Finanzsystem: Banken streichen weltweit bis zu 75.700 Stellen

Weltweit wollen Banken insgesamt bis zu 75.700 Stellen abbauen. Die neueste Arbeitsplatzabbaumeldung kommt aus Italien, wo die Unicredit 8.000 Arbeitnehmer entlassen will. Unicredit folgt mit seiner Ankündigung der Deutschen Bank, Santander, Commerzbank, HSBC und anderen. Negative Zinsen, eine einbrechende Wirtschaftslage und natürlich das “Geschäftsmodell selbst” lassen gerade die Großbanken vor der nahen Zukunft zittern.
Italiens größte

Fundstück: G. Edward Griffin – Bankers Waiting for the Big Collapse

G. Edward Griffin, Autor des Bestsellers zur Entstehungsgeschichte der Federal Reserve Die Kreatur von Jekyll Island, hat dieser Tage ein Interview gegeben (leider nur in englischer Sprache), bei dem er in knapp 40 Minuten all das auf den Punkt bringt, was auch ich in meinen Artikeln versuche zu transportieren.
Unter anderem beleuchtet er das Finanzsystem und

Finanzsystem: Fed signalisiert Ende der Zinssenkungen – Liquidität bleibt weiterhin eingegrenzt

Viele heiße Luft um Nichts. Mit diesen Worten kann man das “Schauspiel” nach den Zinssenkungen der Fed und ihrer Repo-Ankäufe bezeichnen. Warum? Weil das entscheidende nicht diskutiert und angesprochen wurde: denn das Hauptproblem unseres Schuldgeldsystems wird damit nicht gelöst. Tatsächlich wird dadurch alles nur noch schlimmer. Die Liquidität des US-Dollars bleibt damit weiterhin sehr eingegrenzt

Analyse: Was geht wirklich in Syrien vor sich?

Seit vielen Jahren schreibe ich über die Lage in Syrien und versuche Analysen über die Bedeutung des Landes für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) als geopolitischer Sprengsatz zu erstellen. Ein Sprengsatz, der der erste Dominostein in der Kette sein könnte, der dazu führt, dass sich die internationalen Großmächte direkt militärisch gegenüber stehen. Ich denke, dass sich ein

Finanzsystem: US-Dollar, Weltreservestatus und Gold – Welchen Weg wird der Goldkurs einschlagen?

In der westlichen Hochleistungspresse wird wenig bis nichts über den Fakt berichtet, dass sich immer mehr Staaten vom US-Dollar abwenden, während es auf alternativen Plattformen durchaus ein Thema ist:
Bei näherer Betrachtung könnten wir sogar anfangen, die Punkte miteinander zu verbinden und zu dem Schluss gelangen, dass zwischen diesen Nationen koordinierte Anstrengungen unternommen werden, um den

Handelskrieg: Und täglich grüßt das Murmeltier

Wie oft bin ich in den letzten Monaten darauf eingegangen, dass uns immer wieder das gleiche Stück aufgeführt wird? Dass Peking und Washington kurz vor einer Einigung im Handelskrieg stehen würden, die Märkte dann kurzfristig erleichtert aufatmeten, um kurz darauf erfahren zu müssen, dass die Gespräche doch erfolglos abgebrochen wurden?
Immer wieder konnten wir Schlagzeilen lesen,

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