Meinung: Der Kollaps und das Ende der Freiheit

Junge/jüngere Deutsche haben in den vergangenen Jahrzehnten gerne ihre Großeltern/Eltern gefragt, warum sie nichts gegen das Naziregime unternommen haben. Ob sie nichts von der Judenverfolgung gewusst hätten. Warum sie sich nicht gewehrt hätten. Bis heute wird uns tagtäglich die “deutsche Urschuld” per Spartenkanäle, Schule und Hochleistungspresse präsentiert. Während es bei anderen Themen – verständlicherweise –

Weltwirtschaft: Der finanzfaschistische Putsch

Innerhalb von sechs Wochen hat der Dow(n) Jones Index 36,7% seines Wertes verloren. Lag der Index am 10. Februar 2020 noch bei 29.398 Punkten – schloss er gestern mit 18.591 Punkten. Dieser massive Einbruch kann und wird nicht folgenlos bleiben (können). Der kritische Finanzjournalist Ernst Wolff geht sogar davon aus, dass in Folge dieses Crashes

Systemfrage: Die einzelnen Puzzleteile finden zu einem Gesamtbild zusammen

Eine wichtige Regel, nach der sich im Grunde genommen jeder richten sollte, ist, immer dann besorgt zu sein, wenn die Behörden, die Medien, Schlicht das Establishment und so mancher “Schuhputzer” (ich komme noch zur genauen Erklärung) ihre “Experten”-Einschätzungen dazu – ungebeten – abgeben, warum man sich nicht um eine bestimmte Gefahr Sorgen machen sollte. Die

Finanzsystem: 10-Jahres-US-Staatsanleihen auf Rekordtief

Wie viele meiner Leser wissen, ist eine abflachende Renditekurve historisch betrachtet, ein eindeutiges Indiz dafür, dass sich eine Wirtschaft in einer Rezession befindet. Die Renditekurve der US-Staatsanleihen für 10-jährige Papiere bewegt sich seit ca. einem Jahr in diesem Rezessionsbereich. Die aktuelle Daten und der derzeitige weitere Einbruch lassen aber den Schluss zu, dass sich die

Finanzsystem: Die Notenbanken pumpen weltweit Unsummen ins System – Was wissen sie, was wir nicht wissen (dürfen)?

Dass die Federal Reserve nun eine Zinssenkung um 0,25% durchführen wird, mag auf dem ersten Blick meine Voraussage, dass es zu keinen Zinssenkungen kommen wird, widerlegen. Jedoch habe ich immer wieder davon geschrieben, dass die Fed ihre Straffungspolitik so lange durchführen wird, bis eine Umkehrung der aktuellen Geschehnisse nicht mehr durchführbar sein wird. Den Schaden,

Finanzsystem: Banken streichen weltweit bis zu 75.700 Stellen

Weltweit wollen Banken insgesamt bis zu 75.700 Stellen abbauen. Die neueste Arbeitsplatzabbaumeldung kommt aus Italien, wo die Unicredit 8.000 Arbeitnehmer entlassen will. Unicredit folgt mit seiner Ankündigung der Deutschen Bank, Santander, Commerzbank, HSBC und anderen. Negative Zinsen, eine einbrechende Wirtschaftslage und natürlich das “Geschäftsmodell selbst” lassen gerade die Großbanken vor der nahen Zukunft zittern. Italiens

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