash reserves for a couple of years and then, implode. No more Qatar.

Hmmmm. The Iranians thought. What if we let the Qataris in on the deal? What if we share the natural gas pipeline? What if we can drive a wedge between Qatar and the rest of the Arabian trash on the Gulf? Wouldn’t that be British of us?

And so, it has happened. Iran has agreed to give Qatar a share of its rights in the pipeline to Syria and Damascus has agreed as long as Qatar discontinues its support for Al-Qaeda, ISIS and all the other rat groups like Faylaq Al-Rahmaan. Soon, Qatar’s useless military officers will be withdrawn from MOK in Jordan. And, better yet, Qatar is now absolved from any further obligation to the so-called „Saudi coalition“ in the very unpopular war in Yemen.)

Wenn Fadel richtig liegt und weder die USA noch KSA willens sind das schlingende Katar zu unterstützen, dann hat Katar eigentlich gar keine andere Wahl als sich an den großen Nachbarn zu wenden. Nachdem Katar jahrelang gegen Iran und Syrien agierte, in dem es Terroristen unterstütze und am Schlachten im Jemen teilnahm, muss Doha nun vor genau diesen beiden Ländern zu Kreuze kriechen, um das eigene Überleben zu sichern. Ironie oder Geopolitik at it’s best?

Übrigens wirft KSA Katar vor, den Iran zu unterstützen.

Das israelische Element

Hamas - Bildquelle: Wikipedia/Unbekannt

Hamas – Bildquelle: Wikipedia/Unbekannt

Vielleicht gibt es aber auch einen anderen Grund, warum Katar von seinen (Ex-)Freunden ausgeschlossen wurde. Eine der Forderungen Riads gegenüber Doha lautet, dass Katar seine Hilfe für die MB einstellen soll. Eine weitere, dass sie auch die Unterstützung für die Hamas beenden muss. Laut Turbeville wissen wir heute sehr genau, dass die Gründung der Hamas mit der Hilfe Israels erfolgte, um die palästinensische Opposition zu zersplittern, zu radikalisieren und zu brechen. Doch die Hamas scheint ihren Schöpfern entglitten zu sein. Zudem ist es für Turbeville möglich, dass Israel eine Art Großoperation plant, um die palästinensische Opposition – sowohl militärisch als auch politisch – endgültig vernichten zu können. Und die USA würden sich in einem solchen Fall nicht gegen Israel stellen. Mit einer stark geschwächten palästinensischen Opposition (wohl so schwach wie noch nie seit ihrer Gründung), mit den im Syrienkrieg gebundenen Kräften der syrischen Armee und der Hisbollah in deren Kampf gegen vom Westen unterstützten Terroristen, scheint das Zeitfenster – so Turbeville – geradezu ideal zu sein, dass Israel den finalen Schlag gegen die Palästinenser führen kann.

Jenseits der Wahrscheinlichkeit und Machbarkeit dieses Plans gilt es zu berücksichtigen, dass die Saudis und die Israelis sich immer offener für eine gemeinsame Zusammenarbeit zeigen – trotz der Tatsache, dass, um der Glaubwürdigkeit halber, KSA weiter seinen Anti-Israel-Kurs öffentlich proklamiert:

Vielleicht gibt es noch einige gewöhnliche Anhänger der Nahost-Politik, die die vielen Berichte über die letzten Jahre oder so verpasst haben, die den wachsenden Beweis für die saudisch-israelische Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen aufgezeigt haben. Dies ist vor allem das Ergebnis des Iran-Atomabkommens, das von der Obama-Regierung angeschoben wurde. Weil dieses Atomgeschäft so vonstatten ging, was sich wie eine Zeitlupe anfühlte, hatten Israel und Saudi Arabien Zeit, ihre Antwort darauf zu planen und mehrere Best- und Worst-Case-Szenarien zu organisieren. Die Times of London berichtete erstmals im Jahr 2013 über die Nachrichten einer ernsthaften israelisch-saudischen Zusammenarbeit, die sogar einen Deal beinhaltete, damit die Israelis den saudischen Luftraum nutzen könnten, um einen Angriff auf iranische Atomkraftwerke zu starten.

