Ukraine: Wenn Oligarchen die Politik bestimmen

Im Folgenden wird ein abgehörtes Telefonat zwischen Igor Kolomoiski und dem Chef des Medienunternehmens 1+1 Media Alexander Tkachenko als Transkript wiedergegeben. Die Originalkonversation kann hier und hier (leider nur auf russisch) nachgehört werden.
Noch kurz zu den Personen des Telefongesprächs:
Igor Kolomoiski oder auch Ihor Kolomojskyj ist ein ukrainischer Multimilliardär und Oligarch. Durch Kiew wurde er Anfang

Qualitätsmedien: Wenn die Nachrichtenagenturen den Inhalt vorgeben

Unsere heutige Landschaft der “Qualitätsmedien” hat schon seit langem ihren Nimbus von Unabhängigkeit, Aufklärung, Neutralität und Glaubwürdigkeit verloren. Die Vielzahl an diametralen Meinungen der Leser in diversen Kommentaren spricht Bände, dass die Erwartungen an eine unabhängige und neutral Presse nicht mehr erfüllt werden.
Stattdessen finden wir eine gleichgeschaltete Berichterstattung vor, die zum großen Teil – aus

Warum wir ständig erinnert werden müssen

Kein Tag vergeht an dem nicht in irgendeinem Spartenkanal der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten oder bei den sogenannten Nachrichtensendern n-tv oder N24 eine Sendung, Reportage oder Dokumentation über das Dritte Reich läuft.
Sicherlich ist geschichtliche Aufarbeitung und die Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit sehr wichtig und richtig. Jedoch stellt sich mir mittlerweile die Frage warum eine derartige Dauerpenetration

Medienvielfalt? Fehlanzeige!

Das Wort “Verschwörungstheorien” gilt vielen als Totschlagargument um unangenehmen Fragen ausweichen zu können. Oftmals wird dabei argumentiert, dass man bestimmte Geschehnisse wie 9/11 niemals so in der Presse gesteuert bekommt, dass alle MSM die gleiche Linie fahren und die gleichen Statements drucken, ausstrahlen und veröffentlichen.
Dass aber genau das passiert, zeigt nachfolgendes Video:
(Video)
Auch wenn es sich

Spanien brennt und Deutschland schaltet ab

In meinem Artikel Medienschelte für unsere GEZ-finanzierten Sender bin ich bereits auf die nichtstattgefundene und -findende Berichterstattung zur Lage in Spanien eingegangen. So haben die öffentlich-rechtlichen als auch privaten Sender, die Demonstrationen in Spanien der letzten Woche mehr oder weniger ausgeblendet.
Begründet wurde dies bei der ARD damit, dass nur ca. 6.000 Demonstranten auf den Straßen

Medienschelte für unsere GEZ-finanzierten Sender

Dass man von den privaten Sendern keine ausgewogene Berichterstattung erwarten kann, da dort die Anteilseigner den Weg vorgeben (Stichwort RTL und Bertelsmann), ist hinlänglich bekannt. Für viele neu dürfte dagegen sein, dass auch die durch GEZ-Gebühren finanzierten Sender von ARD und ZDF keineswegs ihrem durch den Rundfunkstaatsvertrag zugedachten Auftrag mehr gerecht werden:

§ 11 Auftrag(1) Auftrag

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