Nord-Korea: Wie wahrscheinlich ist ein Krieg? Und wie würde dieser geführt werden?

Der Kabarettist Volker Pispers brachte es in einem seiner letzten Programme auf den Punkt: Als Regierung holt man immer wieder ein gern genutztes Gespenst aus dem Wandschrank, um damit bei Bedarf die eigenen Interessen verfolgen zu können.

Ein solches „Gespenst aus dem Wandschrank“ ist für die USA Nord-Korea, das aufgrund seiner Geschichte, seiner Lage und seiner politischen Struktur immer dann herausgezogen wird, wenn es darum geht größere, geopolitische Spannungen zu erzeugen.

Und auch Donald Trump nutzt das „Gespenst aus dem Wandschrank“. Die Kriegsrhetorik, die wir seit kurzem gegenüber Nord-Korea vernehmen müssen, dürfte in dieser Form seit der zweiten illegalen Invasion des Iraks nicht mehr „gehört“ worden sein. Nicht nur Syrien, auch Nord-Korea ist eines jener Länder, die man seitens des Imperiums bei Bedarf benutzt, um Chaos zu stiften, Ängste zu schüren und ökonomische Instabilitäten zu schaffen.

Warum ausgerechnet jetzt die Raketentests von Kim Jung-Un zum Problem werden, obwohl dieser bzw. sein Vater gefühlt seit Jahrzehnten diese Tests durchführt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Außer ich gehe auf das eingangs erwähnte „Gespenst aus dem Wandschrank“ zurück. Dass es seitens der Trump-Administration Gerüchte gibt, dass die USA mit 50.000 Soldaten in Syrien eingreifen und dass man präventiv gegen Nord-Korea vorgehen will, passt daher für mich ins große Bild.

Nortdkoreas Führer - Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Nortdkoreas Führer – Bildquelle: Wikipedia / Jgaray, Nicor, Coronades03, P388388, Oppashi, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Natürlich ist und war Nord-Korea immer wieder Thema in den „Demokratie bringenden Hauptstädten des Westens“. Aber dieses mal fühlt es sich anders an. Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump Nord-Korea zu seinem ersten, echten, eigenen Krieg macht, ist in den letzten Tagen größer geworden. Gerade weil Trump unter dem Banner der Konservativen läuft und egal, was er tut oder bereits im Falle Syriens getan hat, er wird für die Medien und die politische Opposition weltweit immer ein Konservativer bleiben – selbst wenn er alles erdenkliche tut, das nicht einmal im Ansatz mit konservativen Werten in Einklang zu bringen ist.

Rhetorik ist oftmals in den Köpfen der Massen wirkungsvoller als aktives Handeln. Daher wird ALLES was Trump tun wird, als Ergebnis einer „nationalistischen konservativen Ideologie“ gelten. Ein Geschenk für das Establishment, dass dadurch Tabuthemen transportieren und durchsetzen kann, die bislang undenkbar waren. Und weil man gleichzeitig damit die Konservativen und Freiheitsliebenden in die Verantwortung nehmen kann.

Dass die Anhänger Trumps dann sagen werden, dass Trump nicht wie ein Konservativer handelt, wird nichts nützen. Diese Menschen vergessen die Denkprozesse der Menschen. Egal, wie sehr sich die Konservativen und Freiheitsliebenden von Trump distanzieren werden, sobald dieser noch „globalistischer“ vorgeht, werden diese Rufe nicht gehört werden. Denn die Hochleistungspresse hat in den letzten Monaten alles erdenkliche dafür getan, dass Menschen, die eine andere Einstellung zum Thema Globalisierung, Agenda 2030 oder Nationalstaaten haben, in die Ecke „Trump-Anhänger“ gepackt werden. Und dieser Vorgang ging schon los, bevor Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde.

Der US-Vizepräsident Mike Pence sagte vor wenigen Tagen in Japan, dass die USA bereit sind gegen Nord-Korea militärisch vorzugehen. Was den USA noch fehlen dürfte, ist die klassische False Flag Operation als Rechtfertigungsgrund – quasi ein neuer Tonkin-Zwischenfall. Die Präsenz der US-Flotte vor den Küsten Koreas wird die Spannungen eher befeuern als reduzieren und die Wahrscheinlichkeit einer offenen Konfrontation nimmt zu. Doch Nord-Korea ist nicht Afghanistan oder der Irak.