[…]

Und Präsident Trumps Reise hätte keine stärkere öffentliche Anerkennung der wachsenden Zusammenarbeit zwischen den Saudis und den Israelis sein können. Beachten Sie, dass Saudi-Arabien und Israel seine einzigen zwei Stationen auf seiner Reise imm Mittleren Osten waren, obwohl Ägypten der größte arabische Empfänger von US-Hilfe bleibt und seine Bevölkerung die von Saudi-Arabien klein erscheinen lässt. Präsident Trump glaubt, zusammen mit vielen anderen, dass Saudi-Arabien den Schwenk in der sunnitischen arabischen Welt jetzt aufnimmt und er will seine Arbeit mit Israel fortsetzen.

Und so ist Saudi-Arabiens Entscheidung, Katar wegen seiner Unterstützung für die Hamas zu bedrängen, die so bald nach dem Trump-Besuch ausgesprochen wurde, wohl kein Zufall. Die Hamas hat einen wirklichen Feind, und das ist Israel. Damit haben die saudischen Bemühungen, die Katar-Terror-Finanzierung für die Hamas einzufrieren, nur einen wirklichen Begünstigten – Israel. – Jake Novak, CNBC

(Perhaps there are still some casual followers of Middle East politics who have missed the many reports over the last year or so that have announced the growing evidence of Saudi-Israeli cooperation on security issues. This is mostly the result of the Iran nuclear deal pushed by the Obama administration. Because that nuclear deal happened in what felt like slow motion, Israel and Saudi Arabia had time to plan their response and organize several best- and worst-case scenarios. The Times of London in 2013 first reported the news of serious Israeli-Saudi cooperation that even included a deal to allow the Israelis to use Saudi airspace to launch an attack on Iranian nuclear sites.

[…]

And President Trump’s trip couldn’t have been more of a public endorsement of the growing cooperation between the Saudis and the Israelis too. Note that Saudi Arabia and Israel were his only two stops on his Middle East trip, even though Egypt remains the largest Arab recipient of U.S. aid and its population positively dwarfs Saudi Arabia’s. President Trump believes, along with many others, that Saudi Arabia is calling the shots in the Sunni Arab world now and he wants its work with Israel to continue.

And thus, Saudi Arabia’s decision to pressure Qatar on its support for Hamas coming so soon after the Trump visit doesn’t seem like a coincidence. Hamas has one real enemy, and that’s Israel. So Saudi efforts to freeze Qatari terror funding for Hamas has only one real beneficiary — Israel. – Jake Novak, CNBC)

Der CNBC-Mann Novak weist hier auf einen ganz wichtigen Punkt hin, aber Turbeville ergänzt, dass Israel – trotz seiner Äußerungen und auch die der Hamas selbst – enormen Einfluss auf die Hamas besitzt und in der Vergangenheit Angriffe der Hamas geschickt für eigene Interessen (aus-)nutzte. Zudem gibt auch Novak in seinem Artikel zu bedenken, dass die Möglichkeit besteht, dass sich Riad aufgrund der Zusammenarbeit zwischen Katar und dem Iran in Gefahr sieht. Eine Angst, die für Novak sowohl die Israelis als auch die USA teilen dürften.

