5. November: Wiederaufnahme der US-Sanktionen gegen den Iran – China, Indien und Türkei auf Konfrontationskurs mit Washington

Kurz nachdem US-Präsident Donald Trump im Mai angekündigt hatte, dass er die Sanktionen gegen den Iran wieder aufnehmen würde, begann das Außenministerium, den Ländern auf der ganzen Welt zu sagen, dass sie die Öleinkäufe aus der Islamischen Republik auf Null senken [sollen].
Die Strategie soll Irans ölabhängige Wirtschaft lähmen und Teheran dazu zwingen, nicht nur seine

USA: Kommt es zu einem (gescheiterten) Putsch gegen Donald Trump?

Regime Changes, Coup d’etats, Putsche und Umstürze. In den vergangenen Jahren wurde weltweit das eine eingefordert (Syrien), das andere durchgeführt (Ukraine, Türkei) oder befürchtet (USA). Dabei sind echte oder auch falsche Putsche das perfekte Mittel, um als Regierung die eigene Macht zu festigen und diktatorische Maßnahmen einzuleiten. In manchen Fällen mussten dabei nicht einmal konkrete

Emerging Markets: Implodierende Währungen als weiterer Prozessschritt für den geplanten “Neuanfang”

Viele warten wie das Kaninchen vor der Schlange, auf den einen, großen Knall, der das bestehende System hinweg fegt. Dass dieser große Knall kein Einzelereignis sein wird, habe ich in zahlreichen Artikeln beschrieben. Vielmehr wird das System in einem schleichenden, fast nicht wahrnehmbaren Prozess zu Fall gebracht – hier und dort einmal ein größeres Ereignis

Fed und Co.: Weltwirtschaftskrise voraus? Die Politik der Zentralbanken als auslösender Moment

In letzter Zeit lesen wir vermehrt Artikel in der Hochleistungspresse über die Gefahren der ökonomischen “Ansteckung”. Hauptsächlich ausgelöst durch eine fehlende US-Dollar-Liquidität in den sogenannten Emerging Markets. Diese fehlende Liquidität wird gleichzeitig als Auslöser für die weltweite Instabilität bei Aktien, Anleihen und am Forex-Markt genannt. In den letzten Tagen wurde dabei vermehrt die Türkei als

Türkei: Weitere US-Sanktionen, falls Pastor Brunson nicht freigelassen wird

Die harte Nachricht entstand einen Tag nachdem der Sicherheitsberater des Weißen Hauses, John Bolton, sich privat mit dem türkischen Botschafter Serdar Kilic zum Fall des evangelikalen Pastors Andrew Brunson getroffen hatte. Bolton warnte ihn, dass die Vereinigten Staaten keinen Yota [von ihrer Haltung] abweichen würden, sagte ein hochrangiger US-Beamter.
Der Beamte des Weißen Hauses, der unter

Gastbeitrag: Geopolitische Lage der Türkei. | Die Interessen Europas. | Die prekäre Lage der USA.

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