Nord-Koreas Luftverteidigung

Im ersten Korea-Krieg wurde das Land massiv aus der Luft bombardiert. Seitdem hat Nord-Korea seine Luftabwehr verstärkt und ausgebaut. Der alleinige Einsatz der US-Luftwaffe wird daher nicht ausreichend sein, um das Land in die Knie zwingen zu können. Nord-Korea mag große wirtschaftliche Probleme haben, aber sie produzieren einen Großteil ihrer Waffen im eigenen Land. Inklusive der Raketen, die in den letzten Wochen mehrfach getestet wurden und die durch ein gut ausgebautes Radarnetz gesteuert werden. Man muss davon ausgehen, dass Nord-Korea im Gegensatz zu Afghanistan oder dem Irak auch Luftabwehrsysteme im größeren Maßstab einsetzen kann.

Nord-Korea setzt dabei auf ihr System KN-06, einem Boden-Luft-Abwehrsystem, das ähnlich effizient sein soll wie einige russische Systeme. Zudem besitzt das Land eine große Zahl an MANPADs (tragbare Luftabwehr), die man gegen niedrig fliegende Hubschrauber und Flugzeuge einsetzen kann, die versuchen das nord-koreanische Radarsystem zu zerstören. Daneben hat Nord-Korea eine ausgebaute Artillerie, die entweder mobil oder in den Untergrund verbaut ist.

Letztlich bedeutet das, dass eine kleine angelegte Bodeninvasion der einzige Weg ist, um Nord-Korea einnehmen zu können, damit diese Truppen dann das nord-koreanische Luftabwehrsystem ausschalten und somit den Weg für die eigentliche Großinvasion bereiten.

Nord-Koreas militärische Untergrundeinrichtungen

Das Pentagon nimmt an, dass in Nord-Korea 6.000 bis 8.000 militärische Untergrundeinrichtungen bestehen. Immer wieder werden neue entdeckt. In diesem Kontext ist auch der vor kurzem stattgefundene Abwurf der „Mutter aller Bomben“ in Afghanistan interessant, denn solche und kleinere „Bunker Buster“ werden benötigt, um diese Einrichtungen zerstören zu können oder sie zumindestens so in Mitleidenschaft zu ziehen, dass sie nicht mehr voll funktionsfähig sind.

Man nimmt zudem an, dass Nord-Korea 84 Tunnel in das Grenzgebirge zu Süd-Korea getrieben hat, die es erlauben würden, dass Nord-Korea mit den eigenen Bodentruppen Süd-Korea innerhalb kürzester Zeit einnehmen kann. Bislang wurden nur vier Tunnelausgänge seitens Süd-Korea entdeckt und verschlossen.

Militärische Untergrundeinrichtungen sind für die Gegner der militärische Alptraum, da sie nicht per Luft eingenommen werden können – man muss dazu immer Bodentruppen einsetzen.

Nord-Koreas Infanterie

Das US-Kriegsministerium sprach 2013 davon, dass Nord-Koreas Armee etwa 950.000 Soldaten umfasst. Nord-Korea kann zudem auf 8 Millionen Reservisten zurückgreifen sowie auf 200.000 bestens trainierte und ausgebildete Paramilitärs. Nord-Korea wird diese Truppen niemals gegen andere Staaten aufbieten (natürlich mit der Ausnahme Süd-Koreas), aber man wird sie bei der eigenen Landesverteidigung einsetzen.

Will man seitens der USA einen Regime Change in Nord-Korea herbeiführen, dann ist eine Bodeninvasion die einzige Möglichkeit. Doch die USA werden dabei einen „Bergkrieg“, ähnlich dem den die Sowjets in den 1980ern in Afghanistan erlebt hatten – nur schlimmer, durchführen müssen, der auch nur mit einer geringen Luftunterstützung (siehe Punkt Nord-Koreas Luftverteidigung) auskommen muss. Kommt es in Nord-Korea zu einem Zermürbungskrieg und nicht zu einem „Krieg der Hochtechnologie“, dann wird ein Sieg der USA in Nord-Korea unmöglich sein.

Nord-Koreas Atomwaffen

Der Konsens unter den US-Militäranalysten ist, dass Nord-Korea niemals versuchen würde, seine Atomwaffen offensiv einzusetzen. Denn die Folge wäre die nukleare Auslöschung des Landes durch die USA. Aber was ist, wenn Nord-Korea gezwungen wird, seine Atomwaffen in defensiver Form einzusetzen? Und was würde das für eine Invasionsarmee bedeuten?

