Handelskrieg: Das perfekte Ablenkungsmanöver und seine x-fache Wiederholung

Präsident Donald Trump hat sein Kabinett nicht gebeten, ein Handelsabkommen mit China abzuschließen, sagte der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, Larry Kudlow, am Freitag, was einem früheren Bericht widerspricht.
“Es gibt keine enorme Entwicklung, die sich mit China beschäftigen könnte”, sagte Kudlow, Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats, dem “Halbzeitbericht” von CNBC. “Wir haben China bereits in Bezug auf

Handelskrieg: Implementierung chinesischer Strafzölle just am Tag der nächsten Fed-Konferenz

Bereits gestern schrieb ich einen kurzen Artikel zu den neuen Strafzöllen Trumps gegen China und deren eigentliche Verschleierungsfunktion.
Keine 24 Stunden später gibt es die Reaktion Pekings, die als perfekter Mitspieler den von Trump zugespielten Ball aufnehmen und die Farce eines Handelskriegs weiter befeuern, um den weltweiten Zentralbanken Deckung zu verschaffen. So hat China nun seine

Kurz eingeworfen: “Handelskrieg wird die USA am Härtesten treffen” – Soren Skou, Maersk

Der von Donald Trump los getretene Handelskrieg scheint den Nebeneffekt explodierender Frachtkosten mit sich zu bringen. In Kombination mit dem steigenden US-Dollar-Index ziehen die Kosten bei Schiffracht gerade massiv an. Da der größte Teil des globalen Handels in US-Dollar (und auch der Schiffsgüterverkehr) abgerechnet wird, bedeutet ein hoher US-Dollar-Index auch höhere Kosten beim Wechsel in

US-Handelskrieg: Das Ablenkungsmanöver geht weiter

Die allseits beliebte Methode der Karotte, die dem Esel vor die Nase gehalten wird, damit dieser das tut, was sein Herrchen will, kommt auch dieser Tage wieder zum Einsatz. Immer dann wenn es um die Berichte von “offenen Gesprächen” zwischen den USA und China bzw. anderen Nationen bzgl. der kürzlich von der Trump-Administration eingeführten Handelszölle

USA: Ein sich ausweitender Handelskrieg als Ablenkungsmanöver

In mehreren Artikeln bin ich bereits darauf eingegangen, dass der aktuelle Handelskrieg, den die USA vom Zaun brechen, ein reines Ablenkungsmanöver darstellt.
Auch der Auftritt des Fed-Präsidenten Jerome Powell vor dem US-Kongress ist in diese Kategorie einzuordnen und bestätigt für mich nur meine Annahme, dass damit die Öffentlichkeit von den wahren Dingen abgelenkt werden soll. Powell

Handelskrieg: Warum Peking seine US-Staatspapiere nicht auf den Markt werfen wird

Zölle, Gegenzölle. Vorwürfe und Rufe nach Vergeltung. Die lang erwartete Kampagne der Trump-Administration gegen China “nimmt gerade so richtig Fahrt auf”. Die Futures kennen aktuell nur eine Richtung und auch das US-Handelsdefizit ist so gering wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Die Volatilität an den Märkten ist zurück und kommt dem Absturz von 1987 nahe.

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