Systemfrage: Warum raten plötzlich so viele Regierungen zur Bevorratung?

Angst – Bildquelle: Pixabay / 8385; Pixabay License
Angst ist DAS Steuerungsinstrument der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) über ihre Ausspielorgane aus Hochleistungspresse, Politkaste und Wissenschaft. Ständig und fortlaufend werden wir mit Angst beaufschlagt, sei es eine Plandemie, ein „Mensch gemachter CO2-induzierter Klimawandel“, sei es die Angst vor allem möglichen. Und natürlich die Angst vor einem Krieg oder größeren Konflikt mit Russland.
Angst macht steuerbar. Angst macht manipulierbar. Angst macht formbar. Und genau aus diesem Grund ist dieses Instrument aus dem Werkzeugkasten der Unterdrückung durch die IGE so wichtig.
Die neuste Blüte dieses „Angstpornos“ sind die Regierungswarnungen, dass man sich als Bevölkerung auf Notfälle vorbereiten sollte. Doch warum ermutigen plötzlich Regierungen auf der ganzen Welt ihre Bürger dazu, sich auf solche Notfälle vorzubereiten? Wissen sie etwas, das sie uns verschweigen? Wenn es nur ein Land wäre, das die Menschen plötzlich anweist, Lebensmittel, Wasser und andere lebenswichtige Vorräte zu horten, wäre das keine große Sache. Aber es ist nicht nur ein Land. Wie Sie weiter unten sehen werden, hat eine ganze Reihe von Ländern gleichzeitig beschlossen, dass es nun an der Zeit ist, dass sich jeder vorbereitet. Was hat also dieses plötzliche Gefühl der Dringlichkeit ausgelöst?
Aus irgendeinem Grund scheinen die Regierungen in Europa ein stärkeres Gefühl der Dringlichkeit zu haben als alle anderen:
Regierungen im Vereinigten Königreich, in Schweden, Deutschland, Irland, den Niederlanden und Frankreich haben die Haushalte dazu aufgefordert, Lebensmittel, Wasser, Medikamente und andere lebenswichtige Güter für Notfälle bereitzuhalten.
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(Governments in the UK, Sweden, Germany, Ireland, the Netherlands and France have encouraged households to keep food, water, medicines and other essentials available for emergencies.)
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemals so viele europäische Regierungen so sehr darauf bedacht waren, „sicherzustellen“, dass ihre Bürger auf einen Notfall vorbereitet sind. Im Vereinigten Königreich wurde die „Be Ready“-Kampagne ins Leben gerufen. Jeder Bürger wird dazu aufgefordert, mindestens genug Lebensmittel und Wasser in Flaschen für 72 Stunden zu bevorraten:
In neuen Leitlinien der Regierung, die sicherstellen sollen, dass Haushalte einen Wetter-, Cyber- oder anderen schwerwiegenden Notfall überstehen können, wird jeder Brite dazu aufgefordert, bis zu neun Liter Wasser in Flaschen und Lebensmittel für drei Tage zu lagern.
Die „Be Ready“-Kampagne zielt darauf ab, die Menschen davon zu überzeugen, Vorräte für 72 Stunden anzulegen, vor dem Hintergrund wachsender offizieller Besorgnis über die Auswirkungen der Klimakrise, technologischer Abhängigkeit und feindlicher staatlicher Bedrohungen.
Dan Jarvis, der Sicherheitsminister, sagte, dass „diejenigen, die diesen Rat befolgen können, dies auch tun sollten“. Es handele sich um „einfache Schritte, um auf alltägliche Notfälle vorbereitet zu sein“, als Teil einer umfassenderen, gemeinschaftsorientierten Initiative, „um unsere Widerstandsfähigkeit als Nation zu verbessern“, erklärte er.
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(Every Briton is being urged to stock up to nine litres of bottled water and three days’ worth of food in new government guidance designed to ensure that households can survive a weather, cyber or other serious emergency.The Be Ready campaign is aimed at persuading people to stock up with supplies to last 72 hours, amid growing official concern about the impact of the climate crisis, technological dependency and hostile state threats.
Dan Jarvis, the security minister, said that „those who can follow this advice should follow this advice“. It amounted to „simple steps to be ready for everyday emergencies“ as part of a wider, community-oriented effort „to improve our resilience as a nation“, he said.)