Auch wenn uns die Hochleistungspresse den „Verrückten, Wahnsinnigen, Diktator oder Durchgeknallten aus Nord-Korea“ medial täglich ins Wohnzimmer pflanzt, ist Nord-Korea nicht so verrückt Atomwaffen gegen die USA oder seine Alliierten einzusetzen. Sollte ein solches Ereignis jedoch eintreten, ist die Wahrscheinlichkeit einer False Flag Operation groß, da Nord-Korea mit einer solchen Aktion Null erreichen oder gewinnen könnte. Das im Hinterkopf behaltend würde der Einsatz von Nuklearwaffen bei einer Bodeninvasion als Verteidigung für Pjöngjang jedoch viele Vorteile bringen.

Angenommen eine große Anzahl an US-Soldaten befindet sich auf nord-koreanischen Gebiet, dann würde ein atomarer Vergeltungsschlag der USA nicht stattfinden. Der Rückzug der US-Truppen müsste vorher durchgeführt werden. Nord-Korea dagegen könnte mit nur einer Atombombe die US-Flotte in der Region oder eine US-Basis in Süd-Korea angreifen und somit Tausende US-Soldaten töten.

Sobald die USA mit Bodentruppen gegen Nord-Korea vorgehen, wird der Einsatz einer Atombombe in der geschilderten Form für Nord-Korea spätestens dann zu einer Option. Daher ist auch die Rhetorik eines präventiven Schlags gegen Nord-Korea, um deren „nukleare Fähigkeiten“ zu beenden, entweder nur dumm oder wir erleben gerade die gewollte Herbeiführung einer Krise.

Nord-Korea und China

Chinas „Umschwung“ in der Nord-Korea-Thematik und das Befürworten eines härteren Vorgehens gegen Pjöngjang wirft Fragen auf. Warum tut Peking das? Sind sie gar berechtigt? Bestätigt es eigentlich nicht meine Annahme, dass China eben NICHT anti-globalistisch eingestellt ist? Dass China auch nur Teil der globalistischen Kabale ist?

Chinas „Einknicken“ in der Haltung gegenüber den USA, wenn es um Nord-Korea geht, scheint für mich ein Signal zu sein, dass ein Krieg bevorsteht. Wenn es China ablehnt sich militärisch und auch wirtschaftlich so zu positionieren, dass es damit eine Invasion Nord-Koreas verhindert, dann steigt die Wahrscheinlichkeit einer solchen. Was aber gleichzeitig nicht heißen muss, dass eine spätere Konfrontation zwischen China und den USA vom Tisch wäre.

Eine Invasion Nord-Koreas durch die USA öffnet zahlreiche „Türen zu einer Vielzahl an Krisenereignissen“, die das Establishment benutzen kann. Wie würde beispielsweise Peking auf Luftraumverstösse US-amerikanischer Flugzeuge reagieren? Ein Krieg vor der Haustür Chinas ist wie der klassische Dosenöffner für weitreichendere Handlungen in der Region. Und damit sind nicht nur militärische gemeint.

Conclusio

Krieg ist – im Gegensatz zur sonstigen Meinung dazu – nicht gut für die ALLGEMEINE Wirtschaft. Krieg ist Gift für die NORMALE Produktion und für den NORMALEN Handel – jenseits der Rüstungsindustrie und der Großkonzerne. Zudem hängt die USA am Tropf des Status des US-Dollars als Weltreservewährung wie der Drogenabhängige an der Nadel. Ohne diesen Status kann die US-Wirtschaft nicht überleben. China ist ein zentraler Baustein beim globalen Handel und könnte – mit der Hilfe von wenigen anderen Staaten – den Weltreservestatus des US-Dollars innerhalb kürzester Zeit zerstören.

Ein Krieg mit Nord-Korea würde nichts mit Nord-Korea selbst zu tun haben. Er wäre nur Mittel zum Zweck für ein größeres Ziel, das wir alle kennen. Auch wäre ein solcher Krieg nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen beendet, wie uns die Kriegstreiber aller Klassen in einem solchen Fall immer weismachen wollen. Das Gegenteil wäre der Fall. Daher müssen wir alle die Frage stellen, wer würde letztlich davon profitieren? Und auch die Antwort auf diese Frage, kennen wir alle…

Quellen:
What A War With North Korea Would Probably Look Like
Will Globalists Use North Korea To Trigger Catastrophe?
Trump Said No to Troops in Syria. His Aides Aren’t So Sure.
TRUMP’S THREATS AGAINST NORTH KOREA KEEP FORMER PENTAGON OFFICIAL ‘AWAKE AT NIGHT’
Clinton versus Trump and the co-option of the liberty movement
‚Sword Stands Ready‘ Against North Korea, Pence Tells Troops in Japan
If Donald Trump Attacks North Korea: Beware of Kim’s Air Defense Systems
HIDDEN ARMY Most of North Korea’s military bases are underground and in mountains – making any strike much harder


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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13 Kommentare bei “Nord-Korea: Wie wahrscheinlich ist ein Krieg? Und wie würde dieser geführt werden?

