Handelskrieg: Und wieder sind die Gespräche gescheitert

Wie bereits zigfach auf diesem Blog geschrieben, sind die Gespräche im Handelsstreit zwischen Peking und Washington nichts weiter als Kabuki-Theater, die zu keiner Einigung führen werden. Zumindest solange nicht wie die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) noch benötigen, bis die Wirtschaft so schwer geschädigt, dass der Umkehrpunkt überschritten ist und man dem Handelskrieg und den “Populisten” dafür die

Systemfrage: Es ist angerichtet – Was kommt nach der Zinssenkung der Fed?

Im letzten Jahrzehnt hat die Fed – nach der Kreditkrise 2008 – eine interessante Dynamik eingeschlagen. Zuerst hat sie mehrere Jahre das Systerm künstlich mit QE-Maßnahmen aufgeblasen und damit die wohl größte Finanzblase aller Zeiten erschaffen. Bevor sie vor wenigen Jahren einen 180 Grad Schwenk vollzog. Die Fed hatte zuerst die Märkte und Investoren zu

Morgan Stanley: Eine Verschärfung des Handelskrieges kann eine “globale Rezession auslösen”

Morgan Stanleys Chefökonom, Chetan Ahya, hat dieser Tage den wahren Grund des Handelskrieges genannt (Hervorhebung www.konjunktion.info):
Laut Morgan Stanley könnten mehr Zölle im Handelskrieg zwischen den USA und China die Weltwirtschaft in eine Rezession abgleiten.
“Wenn die Gespräche zum Stillstand kommen, keine Einigung erzielt wird und die USA 25% Zölle auf die verbleibenden 300 Milliarden US-Dollar Importe

Weltwirtschaft: Die sich beschleunigende Verschlechterung der Fundamentaldaten

Will man die Stabilität und den Zustand eines ökonomischen Systems beurteilen, darf man nicht nur zwei oder drei Indikatoren betrachten, um Wachstum oder Produktion zu beleuchten. Das Problem ist, dass Zentralbanken und Regierungen genau in diese Richtung tendieren. Tatsächlich ist es so, dass Notenbanken und Regierungen offensichtlich nur wenige Indikatoren als wichtig erachten auf die

Weltwirtschaft: Es geht ans Eingemachte

Wie der Nikkei Asian Review vor Kurzem berichtete, ist die Bank of Japan (BoJ) inzwischen im Besitz von 40% der Aktienanteile der im Index gelisteten Unternehmen. Damit befindet sich die BoJ unter den Top-10-Shareholdern. In den letzten acht Jahren hat die BoJ 25 Billionen Yen (ca. 192 Milliarden Euro) für Aktien ausgegeben. Japans Zentralbank ist

Kurz eingeworfen: IWF sieht die USA nicht mehr als globalen Wachstumsmotor

Auszug aus dem Bloomberg-Artikel IMF Sees U.S. Fading as Global Growth Engine (IWF sieht die USA nicht mehr als globalen Wachstumsmotor):
Die Welt sieht laut dem Internationalen Währungsfonds ihre größte Wirtschaft [die USA] immer weniger als Motor an, der die globale Erholung befeuern kann.
Der IWF ließ seine Prognose in der letzten vierteljährlichen Aktualisierung seines World Economic

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