Conclusio

Es gibt für Turbeville also eine Vielzahl an Gründen für die überraschende Isolation Katars. Einige davon dürften bislang in der Öffentlichkeit noch unbekannt sein. Jedoch ist klar, dass Katar realisiert haben wird, dass es in naher Zukunft in einem „unangenehmen Spannungsfeld“ eingebunden sein wird und dass es versuchen muss mittels einer engeren Zusammenarbeit mit dem Iran sein eigenen Überleben zu sichern. Zudem hat die Unterstützung der MB durch Doha die Saudis auf den Plan gerufen, so dass diese bereit sind, enger mit Israel in Fragen des internationalen Terrorismus und der Geopolitik zu kooperieren. Ägypten ist – mehr als die anderen „Koalitions-Staaten“ und auch aus anderen Gründen heraus – in einem Kampf mit den MB gefangen und daher würde Kairo gerne sehen, dass der Finanzierungsquelle der MB der Kopf abgeschlagen wird. Die Saudis, Israelis und US-Amerikaner sind entsetzt über die Aussicht auf einen größeren iranischen Einfluss in der Region und eine Kooperation zwischen Katar und dem Iran wird daher von diesen Ländern als eine der Hauptgefahren für die von ihnen gewünschte Ordnung in der Region angesehen.

Quellen:
Why Has The GCC And Egypt Turned On Qatar?
Saudi Arabia: Qatar must stop supporting Hamas, Muslim Brotherhood
Qatar: UAE and Saudi Arabia step up pressure in diplomatic crisis
How the Muslim Brotherhood betrayed Saudi Arabia
Turkish MPs approve faster troop deployment to Qatar base as Erdogan slams Doha isolation
WHAT’S BEHIND THE QATARI MANEUVER? IT’S GAS, MY BOY–GAS; DERA’A: ALQAEDA DEVASTATED AS SYRIAN ARMY REINFORCEMENTS ARRIVE TO KICK THEM OUT; SYRIAN ARMY BLASTS ISIS EAST OF HAMA IN NEW CAMPAIGN; LIBERATES 6 NEW TOWNS
Why Aren’t ISIS And Al-Qaeda Attacking Israel?
Op-Ed: Why the Saudi-Qatar rift could actually be about … Israel
Two old foes unite against Tehran
The U.S. foreign aid budget, visualized


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19 Kommentare bei “Katar: Warum stellen sich plötzlich Saudi-Arabien und Co. gegen den Verbündeten? Der Versuch einer Erklärung

  1. Yuei
    8. Juni 2017 um 14:06

    Wie passt die Audienz beim Franz´l da ins Bild von Trump´s „Rundreise“ – hat er sich dort seinen Segen für diese Schweinerei abgeholt ?!!! 😉
    Anschließend beim NATO-Treffen die Strategie ausgearbeitet und die G7 wurden lediglich davon in Kenntnis gesetzt. Politik ist so was von drecksch !!!

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    • Yuri
      9. Juni 2017 um 08:21

      Ich bin natürlich „Yuri“ und nicht „Yuei“ – ich deppernder Depp ich – mehrfachflachehandandiestirnhau

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  2. dixie cup
    8. Juni 2017 um 15:09

    Die Neuordnung des Nahen Ostens ist auf dem Weg gebracht.

    Im Ergebnis teilen Israel (USA/UK) und Iran (Russland/China) den Nahen Osten untereinander auf. Die beiden blauen horizontalen Streifen in der israelischen Flagge, repräsentieren den Nil und den Euphrat (siehe „Buch Moses, 15:18“). Das ist das ewige Ziel Israels.

    Inwiefern Israel dieses Ziel erreicht. hängt von seiner wirklichen militärischen Durchschlagskraft ab. Lässt man die Propaganda außen vor, stellt man fest, dass Israel bis an die Zähne bewaffnet ist, über ein immenses Militärbudget und viele „schicke“ US-Waffen verfügt. Ähnlich wie Saudi Arabien übrigens.

    Fakt ist jedoch auch, dass Israel im Jahr 2006 durch die Hisbollah-Streitkräfte (des Iran) vernichtend besiegt wurde. Übrigens ähnlich wie Saudi Arabien, dass in Jemen – obwohl bis an die Zähne bewaffnet – mit den Huthi`s nicht fertig wird.