  1. skadenz
    20. April 2017 um 14:35

    „Wie wahrscheinlich ist ein Krieg?“ … die – USA – werden keinen Krieg führen!
    Die Kriege der letzten Jahrzehnte führte – „US Washington“ – (die Banker-Mafia, IGE) im Namen der „USA“ ….

    Alles das die Menschen (Menschheit) von der WELT weiß, Wissen sie von den „MassenMedien & TV-Glotze“
    und WELTWEIT gehören die „MM & TV“ den – „US Washington“ – (die Banker-Mafia, IGE) . Prof. Mausfeld hatte das im Febr. 2017 offenbart
    das Vido dazu hier: —-https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I9gXwack#
    „MassenMedien & TV-Glotze“ sind in den 50 Jahren ihres bestehen zur Idealen Massen Manipulation & Suggestion (Psychiatrisch) entwickelt worden, dienen Ausschließlich der Massen-Manipulation (ALLES das von dort kommt – PRESSE, TV, KINO, Konzerte, Bühne, Rundfunk, Musik – ALLES das mit Medien umschrieben ist ) dient der Abrichtung der Menschheit, der Gesellschaften/Völker & Bürger.

    Sind die „Kirchen & Prediger“ für den aufgetragenen Glauben – Massen-Demokratie – durch „gewählte“ Politiker, die aus der Parteien-Mafia bestimmt zu Massen-Demokratische Regierung von den Bürgern (per Stimmabgabe) „gewählt“ werden, als die Repräsentanten der Demokratie, der „Massen-Demokratie “ – die dann das Diktat zum Wohle der „Banker-Mafia, IGE“ umsetzen kann.
    Die Bürger, Gesellschaften haben in ihrer „Massen-Demokratie“ NICHTS mehr zu sagen wenn sie ihre Stimme abgegeben haben. Diese „Massen-Demokratie“ wird von einer Unzahl an kleinen (Interessen) Gruppen „repräsentiert“, die vorgeblich Bürgerinteressen vertreten wollen aber Tatsächlich durch den Steuerzahler (den Bürger) bezahlt (finanziert) werden müssen.
    Links-Faschismus und Zwangs-Solidarität – also Unprdoduktive, die von denen die produktiv Erarbeiten (Handwerk, Industrie, Handel, …) immer mehr einfordern, von denen die Schaffen, als Solidarität, abhaben wollen, als Abgaben & Steuern von der „Massen-Demokratie“ eingefordert um dieses immer größer werdene Ausmaß an (Unproduktive) „GRUPPEN u. Prediger“ zu finanzieren

    Je mehr diese – „Massen-Demokratie“ – in Frage gestellt wird – also die Zustände für den einzlenen Bürger Schlechter werden –
    desto mehr dieser GRUPPEN (Banden) entstehen im Land (und müssen finanziert werden) . Der Katholizismus baute immer mehr Kirchen, damit immer mehr Prediger auf die Menschen einreden konnten – ihre Seelenheil im Paradies & Ablasshandel zu finden.

