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Systemumbau: Zeit endlich aufzustehen

Stuhl - Bildquelle: Pixabay, Pixabay License

Stuhl – Bildquelle: Pixabay, Pixabay License

Seit Jahren schreiben alternative Analysten darüber: Bürgerkrieg 2.0 (in den USA und etwas zeitlich versetzt in Europa).

Es ist nicht so, als hätten die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ihre Absichten, Konservative und freiheitsliebende Menschen aus der Gesellschaft zu tilgen, nicht besonders subtil zum Ausdruck gebracht. Ich erinnere mich, dass während der Obama-Jahre täglich das Narrativ wiederholt wurde, dass Konservative ein „rückständiger Überrest“ des alten Amerikas seien, der sich an die Zeit anpassen müsse oder in der Versenkung verschwinden würde. Oder in der EU wurde man als Gestriger, Fortschrittsgegner, usw. tituliert.

Die Begründung war, dass der Westen langsam aber sicher „vielfältiger“ werden würde und daher die progressive Linke für kommende Generationen die dominierende politische Kraft sein würde (weil sie bis heute glaubt, alle Minderheiten zu vertreten).

Mit anderen Worten: Multikulturalismus war der neue ideologische Standard. Damit Konservative überleben konnten, sollten wir uns mehr wie Linke verhalten, DEI (Diversity, Equity and Inclusion) begrüßen und die Prinzipien der westlichen Zivilisation aufgeben, die uns ursprünglich groß gemacht hatten.

Doch dann geschah etwas, womit die Linken und die IGE offenbar nicht gerechnet hatten: eine Welle des Patriotismus, eine erneute Verehrung der Ideale der Leistungsgesellschaft und der Vernunft, eine aufkommende Bewegung moralischer Klarheit. Die Linken und Globalisten verstanden nicht, dass der konservative Populismus, den sie zehn Jahre zuvor als „Randerscheinung“ eingestuft hatten, zu einer tragenden Säule des digitalen Diskurses werden würde.

Sie dachten, sie hätten gewonnen. Sie dachten, sie hätten die Massen nach Obama, Merkel und Co. in der Hand, so sehr, dass sie z.B. Hillary Clinton als US-Präsidentschaftskandidatin aufstellten, in der Annahme, dass sie nicht verlieren könne. Dann dachten sie, sie hätten die Menschen während der Plandemie in der Hand, aber es gelang ihnen (noch) nicht, eine dauerhafte medizinische Tyrannei zu errichten. Sie dachten, sie hätten die Gesellschaften während der Merkel-/Obama-/Biden-Regierung in der Hand, indem sie die Länder mit Migranten aus der Dritten Welt überschwemmten.

Jetzt glauben sie, die Menschen mit ihrer von NGOs bezahlten Armee aus Aktivisten, Agitatoren und Provokateuren in der Hand zu haben. Sie glauben, uns dank der Hochleistungspresse und der gesetzten Narrative in der Hand zu haben. Alles, was sie tun, basiert auf der Annahme, dass wir dagegen nichts unternehmen werden.

Sie denken das, weil es äußerst selten vorkommt, dass Konservative die traditionellen Grenzen von Recht und Ordnung überschreiten. Konservative Kräfte neigen dazu, darauf zu warten, dass Menschen in Machtpositionen deren Probleme lösen. Sie neigen dazu, sich auf einen zivilisierten Diskurs zu verlassen, um Spannungen abzubauen und Gemeinsamkeiten zu finden. Und sie neigen dazu, auf Wahlen zu warten, in der Hoffnung, dass die andere Seite einfach einen konservativen Sieg akzeptiert und anerkennt, dass der Großteil der Menschen eine andere politische Richtung will.

Aber das wird (leider) nicht passieren. Erstens, weil Linke immer noch einen draufsetzen. Sie sind ideologische Fanatiker, die nach Macht dürsten und alles tun werden, um sie zu erlangen. Moral und Logik haben für sie keinen Wert. Sie werden die Ergebnisse jedweder Wahl ignorieren und sie werden den Willen des Volkes ignorieren, weil sie glauben, dass SIE es besser wissen als alle anderen.

Zweitens finanzieren und schulen globalistische NGOs diese Aktivisten in immer größerer Zahl. Ich habe das Argument gehört, dass wir „aufhören sollten, die Aktivisten als bezahlte Demonstranten zu bezeichnen“, weil dies die Tatsache schmälert, dass sie fanatische Ideologen und wahre Gläubige sind. Ich bin anderer Meinung.