Der britische Verteidigungsminister begründet diese Vorderungen damit, dass wir „in einer gefährlicheren und unruhigeren Welt leben“ – natürlich ohne dazu zu sagen, dass genau sie – im Auftrag der IGE – diejenigen sind, die diese Lage gezielt herbeigeführt haben:
Britischen Familien wird plötzlich geraten, Notvorräte anzulegen – und sich auf einen Krieg vorzubereiten.
Wes Streeting, der britische Verteidigungsminister, startete eine intensive Medienkampagne, um die neue „Be Ready“-Initiative voranzutreiben, die die Krisenvorsorge der Briten stärken soll – wobei es sich seiner Aussage nach um alles handeln könne, von Überschwemmungen und Waldbränden über Terrorismus und Cyberangriffe bis hin zu einem Krieg.
„Man kann die Tatsache nicht beschönigen, dass wir tatsächlich in einer gefährlicheren und turbulenteren Welt leben“, sagte Streeting in der BBC-Sendung „Newsnight“.
„Es geht darum, den Haushalten im ganzen Land zu sagen, dass sie bereit sein sollen, indem sie einfach einige Dinge des täglichen Bedarfs im Haus vorrätig haben, falls es durch solche Ereignisse zu Störungen kommen sollte.“
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(UK families are suddenly being told to stock up on emergency supplies – and to prepare for war.Wes Streeting, the UK’s defense secretary, went on a media blitz to push a new „Be Ready“ campaign to boost Brits’ preparedness for crises – which he said could range from floods and wildfires to terrorism and cyber attacks and ultimately even war.
„There’s no sugarcoating the fact that we do live in a more dangerous and turbulent world,“ Streeting told BBC’s 2Newsnight.“
„It’s about saying to households across the country to be ready by just having some everyday essentials indoors should there be disruption from these sorts of events.“)
Unsere Welt ist zweifellos „gefährlicher“ und „turbulenter“ geworden, dank solcher Erfüllungsgehilfen der IGE. Aber ich habe auch den Eindruck, dass sie uns etwas verschweigen. In Schweden wird den Bürgern gesagt, dass sie „im Falle einer Krise oder eines Krieges“ möglicherweise mindestens eine Woche lang auf sich allein gestellt sein müssen:
In Schweden warnen die Zivilschutzrichtlinien des Landes die Haushalte, dass sie „im Falle einer Krise oder eines Krieges“ mindestens eine Woche lang aus eigener Kraft zurechtkommen müssen.
„Die Lage in der Welt hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. In unserer Nachbarschaft werden Kriege geführt. Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf. Terrorbedrohungen, Cyberangriffe und Desinformationskampagnen werden eingesetzt, um uns zu untergraben und zu beeinflussen“, heißt es in der Mitteilung.
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(In Sweden, the country’s civil defense guidance is warning households to be able to manage on their own for at least one week „in case of crisis or war.“„The state of the world has worsened drastically in recent years. War is being waged in our vicinity. Extreme weather events are becoming increasingly common. Terror threats, cyberattacks, and disinformation campaigns are being used to undermine and influence us,“ the bulletin stated.)
Es ist bemerkenswert, dass die schwedischen Behörden den Begriff „Krieg“ verwenden, denn viele Menschen sind davon überzeugt, dass ein militärischer Konflikt der Auslöser für all diese Diskussionen über Vorbereitungsmaßnahmen ist. In den sozialen Medien spekulieren viele darüber, dass sich die europäischen Regierungen auf einen Krieg mit Russland vorbereiten:

Open Minded Tweet – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt X
(Europa bereitet sich auf den endgültigen Krieg vor, und seine Regierungen fordern die Bürger auf, sich auf erhebliche Beeinträchtigungen einzustellen.
Großbritannien: Wasser, Lebensmittel, Taschenlampe, Radio und Bargeld für 3 Tage
EU: Vorräte für 72 Stunden für jeden Bürger
Deutschland: 10 Tage. Öffentliche Schutzbunker für weniger als 1 % der Bevölkerung. Jeder 18-jährige Mann erhält nun einen Fragebogen zum Militärdienst.