    Dieses – „US Washington“ – (die Banker-Mafia, IGE – also Fed, Rothschild, Goldman-Sachs, Rockefeller usw.)
    sind NUR EINE der Gruppen auf dieser WELT, es gibt sicher NOCH VIER andere Gruppen die über vergleichbar „Kontostände“ verfügen.
    aber Einzig – „US Washington“ – (die Banker-Mafia, IGE) wollen die Weltherrschaft,
    die Totale Herrschaft über die Menschheit (Globalisierung) ihr andressiertes, konditioniertes Konsum-Volk.
    Das eingeleutete Ende der Sowjetunion hatte man noch wohlwollend (Endes des Totalitarismus gegen die Menschen) verfolgt, begleitet – obwohl die gezielten und Vorsätzlichen Störungen der „Westlichen Gesellschaften“ (Baader- Mainhof, Schwarzer-Emanzen-Bande, AKW/Öko-Bande, [GENDER-Nazismus] ) schon aufmerksam beobachtet worden sind.
    Die (unversöhnliche) Opposition entstand wohl erst mit dem 9/11 und dem Beginn des „Nazis/Stasi-Überwachungsstaats“ der in kürzester Zeit (weniger als 10 Jahre) mit der diese „Westlichen Welt Massen-Demokratie“ implementiert, komplettiert worden ist.
    Was diese – „US Washington“ – (die Banker-Mafia, IGE) ihrer Opposition vorraus hat, sind ihre Apparate die Menschheit zu Kontrollieren, zu Konditionieren, zu Berherrschen – den „MassenMedien & TV“, den NGOs (des G. Soros – Farbenrevolutionen), „Piza-Gate“ (Einschüchterung, Nötigung, Erpressung), ….. Die Opposition hat dagegen die Freiheit der Menschen auf ihrer Seite, Ehre & Moral auf ihrer Seite, die Aussicht auf ein besseres, Selbstbestimmtes Leben außerhalb der Konsum-Gesellschaft …..

    WIR alle haben JEDEN Grund den Präsidenten der USA Donald Trump zu unterstützen …. JEDEN Grund der „Banker-Mafia“ (Manipulations) Apparate zu entsagen insb. die „MassenMedien & TV“ ….. der „Massen-Demokratie“ die Teilnahme entsagen ….

    „OST A. Merkel“ – täuscht die Öffentlichkeit !
    hier:
    —http://homment.com/Merkelplan

    seit 2005? Wahlfälschungen & Wahlbetrug
    hier:
    http://homment.com/Voila

    skadenz

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  2. Jakob
    20. April 2017 um 21:18

    Lieber Konjunktion,

    Vielen Dank für diesen hochanalytischen und wertvollen Artikel!

    Nun, was ich schon seit längerem loswerden will:
    Ich bin so dankbar dafür, dass ich hier Artikel, wie diesen lesen darf, das bekommt man nicht auf anderen Blogs.
    Was ich hier u.a. auch so schätze ist der ehrliche und kluge Gebrauch des menschlichen Verstandes,
    welcher sich tatsächlich zu einem signifikanten Teil auch in die Kommentare erstreckt!

    Gibt es irgendwo eine Spendenfunktion?, ich habe das Bedürfnis diese Seite und die Arbeit, die damit verbunden ist zu unterstützen.

    Liebe Grüße
    Jakob

    PS: Ich kann seit ein paar Tagen keine Bewertungen mehr abgeben,
    anscheinend schaffen das aber andere, liegt das nur an meinem Browser?

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    • Konjunktion
      Konjunktion
      21. April 2017 um 09:46

      Hallo Jakob,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Anregung.

      Ich hab inzwischen eine entsprechende Funktion eingebaut, da ich inzwischen mehrere solcher „Anfragen“ bekommen habe ;o). Siehe auch hier: https://www.konjunktion.info/2017/04/in-eigener-sache-unterstuetzungs-button/

      VG, Konjunktion

          Zitieren  

  3. fufu
    20. April 2017 um 22:26

    China ist natuerlich nicht anti-globalistisch eingestellt. Was aber nicht heisst, dass China Teil einer „globalistischen Kabale“ ist (was immer das sein moege). China hat vermutlich im Rahmen seiner schnellen Entwicklung enorme interne Ungleichgewichte angehaeuft, riesige Ueberkapazitaeten in verschiedenenen Bereichen und faule Kredite im Bankensystem, wie es bei derartigen Exzessen die Regel ist. Es findet sich jetzt mit einer ruecklaeufigen Weltkonjunktur, Kapitalabfluessen und Kapitalflucht und Handelspartnern in Europa und Amerika, die das Preisdumping Chinas nicht mehr tolerieren wollen, die Waehrung wird neuerdings nicht mehr gedrueckt sondern muss sogar gestuetzt werden um Trump nicht zu veraergern. Keineswegs eine Position der Staerke, auch militaerisch gibt es sicher noch enorme Rueckstaende gegenueber den USA.

    Ich glaube am ehesten, dass die Rhetorik gegenueber Nordkorea Teil der amerikanischen psychologischen Kriegsfuehrung darstellt, um China aus der Reserve zu locken, eventuell gegen Suedkorea auszuspielen, aber im wesentlichen um die ohnehin nicht so stabile Allianz mit Russland von vornherein zu untergraben.

