Handelskrieg: Die Rückkehr desselben in Zeiten der P(l)andemie

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

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In den vergangenen Monaten habe ich immer wieder davor gewarnt, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China nicht so schnell beendet sein würde und dass jede “Zwischenmeldung einer Einigung” nichts weiter wie eine Hinhaltetaktik darstellt, um den Marktkollaps so lange “sanft ablaufen zu lassen” bis der Zeitpunkt für das Umlegen des Kollapsschalters reif ist.

Die P(l)andemie bietet für viele andere Ereignisse, Gesetze und Maßnahmen das perfekte Ablenkungsmanöver; sie funktioniert aber auch bestens im Tandem mit dem Handelskonflikt China-USA. Das von mir immer wieder erwähnte falsche Ost-West-Paradigma wird derzeit erneut “medial ausgespielt”, während die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) beide “Seiten bespielen”:

  • Die USA beschuldigen China für den eigenen wirtschaftlichen Kollaps.
  • Peking gibt Washington die Schuld für den Ausbruch des Corona-Virus.

Die Wahrheit ist jedoch, dass IGE aus beiden Ländern zusammen gearbeitet haben, um die aktuellen Geschehnisse auszulösen. Der Handelskrieg ist das von mir viel zitierte Kabuki-Theater – genauso wie die gegenseitigen Beschuldigungen, wer für den Corona-Virus verantwortlich ist, ein Kabuki-Theater darstellt.

Das Endspiel für den US-Dollar als Weltreservewährung im Kontext des Handelskriegs ist wohl eingeläutet worden; ein Endspiel, das die Tür für ein neues vom IWF kontrolliertes digitales Weltwährungssystem weit öffnen wird.

Donald Trumps Drohungen, den Handelskrieg zwischen den USA und China um das Coronavirus wieder in Gang zu bringen, haben einen weiteren Ausverkauf auf den globalen Finanzmärkten ausgelöst, da die wirtschaftlichen Kosten der Pandemie weiter steigen.

Vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen den beiden wirtschaftlichen Supermächten der Welt sanken die Aktienkurse am Freitag wieder nach unten, wobei der FTSE 100 in London um 144 Punkte oder 2,5% fiel.

Der Verkaufsdruck an der Wall Street nahm wieder zu, nachdem in den letzten Wochen allmähliche Zuwächse verzeichnet worden waren, und man hoffte, dass ein Wendepunkt bei der Coronavirus-Krise erreicht worden war. Als die Befürchtungen über die wirtschaftlichen Kosten der Krankheit zunahmen und das Weiße Haus die Gefahr eines erneuten Handelskonflikts mit Peking verstärkte, fiel der industrielle Durchschnitt von Dow Jones im Nachmittagshandel in New York um mehr als 2%.

(Donald Trump’s threats to reignite the US-China trade war over coronavirus has triggered another sell-off in global financial markets, as the economic costs of the pandemic continue to mount.

Against a backdrop of rising tension between the world’s two economic superpowers, share prices resumed a downward slide on Friday with the FTSE 100 falling by 144 points, or 2.5%, in London.

Selling pressure resumed on Wall Street after recording gradual gains in recent weeks amid rising hopes a turning point had been reached for the coronavirus crisis. As fears over the economic costs from the disease mount and as the White House ramped up the threat of a renewed trade conflict with Beijing, the Dow Jones industrial average fell by more than 2% in afternoon trading in New York.)

Quelle:
Global markets recoil as Trump threatens US-China trade war


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