Ja, es sind ideologisierte Menschen. Ja, sie sind wahre Gläubige. Aber ohne die stetige Unterstützung von NGOs, die sie mit Geld, rechtlicher Hilfe und Schulungen versorgen, wären sie nicht in der Lage, ihre Massenaktionen aufrechtzuerhalten. Diese Leute erhalten ihre Befehle von jemandem; sie sind keine organische Bewegung.

In früheren Artikeln habe ich versucht, Konservative davon zu überzeugen, dass diese Aktivisten KEINE aufrichtigen Mitbürger sind, die sich an legitimen Protesten beteiligen. Sie sind eine Art Söldnerarmee, die dafür bezahlt wird, in den „gesellschaftlichen Krieg“ zu ziehen. Und wir müssen endlich anfangen, uns entsprechend zu verhalten.

Die Organisation konservativer Bewegungen ist vielleicht eine der schwierigsten Aufgaben auf diesem Planeten. Um es klar zu sagen: Ich habe es in der Vergangenheit in kleinem Rahmen versucht, und es ist nicht einfach, Konservative zum Engagement zu bewegen. Allerdings bin ich selbst auch kein Mitglied von Vereinigungen, und wenn ich etwas tue, ziehe ich es in der Regel vor, es allein zu tun. Ich vermute, dass es den meisten Konservativen genauso geht.

Konservative haben ein Leben, wir haben Familien, die uns wirklich am Herzen liegen, wir haben echte Jobs, und die meisten von uns betrachten zivilen Protest nicht als „Karriere“. Wir neigen auch dazu, jedem zu misstrauen, der sich zu sehr um Organisation bemüht. Wir sind, mangels eines besseren Wortes, paranoid.

Dann gibt es noch die Leute, die ich als „falsche Fuffziger“ bezeichnen würde. Die falschen Konservativen, die betrügerischen Influencer, die Großmäuler, die ihre Nische gefunden haben, indem sie im Namen des Patriotismus und Konservatismus betrügen. Aber wenn der Moment kommt, in dem Handeln und Risiko gefragt sind, ziehen sie sich wieder in ihre Apathie zurück.

Sie schreien dann: „Das ist genau das, was die Linken wollen.“ Sie verbreiten Gerüchte über „False Flags-Operation“ (die es natürlich auch gibt), um die Menschen davon zu überzeugen, nicht von ihren Sofas aufzustehen und vor die Tür zu gehen. Was, wenn dieser oder jener Vorfall „nur ein weiteres Ablenkungsmanöver“ ist, argumentieren sie jedes Mal, wenn die Idee einer Organisation aufkommt. Sie sagen, unsere Aufgabe als Zivilisten sei es, zu wählen und dann darauf zu warten, dass sich die Regierung darum kümmern.

Sicherlich gab es in der Vergangenheit Beispiele dafür, dass Konservative in die Irre geführt wurden, und ich bin durchaus ein Verfechter von informierter Vorsicht, aber diese Leute scheinen keinen Konflikt zu finden, vor dem sie nicht davonlaufen würden. In dieser Phase sehe ich nur Menschen, die versuchen, uns dazu zu verleiten, nichts zu tun, während freiheitsliebende Menschen ermordet, Gegendemonstranten körperlich angegriffen und vernünftige politische Maßnahmen von einer Handvoll Politiker, Richter und militanter Aktivisten sabotiert werden.

Wenn schlechtes Verhalten keine Konsequenzen hat, eskaliert es zu Gewalt und Chaos. Es ist wichtig zu verstehen, dass die politische Linke größtenteils aus Menschen besteht, die emotional „angeschlagen“ sind. Sie sind Kleinkinder, gefangen in Erwachsenenkörpern. Und wie verwöhnte Kinder verhalten sie sich so, weil sie nie verlieren können.

Dann gibt es noch die Menschen hinter den Kulissen. Die NGOs, die obskure und oft anonyme Online-Rekrutierungsprogramme nutzen, um nützliche Idioten zu finden und auszubilden. Die meisten ihrer Büros befinden sich in sicheren Hochburgen wie New York City, Washington D.C. oder Berlini. Sie sind durch Gesetze zur Rechtspersönlichkeit von Unternehmen geschützt und können im Grunde tun, was sie wollen, während sie gleichzeitig eine beschränkte Haftung und die gleichen Bürgerrechte wie einzelne Bürger genießen.