        Zitieren  

  4. thomas ziehe
    20. April 2017 um 22:50

    Krieg ist seit dem WK1 nur gut für die US Wirtschaft, den sie besteht zu 50% aus dem militärisch-industriellen Komplex. Die NATO wird gerade dazu gezwungen noch mehr amerikanische Waffensystem zu kaufen und das Trumpel will Unmengen an Luftgeld dort reinpumpen.
    Warum ist das so? Weil die USA sogar zu blöd ist einen komplexen Dieselmotor zu bauen. Lieber werden technische Inovationen mit lächerlichen Gesetzen made in New York behindert. Audi und Toyota und auch Siemens können ein Lied davon singen.
    Die NSA ist rein dazu da, um Patente auszuforschen und Wirtschaftskriminalität in der EU zu begehen.

    Die Amis haben seit Jahrzehnten keinen Krieg wirklich gewonnen, die Nord Koreaner sind etwas anders drauf wie die Kameltreiber aus Lybien und dem Irak.
    Sollte die USA angreifen, dann wären nur mehrere Atombomben Angriffe möglich, das aber würde den gesamten Ostasiatischen Raum verseuchen.
    Kurzum alles nur ein dummes Säbelrasseln, sogar der US Flugzeugträger hat sich ja verfahren….

        Zitieren  

    • skadenz
      21. April 2017 um 14:57

      „Die Amis haben seit Jahrzehnten keinen Krieg wirklich gewonnen,die Nord Koreaner sind etwas anders drauf wie die Kameltreiber aus Lybien und dem Irak.“

      NICHT die Amis, sondern „US Washington“ hat jeden seiner Kriegsziele HÖCHST-effizient ereicht.
      Die Zerstörung der Gesellschaften, Völkerbande, Kulturen, – seit 1885? dem Aufbau der „Westliche Welt Massen-Demokratie“
      hier: —-http://homment.com/desWegesEnd —- verfolgt man das Ziel Weltherrschaft. (Zerstörung der Kulturen, Völker undf einfügen in die „Massen-Demokratie“ )

      Das Ziel war seit 1885? IMMER die Welt-Herrschaft,
      mit 1918? (mit des K. Marx Glaubenslehre) den Links-Faschismus mit dem Welt-Komunismus/Sozialismus im Ostblock, hatte NICHT geklappt, TOTALITARISMUS ist keine Lebesnsform! ===> es folgt die Degeneration!

      Diese OST A. Merkel hat es auf der Bühne freihin posaunt

      hier:
      … Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken … .“
      Angela Merkel am 03.02.2003 im Präsidium der CDU
      (Quelle: Zitate deutscher Politiker)
      —-http://www.silesia-schlesien.com/index.php?option=com_content&view=article&id=221:deutsche-politiker-sagten&catid=38:beitraege
      hier:
      —-http://homment.com/Merkelplan

      Mit den Massen-Psychiatrischen-Experimente an den Kriegsverlierern im 20. Jahrhundert – Totalitärer Komunismus/Sozialismus –
      der – Ostzone – hat man die Expertise zu einer Neuen Art von Gesellschaftskontrolle sich erarbeitet – die Geschlechterentzweihung
      ====> GENDER-Nazismus sorgt für den Innergesellschaftlichen TERROR,
      die Gesellschaften mich sich selbst Beschäftigen lassen und das Ganze in der „Massen-Demokratie“ – bedeutet in 5 Generationen
      (sind NUR 100 Jahre ) gibt es keine Familie mehr, keine Zweisamkeit mehr,
      die Geschlechter sind getrennt durch gegenseitige Verachtung ===> die Fortpflanzung geschieht über das Diktat der Despoten (Banker-Mafia) „zur Befruchtung bestimmt“ ===> so beherrschen die NICHT nur das „Konsum-Volk als Konsum & Arbeits-Drohnen“ sondern auch die von denen (Bill Gates und Konsorten) so beklagte „Überbevölkerung“.
      Die durch „Schul-Pädagogik & MassenMedien & TV“ erfolgte und umgesetzte Sozialisation (WIR erleben es live mit dieser Tage)
      der Gesellschaften/Völker zum GENDER-Nazismus, die getrennte Menschheit, die Getrennten Geschlechter der EWIGE Traum des „Katholizismus“ (12. – 16. Jh.) die „völlige Kontrolle über die Sexualität“ und damit über die Menschheit!!!