    Bodenkrieg, Mann gegen Mann sozusagen, scheint nicht deren Domäne zu sein. Das ist auch der Hauptgrund, dass sich (westliche) Militäraktionen vorwiegend auf Luftsschläge und auf einzelne Geheimdienstaktionen beschränken. Umfassende Invasionen mit einer großen Anzahl an Bodentruppen, ohne die Gebiete weder nachhaltig erobert noch langfristig gehalten werden können, sind der Knackpunkt.

    Wie auch immer es im Nahen Osten laufen wird: in den wirtschaftlichen Kernzonen der Welt = jene Gebieten deren Währungen in den SZR vertreten ist, wird es weder zu kriegerischen Handlungen noch zu einem „System-Reset“, „Crash, der alles vernichtet“ o.ä. kommen.

    Die „hässlichen“ Begleiterscheinungen des Übergangs zum multilateralen monatären System finden in den Randgebieten statt. Dort ist Krieg, dort brechend die Börsen, dort verlieren die Menschen alles. Südamerika, Naher Osten, bald Indien.

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    • Greenhoop
      8. Juni 2017 um 17:27

      Ob auf Analitik. bei Voltairnet oder GEOLITICO, überall wird die Situation im Nahen Osten unterschiedlich bewertet, Ihre Einschätzung ist interessant, jedoch keineswegs Fakt so wie es Ihr Duktus vermuten läßt.

      Im letzten Absatz schreiben Sie zum wiederholten Male, dass lediglich die Randgebiete mit „hässlichen“ Begleiterscheinungen zu rechnen haben, als ob der sich beschleunigende Prozess der Totatlisierung in Europa, also einem Teil des Kerngebiets, kein Grund zur Sorge wäre und wir immerhin nicht mit Krieg rechnen müssen. Wenn im Nahen Osten der zu erwartende Krieg startet und Europa mit weiteren Millionen flüchtender Menschen fluten wird, vermutlich nach der September Wahl, dann gehen auch hier die Lichter der Freiheit aus.

      Ich kann dieser Situation leider immer noch nichts „spannendes“ abgewinnen und ich gehe davon aus das Sie nicht naiv genug sind zu meinen, alles würde so weiterlaufen wie bisher und die beobachtende Rolle wäre weiterhin möglich.

      Nicht mißverstehen, ich finde Ihre Einschätzung interessant, aber dann bitte die ganze Geschichte erzählen und nicht wichtige Teile einfach unter den Tisch fallen lassen.

          Zitieren  

      • dixie cup
        9. Juni 2017 um 09:40

        Zitat:

        „Wenn im Nahen Osten der zu erwartende Krieg startet und Europa mit weiteren Millionen flüchtender Menschen fluten wird, vermutlich nach der September Wahl, dann gehen auch hier die Lichter der Freiheit aus.“

        Lieber Greenhoop,

        es kann auch genau anders herum kommen. Top-Politiker sind Wendehälse, die ihre Fahne nach jenen Wind drehen müssen, den die internationalen Bankinteressen vorgeben.

        Ich halte es für durchaus wahrscheinlich, dass unsere Kanzlerette eine 180 Grad Kehrtwendung hinlegt und das Flüchtlingsproblem so angeht, dass wieder die Interessen der deutschen Bevölkerung im Vordergrund stehen. Jeder der Polizisten oder Militärs kennt, weiß dass es da brodelt. Es fehlt EINZIG UND ALLEIN am politischen Willen, dieses
        Thema anzuehen. Siehe HU, siehe PL, siehe CZ. Die gehen es an, nach Willen des Volkes.

        Natürlich ist es das Ziel, die Sept Wahl zu gewinnen. Und glauben Sie mir, sollte dies Merkel wirklich tun, dann wird sie auch wiedergewählt.

