Medien und Politik: Das Offensichtliche “verschwinden” lassen

Die meisten vermeintlich informierten Menschen fragen sich bei näherem Beschäftigen mit Themen wie der Ukraine-Krise, 9/11 oder Griechenland unweigerlich, warum bestimmte Tatsachen, Ereignisse oder Begebenheiten nicht viel mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erfahren. Zum einen natürlich durch den “Filter” unserer gleichgeschalteten Medien, die im Grunde genommen in ihrer Berichterstattung austauschbar und idiologisch indoktriniert sind (Atlantikbrücke

Kurz eingeworfen: Wo bleibt der Aufschrei der Hochleistungspresse?

Margarita Valenko war 26 jahre alt – und hinterlässt zwei kleine Kinder. Gestern abends wurde in Kiew die unabhängige, maidan- und regimekritische Journalistin Valenko vor der Haustür ihrer Wohnung erschossen. Der Killer lauerte ihr im Haus auf und schoss gezielt 3 Kugeln ab. Margarita Valenko war sofort tot.
Wäre es eine regimetreue Journalistin gewesen, die möglicherweise

Doppelmoral: Von guten und schlechten Atombomben

Bundeskanzlerdarstellerin Angela Merkel und ihre Regierungsclique hat sich ja eine atomwaffenfreie Welt auf die Fahnen geschrieben. Eigentlich…
Aber als Vasall der USA kommt man eben manchmal nicht umhin US-Atomwaffen als gut und russische als schlecht zu definieren. Vollkommen egal, dass sowohl die einen als auch die anderen Tod über die Menschheit bringen können. Oder habe ich

Medienkritik: Von russischen “Nachtwölfen” und US-amerikanischen “Road Shows”

Ob ungeschickt in Zeiten politischer Spannungen, ob eine Provokation kremlnaher Motorradfahrer oder ob berechtigtes Gedenken an die russischen Opfer des Zweiten Weltkrieges. Die Fahrt der Nachtwölfe, eines russischen Motorradclubs, von Moskau nach Berlin ist wieder einmal ein klassisches Beispiel der Doppelzüngigkeit der westlichen Politdarsteller und der deutschen Qualitätspresse.
Wie eingangs geschrieben, kann man zu der Aktion

Medienkritik: Verlorene Glaubwürdigkeit und Verlust der Deutungshoheit

Als Donald Rumsfeld in den 1980ern Saddam Hussein die Hand schüttelte, galt der Mann aus Tikrit noch als “unser Mann in Bagdad”. Gut 20 Jahre später war er dagegen die Ausgeburt der Hölle. Bis unter die Augenbrauen mit Massenvernichtungswaffen ausgestattet und allzeit bereit gegen den Westen, vornämlich gegen Israel, los zu schlagen.
Auch Assad galt den

Deutschland: Von stagnierenden Reallöhnen, zunehmender Wertschöpfung und “verschwundenen” 4,5 Billionen Euro

Bereits im Dezember 2014 machte Professor Hans-Werner Sinn die Rechnung auf, dass aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB Deutschland und seinen Bürgern seit 2008 ein jährlicher Schaden von 60-70 Milliarden Euro entstanden ist. Summa summarum also 420-490 Milliarden Euro.
Sinn, aber auch der inzwischen verstorbene Professor Wilhelm Hankel, beziffer(te)n zudem den Schaden den Deutschland seit Einführung des

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