      G E N D E R Nazismus!
      hier:
      http://homment.com/GENDER

      skadenz

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  5. flowerpower
    21. April 2017 um 06:31

    Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
    Mahatma Gandhi

    Der Mensch sollte sich sehr genau ueberlegen welchen Geist er forensisch aufruft (be­schwö­rt).
    Denn diesen Geist wird er dann so schnell nicht mehr los!
    (Einen Krieg beginnen ist ganz leicht,aber zu beendigen dagegen sehr.)

    Und wenn es darum geht Kim-Jung-Un zu entthronen,dann geschieht dies durch die gute, göttlich Macht des „kollektive Bewusstseins“
    und nicht durch Krieg.
    „Nicht die Gewehrkugeln und Generäle machen Geschichte, sondern die Massen.“
    Nelson Mandela
    So ein Wahnsinn aber auch!

        Zitieren  

  6. tag heute
    21. April 2017 um 11:58

    „…dann wird ein Sieg der USA in Nord-Korea unmöglich sein.“

    „Was waren damals alle froh. Der Kalte Krieg endlich vorbei, sprachen alle von der Friedensdividende, Friedensdividende. – Aber die USA haben eine Kriegswirtschaft. Und wenn Sie Krieg führen wollen, brauchen Sie einen Feind. Dass den US-Amerikanern wie 1991 einfach so der Feind abhanden kommt, das passiert denen nie wieder.“

    – Volker Pispers

    „Der Krieg lässt sich durch keine Friedensverhandlung in Genf beenden, nur durch eine Wirtschaftsweise in der Krieg kein Geschäft ist.“

    – US-Major General Smedley „ich war ein Gangster des Kapitalismus“ Butler, 1934

    „Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert.“

    – Carl von Ossietzky, 1938 im KZ Esterwege ermordet durch Großkapitals deutsche Ausführung faschistischer Terroristen

    Seit dem Waffenstillstand von 1953 kochte die private Kredit- und Kriegsindustrie weiter ihr Profitsüppchen in der Glut des eigenen Krieges gegen Korea. Über 40 Jahre sogenannter „Kalter Krieg“. Sofort danach die bis heute immer wieder angeheizten Kriege im Nahen Osten und Nordafrika. Seit 16 Jahren weltweiter „War on (by) Terror“ nicht nur in Afghanistan. Die private Kreditindustrie will doch gar keinen Sieg, sondern, dass der Krieg stattfindet, groß genug ist und ewig dauert. Der Wert von Konflikten liegt in den produzierten Schulden, denn wer die Schulden kontrolliert, kontrolliert alles.

    „Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste Reinigungskrise zur Beseitigung der Überinvestition, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist … der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben.“

    – Ernst Winkler, Theorie der natürlichen Wirtschaftsordnung, Heidelberg 1952, S. 125

    „Als Nächstes wird der Staatsmann billige Lügen erfinden, die die Schuld der angegriffenen Nation zuschieben, und jeder Mensch wird glücklich sein über diese Täuschungen, die das Gewissen beruhigen. Er wird sie eingehend studieren und sich weigern, Argumente der anderen Seite zu prüfen. So wird er sich Schritt für Schritt selbst davon überzeugen, dass der Krieg gerecht ist und Gott dafür danken, dass er nach diesem Prozess grotesker Selbsttäuschung besser schlafen kann.“

    – Mark Twain

    Zehn Regeln der Kriegspropaganda:

    1. Wir wollen den Krieg nicht.
    2. Das gegnerische Lager trägt die alleinige Verantwortung.
    3. Das Staatsoberhaupt des Gegners hat dämonische Züge („der Teufel vom Dienst“).
    4. Wir kämpfen für eine gute Sache.
    5. Der Gegner kämpft mit unerlaubten Waffen.
    6. Der Gegner begeht mit Absicht Grausamkeiten, bei uns handelt es sich um Versehen.
    7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners enorm.
    8. Angesehene Persönlichkeiten, Wissenschaftler, Künstler und Intellektuelle unterstützen unsere Sache.
    9. Unsere Mission ist heilig.
    10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, steht auf der Seite des Gegners (Verrat).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Ponsonby,_1._Baron_Ponsonby_of_Shulbrede#L.C3.BCge_in_Kriegszeiten_.281928.29

    „Der Kapitalismus in der Krise wird aufrechterhalten mit den despotischen Mitteln des Faschismus. Deshalb soll vom Faschismus schweigen, wer nicht auch vom Kapitalismus reden will.“

    – Prof. Dr. Max Horkheimer, Verfolgter des Hitler-Faschismus, der den Kapitalismus am meisten stützte.