        Wenn dann der ganz große Schlamassel im Nahen Osten ausbricht und neue Flüchtlinge zu uns strömen, dann ist zumindest das Kernland Europa dicht, im Sinne, dass wir wieder Hoheit über unsere Grenzen haben und diese effektiv sichern.

        Ich sehe in der momentanten Entwicklung wirklich die Chance, dass DE seine Souveränität stückweise zurückholt. Die Ereignisse der letzten Wochen lassen darauf schließen.

            Zitieren  

        • Giscours
          9. Juni 2017 um 10:18

          Lieber dixie cup,

          Zitat: „Ich sehe in der momentanen Entwicklung wirklich die Chance, dass DE seine Souveränität stückweise zurückholt. Die Ereignisse der letzten Wochen lassen darauf schließen.“

          Ich sehe dies in keinster Weise. Merkel und all den Egomarionetten geht es einzig und alleine zu 90 % nur um den Erhalt ihrer selbst UND (mit starker Betonung) der Umsetzung ihrer eigenen aufgebauten übernommenen Ideologie. Einer Ideologie woran sie mit glauben. Merkel ist eine Ideologin in Reinkultur. Man bedenke, sie hat keine Kinder (gewollt oder ungewollt). Sie hat hier in Deutschland kein nennenswertes Eigentum, nur eine Wohnung. Sie gibt während ihres Lebens keinerlei Hinweise darauf, dass ihr Materie, Sacheigentum, ein gutes Leben im Sinne einer Lebefrau, auch nur ansatzweise wichtig wäre.

          DE hat seit WK 2 keinerlei Souveränität mehr inne und es wurde und wird seitens Merkel und dem gesamten Geglüngel Namens etablierter Parteien und / oder Bundestag alles dafür getan, dass dies so bleibt. IHR ideologisches Ziel ist der Zentralstaat Europa, weiter der Weltstaat. Es gibt derer genug Fakten und Zitate das es so ist. Auch von Mephisto Schäuble himself.

          Wo bitte erkennen Sie dann hier die Chance, dass die Hauptverantwortlichen in Politik, in DE eine Souveränität zurückholen wollen? Ich bin offen leicht irritiert.

          Die Welt lässt sich leider nur unterteilen in Untertanen, Obertanen (Merkel und die Nutzniesserpyramide in Abstufung) und den „Hintertanen“. Diese „Hintertanen“ kämpfen in erster Linie ideologisch, weiter weg von der Materie in unserem Sinne des mehr und mehr „haben wollens“.

          Ja, ein paar Staatsführer haben dies alles doch erkannt und arbeiten dagegen. Aber die „Hintertanen“ haben die Gewalt der Waffen in ihrer Verfügung. Seien es die Waffen der Medien, seien es die Atom U-Boote. Diese Waffen sind weit wirkungsvoller als die paar wenigen Protagonisten, welche hier versuchen gegen zu wirken. Der Drops ist gelutscht. Einzig und alleine geht es nur darum das „wann“ noch näher verifizieren zu können.