Frankreich: Ein 20-seitiger Überlebensleitfaden
Schweden: Broschüren mit dem Titel „Wenn Krise oder Krieg kommt“ wurden an 5 Millionen Haushalte verschickt
Unterdessen kaufen sich die Reichen Plätze für 50.000 Dollar in atomwaffensicheren Schutzräumen und verwandeln Raketensilos aus dem Kalten Krieg in Luxusbunker.
Im Jahr 2020 haben sie euch eingesperrt.
Jetzt sagen sie euch, ihr sollt Vorräte für den Krieg anlegen.
Fragt euch also: Wenn es soweit ist, wer geht an die Front und wer in den Untergrund?
Die Menschen, die sie jahrelang ignoriert haben, sind diejenigen, die sie zum Kämpfen auffordern werden.
Sie bekommen die Bunker. Ihr bekommt die Front.)
Doch wenn sich die europäischen Regierungen auf eine militärische Konfrontation mit Russland vorbereiten, warum fordert dann die japanische Regierung ihre Bürger ebenfalls dazu auf, Vorräte an Lebensmitteln, Wasser und anderen notwendigen Gütern anzulegen?
Aus Äußerungen des japanischen Ministers für Katastrophenschutz geht hervor, dass die Regierung plant, am 2. November 2026 einen landesweiten „Notfallaufruf“ zu erlassen. Mit diesem Aufruf sollen alle Haushalte im ganzen Land dazu angehalten werden, lebenswichtige Vorräte anzulegen. Die Ankündigung ist für denselben Tag geplant, an dem die Nationale Katastrophenschutzbehörde Japans offiziell ihre Arbeit aufnimmt.
Die neue nationale Behörde wird landesweit die Koordinierung in den Bereichen Katastrophenvorsorge, Soforthilfe, langfristiger Wiederaufbau und Wiederherstellung leiten.
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(Statements from Japan’s Disaster Management Minister indicate that the government is preparing to issue a national „emergency request“ on November 2, 2026. The request aims to urge all households across the country to stockpile essential survival supplies. The announcement is planned for the same day as the official launch of Japan’s National Disaster Management Agency.The new national agency will lead coordination efforts across the country regarding disaster planning, immediate emergency response, long-term recovery, and reconstruction.)
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die japanische Regierung jemals so etwas unternommen hat. Genau wie in Großbritannien werden die japanischen Bürger angewiesen, Vorräte für mindestens drei Tage bereitzuhalten:
Die Notfallaufforderung sieht eine Selbstversorgungsdauer von mindestens drei Tagen vor. Der Minister für Katastrophenschutz, Gishi Hosono, betonte jedoch, dass nach Möglichkeit ein Vorrat für eine Woche empfohlen werde.
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(The emergency request lays down a self-sufficiency window of at least three days. However, the Disaster Management Minister Gishi Hosono emphasized that a one-week supply is recommended wherever possible.)
In den Vereinigten Staaten wurde gerade das Projekt FORTRESS ins Leben gerufen. Das Ziel besteht darin, dass das US-Militär in der Lage ist, mindestens 90 Tage lang weiterzukämpfen, falls die gesamte zivile Infrastruktur ausfällt:
Das Pentagon bereitet US-Militärstützpunkte darauf vor, mindestens 90 Tage lang ohne Unterstützung von außen weiterzuarbeiten, da es sich auf die Möglichkeit eines großen Krieges vorbereitet, der Stromnetze lahmlegen, Lieferketten unterbrechen und kritische Infrastruktur auf amerikanischem Boden gefährden könnte.
Die neue Anforderung ist Teil von FORTRESS, einer umfassenderen militärischen Initiative, die sicherstellen soll, dass die amerikanischen Streitkräfte auch dann weiterkämpfen können, wenn die zivilen Systeme, auf die sie angewiesen sind, ausfallen, wie aus Dokumenten hervorgeht, die von Fox News Digital eingesehen wurden.
„Wir wollen uns bei der Aufrechterhaltung unserer nationalen Verteidigung nicht auf die übliche zivile kommunale Infrastruktur verlassen. Das können wir einfach nicht. Es ist ein unerträgliches Risiko“, erklärte Sean Parnell, Chefsprecher des Pentagons, gegenüber Fox News Digital.
