Fundstück: G. Edward Griffin – Bankers Waiting for the Big Collapse

G. Edward Griffin, Autor des Bestsellers zur Entstehungsgeschichte der Federal Reserve Die Kreatur von Jekyll Island, hat dieser Tage ein Interview gegeben (leider nur in englischer Sprache), bei dem er in knapp 40 Minuten all das auf den Punkt bringt, was auch ich in meinen Artikeln versuche zu transportieren.

Unter anderem beleuchtet er das Finanzsystem und sagt dazu:

Wir leben in einem System der Banken, von den Banken und für die Banken, und das ist die Realität… Sie sehen, dass sich die Räder lösen… Das System der Inflation, in dem wir leben, kann nicht ewig andauern… Alle Systeme mit exponentiellen Wachstums brechen immer zusammen. Sie haben irgendwann ein Ende und es ist schwer zu sagen, an welchem Punkt sie genau sind, aber sie wissen, dass es einen Bruchpunkt gibt, an dem sie einfach über die Realität hinausgehen. Die Banken wissen das besser als jeder andere. Ich gehe also davon aus, dass sie am Ende angekommen sind. Du kannst es riechen. Du kannst es sehen. Du kannst es fast greifen. Also, was machst du? … Ich denke, sie denken, hey, wir sind am Ende und lassen uns einfach alles an uns nehmen, damit für uns alles in Ordnung ist, wenn das System zusammenbricht. Das ist eine ziemlich grobe Formulierung, aber ich denke, sie wollen den Zusammenbruch, weil sie wissen, dass es [das System] pleite ist und sie nicht viel dagegen tun können.

(We are living in a system of the banks, by the banks and for the banks, and that is the reality… They see that the wheels are coming off… The system of inflation in which we live cannot go on forever… All systems of exponential growth always collapse. They come to an end at some point, and it’s hard to tell exactly at what point, but you do know there is a breaking point where it just moves beyond reality. The banks know this better than anybody. So, I am assuming that they feel they are at the end. You can smell it. You can see it. You can touch it almost. So, what do you do? … I think their thinking is, hey, we are at the end and let’s just grab all we can so when the system collapses, we will be okay. That is kind of a crude way of putting it, but I think they are going for broke because they know it is broke, and there is not much they can do about it.)

Griffin denkt, dass der Plan der Banker wohl er dies, dass “sie auf den großen Kollaps warten. Ihnen wird es persönlich gut gehen, weil sie harte Vermögenswerte angehäuft haben. Sie versuchen sich all das Gold, all das Silber , all die Immobilien und all die wertvollen Dinge anzueignen.”

Ich kann meinen (englischsprechenden) Lesern nur empfehlen sich die 40 Minuten Zeit zu nehmen.

Quelle:
G. Edward Griffin – Bankers Waiting for the Big Collapse


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