              Zitieren  

    • Texmex
      8. Juni 2017 um 18:35

      Lieber @ Dixie-cup,

      Sie uebersehen 2 Fakten:
      Vor gar nicht langer Zeit wurden auf „Anordnung“ DTs 59 Cuise Missiles auf eine Bretterbudenattrappe in Form einer Cafeteria auf einem Regionalflugplatz abgefeuert, 36 davon blieben eine Erklaerung schuldig, wo sie eigentlich abgeblieben sind. 23 sollen horrende Verwuestungen in besagter Cafeteria angerichtet haben.
      Glauben Sie mir, wenn ich Ihnen schreibe, dass das eine verschluesselte Botschaft war?
      Ich moechte nicht naeher drauf eingehen, aber DT hat analog Peter Alexander zum „Abschied leise SERVUS“ gesagt.
      Aehnlich wird es in seiner alten Pfaelzer Heimat (Ramstein – nein nicht Kallstadt) ablaufen. Wir beide erleben das noch – ganz sicher.
      2. Es gibt da so einen heimeligen Platz an der chinesischen Grenze, in der Naehe von Chabarovsk.
      https://www.google.com.mx/maps/place/Birobidzh%C3%A1n,+%C3%93blast+Aut%C3%B3nomo+Hebreo,+Rusia/@48.7893288,131.7996314,8z/data=!4m5!3m4!1s0x5ef11f2aca5d1311:0x90c8bef91e840f17!8m2!3d48.7803574!4d132.9130744
      Der nennt sich BIROBIDSCHAN , wurde 1931 von Jussuf Djugaschwili (Stalin im Auftrag Kagans) gegruendet. DAS ist der neue Platz fuer die Einwohner vom Firmengelaende der Rothschild-Stiftung , die faelschlicher Weise ISRAEL genannt wird. Sie muesste eigentlich JUDAEA heissen, aber der Name ist schon okkupiert, Sie wissen ja : „Judaea declares war on Germany“.
      Dorthin kommen auch alle, die sich weltweit als „Juden“ bezeichnen. Ausnahmslos, ALLE. Das steht seit langer Zeit fest. Sie wissen, die Jungs planen langfristig.

          Zitieren  

      • dixie cup
        9. Juni 2017 um 09:22

        Lieber texmex,

        von diesen geheimen Plätzen scheint es mehrere zu geben. Neben den von Ihnen genannten Chabarovsk die Ukraine

        http://blogs.timesofisrael.com/leaked-report-israel-acknowledges-jews-in-fact-khazars-secret-plan-for-reverse-migration-to-ukraine/

        und noch Astana, Kasachstan als mögliches neues Siedlungsgebiet für jene die in Israel wohnen.

        https://vigilantcitizen.com/sinistersites/sinister-sites-astana-khazakhstan/

        Hier wurde am 10. Dez 1997 die Hauptstadt Astana gegründet. Seitdem gibt es einen ungeheuren Bauboom und eine Unmenge Bauten mit eindeutig okkulten/freimaurerischen Charakter und Symbolen der neuen Weltreligion. Man muss den Namen nur googeln und die Bildersuche clicken. Lustigerweise kann man aus ASTANA durch einfaches Vertauschen SATANA machen. Es fällt auf, dass es zu diesem Bauboom eine Unmenge Informationen im Netz gibt.

        Und nun?

        Das Thema Ukraine hat sich erledigt.Putin durchkreuzte mit seinem Krim-Schachzug diese Pläne.

        Der Staat Israel nahm bereits in 1991 mit den früheren UdSSR Republiken Kasachstan und Georgien diplomatische Beziehungen auf. Das könnte dafür sprechen, dass ein Groß-Kasachstan rund um das Kaspisches Meer inkl. Georgien entsteht. Definitiv müssen Russland und China zustimmen. Dahingehend kann natürlcih auch das von Ihnen genannte Chabarovsk in der Grenzregion Russland/China in Frage kommen. Hierzu müsste allerdings Russland eigenes Territorium zur Verfügung stellen.

        Als Fakt ist m.E., dass Palästina einen eigenen Staat bekommt und die Siedlungen in der West Bank und dem Gaza Streifen geräumt werden müssen. Und „diese Jungs“ müssen dann irgendwoanders hin. Vergessen dürfen wir auch nicht die Variante Groß-Israel, von Nil bis Euphrat.

        Viele Grüße!

            Zitieren  

  3. fufu
    8. Juni 2017 um 16:54

    Wahrscheinlich ist es viel einfacher.

    1. es ist eine Provokation in Richtung Iran/Russland/Tuerkei/Hezbollah um endlich den gewuenschten Krieg gegen Iran beginnen zu koennen

    2. so wie Libyen zur Rettung des franzoesischen Bankenwesens und Diebstahl der seiner Assets in franz. Banken ueberfallen wurde koennte es auch bei Quatar laufen. Immmerhin hat Quatar scheint’s 350 Mrd in Europa investiert.