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(The Pentagon is preparing U.S. military bases to keep operating for at least 90 days without outside support as it prepares for the possibility of a major war that could cripple power grids, disrupt supply chains and threaten critical infrastructure on American soil.The new requirement is part of FORTRESS, a broader military initiative aimed at ensuring American forces can continue fighting even if the civilian systems they depend on are disrupted, according to documents reviewed by Fox News Digital.
„We don’t want to rely on standard civilian municipal infrastructure to run our national defense. We just simply can’t. It’s an intolerable risk,“ Pentagon chief spokesperson Sean Parnell told Fox News Digital.)
Welches Szenario würde „Stromnetze lahmlegen, Lieferketten unterbrechen und kritische Infrastruktur gefährden“? Mir fallen nur wenige ein, und die meisten davon haben mit militärischen Konflikten zu tun. Was glauben sie also, könnte passieren? Kurz nachdem wir von Projekt FORTRESS erfahren hatten, gab der ehemalige stellvertretende Direktor des FBI, Dan Bongino, eine sehr dringende Warnung heraus:
Der ehemalige stellvertretende Direktor des FBI hat eine dringende Warnung an die Amerikaner gerichtet, während Länder weltweit damit beginnen, Vorräte für eine mögliche Krise anzulegen.
Dan Bongino, der das FBI im Januar verlassen hat, sagte, die Öffentlichkeit müsse das tun, was die Regierungen Großbritanniens und Europas ihren Bürgern raten: einen Notfallplan erstellen und Vorräte an Lebensmitteln und Strom für mindestens drei Tage bereithalten.
„Besorgen Sie sich ein Notfunkgerät, besorgen Sie sich Batterien, besorgen Sie sich Notvorräte, besorgen Sie sich eine Regenwassersammelvorrichtung und eine Wasserfilteranlage sowie einige Filtertabletten“, sagte er am Montag.
„Besorgen Sie sich das Zeug noch heute. Bitte. Tun Sie es für Ihre Familie“, fügte Bongino hinzu.
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(The former Deputy Director of the FBI has issued an urgent warning to Americans as countries worldwide start stockpiling supplies for a potential crisis.Dan Bongino, who left the bureau in January, said the public needs to do what the UK and European governments are telling citizens: Have a preparedness plan and at least three days of food and power ready.
„Have yourself an emergency radio, have yourself some batteries, get yourself some emergency food, get yourself a rain collection and water filtration, some filtration tablets,“ he said on Monday.
„Get your stuff today. Please. Do it for your family,“ Bongino added.)
Auch wenn er nicht mehr für die Regierung arbeitet, dürfte Bongino nach wie vor über zahlreiche Kontakte innerhalb der US-Regierung verfügen. Wurde ihm etwas mitgeteilt, das ihn dazu veranlasst, seine Zuhörer regelrecht anzuflehen, loszugehen und Notvorräte zu kaufen Und warum drängt er dazu, ein System zur „Regenwassersammlung“ einzurichten? Man müsste doch kein Regenwasser sammeln, es sei denn, man stünde vor einer Art langfristiger, katastrophaler Notlage. Zweifellos sind alle seine Ratschläge sinnvoll. Aber warum hat er plötzlich ein solches Gefühl der Dringlichkeit entwickelt?
Sind all die hier aufgeführten Schlagzeilen/Zitate nur der eingansg erwähnte Angstporno zur Steuerung der Massen, um im Hintergrund unbemerkt weiter das digitale Gefängnis auszubauen? Oder kommt tatsächlich etwas „Großes“ auf uns zu? Ich gehe von ersterem aus – denn den IGE kann es nicht daran gelegen sein, dass ihre Überwachungsinfrastruktur sprichwörtlich „weggeschossen“ wird.
Quellen:
Propaganda: Psychologische Angstmanipulation zur Steuerung der Massen
Why Are So Many Countries Suddenly Warning Their Citizens To Prepare For An Emergency And Stockpile Essential Survival Supplies?
Ex-FBI Dan Bongino: Emergency Warning USA
Every Briton should stockpile water and food supplies, government advises
UK families told to stock up on emergency supplies — and be ready for war
X – Open Minded Approach
Japan to Issue Nationwide ‘Emergency Request,’ Urging Citizens to Stockpile Survival Supplies
Inside the Pentagon’s doomsday plan to keep America fighting if global war erupts
Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.