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Meinung: Das Establishment braucht einen Krieg zum eigenen ÜberlebenLesezeit: 4 Minuten

Meinung - Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Meinung – Bildquelle: Pixabay / Wokandapix; CC0 Creative Commons

Unser aktuelles Schuldgeldsystem benötigt zu seiner weiteren Existenz eine fortlaufende Aufschuldung. Neue Kreditnehmer müssen gefunden werden, damit sowohl neue Kredite geschöpft als auch neue “Guthaben” erzeugt werden können. Dabei wohnt diesem System ein Fehler inne, den viele bis heute nicht verstehen.

Nicht nur dass die Geldschöpfung aus dem Nichts erfolgt, auch die erforderlichen Zinsen in diesem Schuldgeldsystem werden bei unseren Fiat-Währungen nicht “mit erzeugt”, was zu dem Inhärenten Problem führt, dass das System an ein natürliches, mathematisches Ende gelangen muss, weil die Zinsen eine ständige Neuverschuldung aka Geldschöpfung erforderlich machen.

Um dieses “Problem” zu umgehen, erfolgt in regelmäßigen zeitlichen Abstände eine Neuausrichtung des Systems. Sei es durch gewollte Inflation (bis hin zur Hyperinflation) oder/und größere Kriege.

Seit nunmehr bald 80 Jahren hat das System durch verschiedene Maßnahmen – bis hin zu illegalen staatlichen Eingreifen, Gesetzesübertretungen oder offenen Gesetzesbrüchen, aber auch Stellvertreterkriegen – die Aufschuldung immer wieder revolvieren können. Auch die Verlagerung der Produktion in immer billigere Staaten/Erdteile war aufgrund des Schuldgeldsystems erforderlich, da billige Arbeitskräfte bei höheren Profitmargen höhere Kreditvergaben ermöglichten.

Viele in den alternativen Medien beschreiben das Schuldgeldsystem und seine “Endlichkeit” seit vielen Jahren und haben sich meist die Frage gestellt, wie die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) als Profiteure und vor allem Schöpfer dieses System einen erforderlichen “Neustart” des Systems durchführen wollen/werden – ohne die eigenen Pfründe und Positionen in Gefahr zu bringen.

In den letzten 25 Jahre – bereits vor 9/11 beginnend – wurden die entsprechenden Werkzeuge, Manipulationstechniken, Gesetze und Verordnungen sowie benötigten Institutionen seitens der IGE gegründet. Es fehlte nur ein einschneidendes Großereignis, das den eigentlichen Startschuss zur Implementierung der seit Jahre(zehnt)en geplanten “gesellschaftlichen Umstrukturierung” ermöglichte. Diese Großereignis wurde aus meiner Sicht im September 2019 mit den damaligen Einbruch des Repo-Marktes ausgelöst und manifestierte sich in einer weltweit umspannenden, konzertierten Aktion: einer Plandemie.

Mittels dieser Plandemie wurden nicht nur die “feuchten Träume” alle jener Oligarchen Realität, die sich um Überwachung und Kontrolle bis hin zu ID2020 oder Vernetzung von Mensch und Maschine drehten, sondern auch die Politkaste und Hochleistungspresse durften ihre Machtansprüche ausleben und zeigen, dass der Mensch nichts weiter als ein Sklave ist. Transhumanismus und Technokratie in einem neuen Gewand namens “Großer Neustart”.

Bekanntlicherweise ist es die Angst die Menschen zu nicht mehr denkfähigen Wesen macht. Angst und Panik als Steuerungs- und Manipulationsinstrumente sind und waren der Schlüssel nicht nur in dieser Plandemie, sondern auch in anderen historischen Umbruchzeiten. Jeder mit einem kritischem Geist, weiß um die Tatsache, das verängstigte Menschen nicht mehr hinterfragen, nicht mehr kritisch sind oder auch gerne einem “Führer” die eigene Verantwortung überantworten. Auch hier gibt es in der Geschichte mehr als zahlreiche Beispiele.

Doch Angst und Panik – ausgelöst durch ein spezifisches Thema – “lösen” sich auf die Zeit auf bzw. schwächen sich ab. Insbesondere dann, wenn die veröffentlichte Realität mit der eigenen Wahrnehmung immer mehr kollidiert. Ein Umstand, der eine “Neujustierung des Angstniveaus” durch einen neuen externen Angstfaktor nötigt macht. Und hier kommt der Krieg Russland-Ukraine ins Spiel. Dieser Krieg ist ein weiteres Angst induziertes Steuerungsprogramm um die Menschen lethargisch und blind für die eigentliche, im Hintergrund ablaufende Neuausrichtung des Systems zu machen – so dass dieses am Ende unumkehrbar ist.

Aus meiner Sicht ist es daher für die IGE essenziell, dass die Kriegsrhetorik gegenüber Russland an Schärfe zunimmt und sich diese neue Angst in den Köpfen der Menschen verfestigt. Ich sehe dabei Putin als Teil des Ganzen – was ich auch anhand zahlreicher Artikel (Stichwort Falsches Ost-West-Paradigma) seit Jahren benenne. Dieser Krieg kam zum genau richtigen Zeitpunkt, um der eintretenden “Plandemie-Angstabflachung” entgegen zu wirken. Just zu einem Zeitpunkt, an dem der weltweite offene Widerstand so groß wurde, dass die IGE eingreifen mussten.

Dass der Konflikt zudem als weitere Begründung für brechende Lieferketten, Nahrungsmittelknappheit und Inflation herhalten kann, ist ein weiterer “netter Nebeneffekt”, um vom Systemscheitern abzulenken. Im Grunde genommen brauchen die IGE diesen Krieg, um ihr zusammenbrechendes Plandemienarrativ ablösen und auch verschleiern zu können. Ich gehe dabei nicht soweit zu sagen, dass es zu einem nuklearen Konflikt kommen wird. Schließlich können selbst die IGE nicht wollen, dass ihre über Jahrzehnte erschaffene Überwachungs- und Kontrollstrukturen zerstört werden, aber ein konventioneller, größerer Krieg auf europäischen, insbesondere deutschen Boden ist durchaus denkbar. Auch weil wir spätestens seit George Friedman’s Stratfor wissen sollten, dass es immer Ziel war Deutschland zu zerstören. Ein Umstand, der wohl noch nie so offensichtlich wie in den letzten Jahren ist und war. Von der Migrationskrise bis hin zur Deindustrialisierung, Abschaltung der autarken Energieversorgung in Namen eines angeblichen Umweltschutzes oder der Ausbeutung deutschen Staatsvermögens (Umverteilung mittels der EU).

Ohne es belegen zu können, sagt mir mein Bauchgefühl, dass wir uns auf einen offenen Konflikt zwischen dem Angriffsbündnis NATO und Russland/China vorbereiten sollten. Er wäre der finale Schlussstein bei der Implementierung des Großen Neustarts.

Denn das Establishment braucht einen Krieg zum eigenen Überleben.

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8 Antworten

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  1. 27. April 2022

    […] Unser aktuelles Schuldgeldsystem benötigt zu seiner weiteren Existenz eine fortlaufende Aufschuldung. Neue Kreditnehmer müssen gefunden werden, damit sowohl neue Kredite geschöpft als auch neue “Guthaben” erzeugt werden können. Dabei wohnt diesem System ein Fehler inne, den viele bis heute nicht verstehen. Nicht — Weiterlesen http://www.konjunktion.info/2022/04/meinung-das-establishment-braucht-einen-krieg-zum-eigenen-ueberleben/am… […]

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