        Zitieren  

    • Martin1
      25. Juni 2017 um 22:40

      Ja, das kann beides sein.

      Bei Nummer 2) erklärt es sich auch, warum die Franzen ganz vorne dabei waren, Lybien anzugreifen (und wir nun unter dem Folgen leiden müssen ;-((( ).
      Aber: Bitte das mit dem Gold-Dinar nicht vergessen!
      Jeder, der den Petrodollar attakiert, wird eliminiert.

      BTW: Kulturelle Identität statt Diversität!

          Zitieren  

  4. guguk
    8. Juni 2017 um 19:21

    Ist es zu einfach wenn ich hier schreibe, dass der gesamte Nahe Osten in weniger als 1Monat brennen wird?
    Und zwar lichterloh!
    Und für mehere Jahre.

        Zitieren  

  5. Matti1976
    8. Juni 2017 um 20:33

    Soweit mir bekannt, sind Fatach, Hizbollah und Hamas, wie der Iran und Großteil Irak schiitisch geprägt. Katar ist sunnitischen-wahabitisch. Die Muslimbruderschaft mit Sitz in Ägypten ist auch sunnitisch.
    Insofern ist die Forderung zur Kappung der Unterstützung der Muslimbruderschaft, Al Kaida oder Daesh richtig. Aber Hamas? Katar unterstützt niemals Schiiten.
    Ich denke, die Gilde um die Finanziers von Al Kaida, Al Nusra und Daesh (ISIS) hat gelost und Doha hat den kürzesten der Strohhalme gezogen. Also fällt die Gilde über ihr Mitglied her. Somit lenkt man vom tatsächlichen Geschehen ab und hat einen Sündenbock (aus den eigenen Reihen).

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  6. Giscours
    9. Juni 2017 um 08:10

    Geht es in Wahrheit nicht einzig darum, nur endlich Bewegung ins Spiel zu bringen!

    Darum geht´s. Die Endzeitsekte will die Endzeit endlich ins Finale schießen. Trump wird ihr Haupterfüllungsgehilfe und die Prophezeiungen dahingehend (oft belächelt, mir klar) sind längstens gemacht. Die „Welt“, besser die Handlungsstränge ist / sind nicht nur rational erklärbar.

    Ich stell´s ein. Einige werden es innerlich akzeptieren wollen oder können, andere nicht.

    http://www.michelnostradamus.net
    ebenso ein Buchtitel für das größere, weitere Bild:

    https://www.amazon.de/Das-letzte-Geheimnis-von-Fatima/dp/3864453577/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8

    “Wegen des schweren Inhalts, um die kommunistische Weltmacht nicht zu gewissen Handlungen zu animieren, zogen meine Vorgänger im Petrusamt eine diplomatische Fassung vor. Außerdem sollte es ja jedem Christen genügen, wenn er folgendes weiß: Wenn zu lesen ist, dass Ozeane ganze Erdteile überschwemmen, dass Menschen von einer Minute zur anderen abberufen werden, und das zu Millionen, dann sollte man sich wirklich nicht mehr nach der Veröffentlichung dieses Geheimnisses sehnen…. Es ist gefährlich, wenn jemand…. überzeugt ist, dass wir nichts tun können, um das vorhergesagte Unglück zu verhindern…. Betet! Betet! und fragt nicht weiter.”

    Zitat von Papst Johannes Paul II als er bei seiner Deutschlandreise 1980 in Fulda gefragt wurde, warum man das nicht veröffentlicht habe ( gem. ist hier das „Dritte Gehimnis von Fatima“ ), worauf er ausgeführt haben soll (s. Raum & Zeit Extraheft 2012 Seite 24/25 “2012 – die biblische Apokalypse von Peter Orzechowski:”

    ergänzend noch mehr aus der realen Welt – man mag von dem Typ halten was man will, aber er spricht hier Klartext:

    „Florian Homm spricht Klartext: Die Profiteure der Katar-Krise“

    https://www.youtube.com/watch?v=RwhK7Wd7zP0

    Nach meiner Auffassung, welche ich schon länger vertrete, beginnt es nun wirklich für alle bald sichtbar zu werden. Die Ereignisse bereiten das Finale vor.

