In eigener Sache: Unterstützungs-Button

Spenden Button - Bildquelle: www.konjunktion.info

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Viele Grüße, Konjunktion


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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7 Kommentare bei “In eigener Sache: Unterstützungs-Button

  1. Jakob
    21. April 2017 um 10:18

    Cool! Vielen Dank, das ging ja schnell!

  2. IHS
    21. April 2017 um 11:14

    Das ist ehrensache. Wir brauchen Medien wie euch. An alle…

  3. 21. April 2017 um 13:49

    Eine sehr gute Idee! Hätte ich Kohle, wär diese Seite die erste – und wohl letzte – die ich damit unterstützte!

    Ps. Wie wär’s mit ner zusätzlichen Option von Bargeldspenden (natürlich in Alufolie eingewickelt 😀 ) via Briefumschlag per Post? 😉

    • pingpong
      21. April 2017 um 15:17

      warum in Alufolie? Soll er sich einen Hut basteln? 😀

      • 21. April 2017 um 23:04

        Damit die Überwachungspsychos und die elektronischen Gadgets der Post nix spitz kriegen, dass da ne Bargeld-Spende durchging, du Honk!

        Befass Dich am besten mal vertieft mit der Beschaffenheit von Banknoten und Funk- &Scan-technologie. Offenbar hast du da Nachholbedarf…

        Für nen Stundensatz von 50 CHF/US$ – zahlbar im voraus in Bargeld – verfass ich für Dich sogar eine Abhandlung zu diesem Themenkomplex, falls Du zu faul bist fürs eigenständige Tiefenstudium. ;-p
        Denn so lieb wie der werte Konjunktion, seine wertvollen Abhandlungen gratis anzubieten, bin ich seit gut zwei Jahren nicht mehr, da die meisten das Gefühl haben, gehaltvolle Information wäre ganz normal gratis zu haben, weil da ja keine Arbeit dahinterstecke, und diese Mentalität ist nicht nur mir massiv zuwider, daher sind auch viele der früheren besten, sich an der Aufklärung beteiligenden Seitenbetreiber und Autoren schon längst abgespruchen, um ihre Kapazität in das eigene zukünftige Überleben in der NWO-Hölle zu investieren, da es ihnen zu blöd wurde für lau an eine immer schlimmer verblödende und degenerierende Konsumgesellschaft ihre Arbeit zu verschenken, und entsprechen miserabel ist grösstenteils (konjunktion ist ein der ganz wenigen Ausnahmen, die nach wie vor höchste Qualität bieten!) die heutige Berichterstattung im alternativen Mainstream. Siehe dazu auch https://dudeweblog.wordpress.com/2017/02/23/kalbtanz/

        Ps. @konjunktion: Wie wär’s diesen Spendenbutton noch etwas grösser, und mehr ins Auge stechend zu gestalten? So sehen den die meisten 1-2-Minuten-Halbleser doch gar nicht, weil sie schon längst wieder auf der nächsten Seite sind, und den Inhalt des eben halbwegs gelesenen Artikels längst vergessen haben. 😉

  4. flowerpower
    21. April 2017 um 15:55

    Prima!Ich bin dabei.

  5. Impera
    24. April 2017 um 11:49

    Ausgleich zwischen Geben und Nehmen

    „Es gibt ein Gesetz, das ausschlaggebend ist für das Bestehen der ganzen Schöpfung: das Gesetz des notwendigen Ausgleichs zwischen Geben und Nehmen.
    Alle Vorgänge in der Schöpfung unterliegen diesem Gesetz. Ob es nun das Kräftespiel der Himmelskörper oder das Gleichgewichtsempfinden des Erdenkörpers ist. Tagtäglich befolgen wir es, wenn auch zum größten Teil unbewußt, beim Aus- und Einatmen. Oder wir sind bemüht, irgend etwas »ins Gleichgewicht« zu bringen. Andererseits erleiden wir Schaden, wenn uns etwas »aus dem Gleichgewicht« bringt, im Großen wie im Kleinen, denn das Nichtbeachten dieses Gesetzes verursacht Stockungen und Störungen, bei anhaltender Mißachtung sogar Niedergang und Verfall. Denken wir nur an das Verhältnis zwischen Arbeit und Ruhe. Unnötige Übertreibung in der Arbeit schadet genauso wie ein bequemes Leben, ein »Sich-zur-Ruhe-Setzen«. Beides bringt Krankheit und vorzeitigen Tod. Nur der richtige Wechsel darin wirkt ausgleichend.
    Der dauernde Ausgleich zwischen Geben und Nehmen schafft gesunde Bewegung, die allein Aufbau und Erhaltung bringt und den Geist belebt und erfrischt. Wo sich Geben und Nehmen die Waage halten, ziehen Harmonie und Frieden ein.
    Das Geben steht dabei an erster Stelle, denn erst das Geben bedingt das Nehmen, genauso wie wir erst durch richtiges Ausatmen etwas geben müssen, um durch das dadurch bewirkte tiefe Einatmen belebende Stoffe empfangen zu können.
    Deshalb sagte auch Jesus: »Geben ist seliger denn nehmen« (Apg. 20,35). Wer selbstlos gibt, ob es nun irdische oder geistige Werte sind, gibt letzten Endes sich selbst am meisten, weil er die guten Früchte seiner guten Saaten vielfach empfangen darf!
    Jedes Geben muß durch einen Gegenwert in irgendeiner Form ausgeglichen werden. Selbst ein mittelloser Mensch kann in diesem Sinne einen Ausgleich schaffen durch einen freundlichen Blick, einen von Herzen kommenden Dank oder einen guten Rat.“

    Herbert Vollmann (1903–1999)

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