    „Der Faschismus ist als Geschichte bewahrt, als flackernde Filme im Stechschritt marschierender Schwarzhemden, ihre Kriminalität schrecklich und klar. Doch in denselben liberalen Gesellschaften, deren Krieg fabrizierende Oberschichten uns dazu drängen nie zu vergessen, wird das Bewusstsein für die immer schneller wachsende Gefahr einer zeitgemäßen Form des Faschismus unterdrückt – weil es ihr Faschismus ist.“

    – John Pilger, journalistischer Aufklärer über Washingtons Kriegsverbrechen u. a. in Vietnam, Warum der Aufstieg des Faschismus wieder das Problem ist, 2015 http://johnpilger.com/articles/why-the-rise-of-fascism-is-again-the-issue

    „Menschenrechte. Denken Sie, es geht um Menschenrechte? Es geht doch nicht um Menschenrechte, meine Damen und Herren, es geht um Schürfrechte“

    – Volker Pispers

    „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was Ihnen erzählt wird.“

    – Bundesaußenminister a. D. Egon Bahr (1922-2015)

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    • flowerpower
      21. April 2017 um 17:41

      @tag heute
      Quellwasser vom reinsten!
      Herzlichsten Dank !

          Zitieren  

  7. Texmex
    22. April 2017 um 21:38

    Die Invasion der NKs in Gringoland war doch schon 2012, hier zu sehen:
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Red_Dawn_(2012_film)
    Und davor schon einmal 1984, hier zu sehen:
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Red_Dawn
    Nur da waren es die NKs in gefaketen Uniformen 😂😂😂
    Aber zm Schluss kam es immer gut, so Hollyschrotts Herrchen wollen.
    Ruhig bleiben, der Onkel Donald hat die Filme auch gesehen.

        Zitieren  

  8. dixie cup
    22. April 2017 um 22:35

    Ein Krieg gegen NK wäre für die USA nicht zu gewinnen … da es schlicht am politischen Kriegsziel und am Plan für „danach“ fehlt.

    Auch ähnelt das Gelände in NK dem von Afghanistan, dh. technologische Übermacht bringt nur begrenzten Vorteil. Dort gab es damals große Probleme mit den Schatten, welche die Berge werfen. Die Satelliten identifizierten diese als „bewegliche Ziele“ und entsprechend wurden die Berge bombardiert. Großteils wirkungslos… natürlich gut für den US MIK. Auch sind Tunnel und andere militärische Anlagen im Untergrund ein Horror für jeden Angreifer. Das Gelände/ Relief ist in NK mitentscheidend.

    Es ist dennoch nicht auszuschliessen, dass NK`s Armee unter dem Ansturm zusammenbricht. Allerdings bleibt hier genügend Zeit, um Zehntausende Artilleriegranaten auf Seoul zu schießen und/oder mittels einfachen LKW eine Atombombe nach Seoul zu fahren und die dort detonieren zu lassen. Seoul ist nur 50 km von der Grenze entfernt. Das gleiche Spiel kann NK mit einem Schnellboot spielen und eine A-Bombe in der Nähe der Flugzeugträger hochgehen lassen. Absolut realistisch.

    Ho Chi Minh sagte in den 1940èr in Bezug auf Frankreich: „wir töten einige von euch, ihr tötet viele von uns … und am Ende gewinnen wir“. So ist es dann auch in Vietnam gelaufen und könnte im E-Fall in NK laufen.

    Meine 50 Cents: Die größte Gefahr in diesem Konflikt ist ein Mißverständnis. Gab es vor Trump noch den direkten Draht („rotes Telefon“) zw. Moskau und DC, so gibt es dieses seit einigen Wochen nicht mehr. Mittels dem „roten Telefon“ konnte man Mißverständnisse aus der Welt schaffen, bevor man den „nuklearen Gegenschlag“ befiehlt.

    Diese Möglichkeit ist nun stark eingeschränkt, da Putin und Lavrov der gegenwärtigen US-Administration kompletten Realitätsverlust und fehlende Berechenbarkeit bescheinigten und mehrfach betonten, dass sie die USA für недоговороспособны, für „nicht-vereinbarungs-fähig“ halten.

    Selbst Rex Tillerson meinte nach dem jüngsten Treffen mit Lavrov: „the two foremost nuclear powers cannot have this kind of relationship“ = die beiden stärksten Atommächte können nicht solch ein (schlechtes) Verhältnis haben“

    Die große Frage ist, ob es den Deep State interessiert, was Tillerson so denkt?

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