Sie WOLLEN, dass Polizei an Orten wie Minneapolis entsendet wird. Sie wollen, dass ihre nützlichen Aktivisten vor laufender Kamera von US-Bundesagenten vermöbelt werden. Sie wollen sogar, dass einige dieser Leute sterben, weil sie dann sagen können: „Seht ihr, wir haben euch gesagt, dass Trump ein Faschist ist! Erhebt euch gegen eure Unterdrücker!“ Sie wollen eine Revolution im kommunistischen Stil, motiviert durch die Fantasie, dass Linke „Freiheitskämpfer“ gegen eine Regierungstyrannei sind, die nicht die Öffentlichkeit repräsentiert.

Regierungen sind a) rechtlich eingeschränkt in ihren Möglichkeiten, NGOs zu untersuchen oder aufzulösen und b) die eigentlichen Financiers dahinter. Deshalb sind diese Institutionen für Linke und die IGE so nützlich.

Meiner Meinung nach bleibt uns nur, dass sich die Menschen organisieren und handeln, um die Bedrohung durch diese Gruppen zu beseitigen. Verfassungen schränken die Durchsetzung bestimmter politischer Schritte durch Regierungen ein, aber nicht die Menschen. Die politische Linke ignoriert unsere Rechte, warum sollten wir also ihre weiterhin respektieren?

Die aktivistischen Mobs in Minneapolis sind zu reinem Terrorismus zurückgekehrt. Sie schlagen Gegendemonstranten physisch, nur weil sie auftauchen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie jemanden töten. Unterdessen unternimmt die örtliche Polizei nichts, weil sie von den regierenden US-Demokraten in den US-Bundesstaaten angewiesen wurden, nichts zu tun. Ähnlich verhält es sich auch bei uns in Deutschland.

In den USA wird dies derzeit besonders deutlich: Linke richten Kontrollpunkte ein und schikanieren Anwohner. Sie dringen in friedliche Kirchen ein, um unter den lokalen Christen Angst zu verbreiten. Sie greifen ICE-Beamte bei jeder Gelegenheit an, Männer, die lediglich die Politik umsetzen, für die 2024 gestimmt wurde.

Die politische Linke versucht, das Mandat der Wähler zu untergraben. Sie weigert sich, ihre Niederlage zu akzeptieren, und führt stattdessen einen Guerillakrieg. Es ist an der Zeit, dass die Konservativen aktiv werden und etwas dagegen unternehmen, anstatt nur darauf zu warten, dass jemand anders den Schaden repariert. Linke werden unweigerlich an anderer Stelle wieder auftauchen, und wir müssen darauf vorbereitet sein.

Konservative Gruppen können ihre eigenen Finanzierungsstrukturen aufbauen. Wir können dabei helfen, die Kosten für diese zu tragen, die reisen, um diese NGO-Aktivisten daran zu hindern, Chaos anzurichten. Wir können Menschen ausbilden. Wir können genauso leicht eine Armee aufstellen wie die politische Linke.

Ich bin kein großer Organisator und möchte mich ganz sicher nicht um das Geld anderer Leute kümmern. Aber ich glaube, dass es viele Konservative gibt, die über weitaus größere Plattformen verfügen als ich und diese Rolle übernehmen könnten (achten Sie nur auf potenzielle Betrüger, Sie wollen ja keine BLM-Situation, in der jemand mit Ihren Spenden drei Villen kauft). Unterm Strich können wir das tun, was Linke tun, und es sogar besser machen.

Ich denke, es gibt Millionen von Konservativen da draußen, die genauso denken wie ich und genauso genug von linker Indoktrination und Gedankengut haben. Nur sehr wenige Menschen wollen es laut aussprechen, vielleicht haben sie Angst davor, aber wir alle denken es. Entweder wir fangen endlich an uns zu wehren, für unsere Ideale einzustehen und friedlichen Widerstand als Konservative zu zeigen oder wir können weiterhin vor unseren Laptops und Handys sitzen und darauf warten, dass sich das Problem von selbst löst. Was es aber nicht tun wird…

Quellen:
Maybe It’s Time For Conservative Patriots To Rally In Minneapolis
„Konservative verstehen Liberalismus als Angriff“

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