    Trumps Verbindungen zu Rothschild und den Chabad Lubawitscher sind hingehend beleuchtet. Die Vision der Chabad Anhänger wird in die Endmission umgesetzt. Alles hängt hier zusammen. Auch die Gegenkräfte zu dieser Freakshow.

    Fazit: Der nahe Osten soll brennen, er muss brennen. Das ist deren Drehbuch. War es immer schon seit ihrem wirken. Es wäre wenig verwunderlich, wenn es nun eben kurz und knapp hier und heute losgeht. Selbstverständlich in vielen kleinen, dann größeren Schritten. Das Ziel dabei (wie immer) ist die Ablenkungen von sich selbst. Der Verdacht muss (wie immer) auf andere fallen.

    Der Iran ist der notwendige Schlüsselfaktor für das ganze Szenario. Diesen Brand würde niemand mal so einfach gelöscht bekommen. Geht´s nicht darum 😉 ?!

    PS: Noch ist Zeit für Vorbereitungen für die Familie und sich selbst. Man sollte das ernst nehmen, wenn nicht schon geschehen. Der Konflikt wird nicht im nahen Osten bleiben. Verbunden mit dem größten Gelddruckexperiment, was die Welt je gesehen hat, wird das nicht friedlich enden.

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    • fufu
      10. Juni 2017 um 07:58

      @Giscours

      Lassen wir der Phantasie zu Nostradamus und Fatima mal etwas freien Lauf. Man muss nicht nur an einen Atomkrieg denken. Denken wir mal an Biowaffen (Typ Ebola) und die Impfversuche die derzeit laufen. Waere ein Super-Geschaeft fuer einen Dr. No oder rogue-state (an welchen ich denke brauche ich nicht auszufuehren, es ist nicht Nordkorea). In der Tiermedizin gab es sowas schon.

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      • fufu
        10. Juni 2017 um 08:13

        Was ich eigentlich hiermit nur sagen moechte : die Uebernahme der jetzigen Staaten durch eine „NWO“ wird moeglicherweise ganz anders ablaufen, als man es sich nach traditionellen Mustern vorstellen kann.

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        • Giscours
          10. Juni 2017 um 08:42

          Einverstanden 😉 die Erfahrung lehrt, das Puzzle hat immer 30 Teile und du erkennst maximal immer nur 25 davon.

          Mein Problem und das vermutlich vieler ist: Die Thematik in allem ist in einer klaren Beschleunigung. Faktisch über jedes Thema der Gesellschaft. Es wird mehr und mehr komplexer in allem. Ein Informationsgau überall hinzu.

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      • fufu
        12. Juni 2017 um 07:43

        Anscheinend ist meine „wilde Phantasie“ nicht ganz abwegig. Wir wissen mittlerweile, dass in Ostafrika gelegentlich ein Virus aus den Labors „entfleucht“ und intensiv an Ebola-Impfstoffen geforscht wird. Hier ein interessanter Artikel wie man die Seuchengesetzgebung im Ernstfall einer Krise zur Repression nutzen koennte.

        http://hds3.f4studio.de/die-unsichtbare-macht/

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        • Martin1
          25. Juni 2017 um 22:43

          Nein, davon bin ich nicht überzeugt!

          Die Afrikaner essen auch Affen- und Menschenfleisch (Albinos). Dass dabei Ebola und andere gefährliche Krankheiten übertragen werden, liegt auf der Hand.

          Merke: Die Kabale ist böse!!! Aber eben auch nicht an jeder Sauerei schuld.

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