Get ready for a world currency (The Economist, 1988): Wenn aus Fiktion Realität wird

Vor nunmehr fast 30 Jahren veröffentlichte The Economist einen Artikel, der sich mit dem Thema einer globalen Weltwährung beschäftigte. „Zeitziel“ für diese neue Währung: 2018. Der Artikel von 1988 sah bereits bestimmte „methodische Schritte“ auf dem Weg zu einer globalen Einheitswährung voraus. Schritte, deren Umsetzung wir in den letzten Jahren „live“ miterleben durften.

Diejenigen, die sich mit dem Schuldgeldsystem und dem Finanzcasino schon länger beschäftigen, dürften um die Existenz dieses Artikels mit dem bezeichnendem Titel Get ready for a world currency (Bereiten Sie sich auf eine Weltwährung vor) wissen. Auch wer hinter dem Economist als Hauptanteilseigner steckt. Das im Besitz der Familie Rothschild befindliche Magazin, die sich selbst als „Verwalter des Vermächtnisses des Economist Magazins (custodians of The Economist magazine’s legacy)“ sehen, fungiert für viele als eine Art Propagandainstrument des Rothschildsen Banken- und Geschäftsimperiums, um mit dessen Hilfe die öffentliche Meinung bzgl. der globalistischen Agenda zu manipulieren.

Weil aber die wenigsten den Artikel oder Ausschnitte daraus schon einmal gelesen haben dürften, will ich einen längeren Ausschnitt aus dem am 9. Januar 1988 (Ausgabe 306, Seite 9 bis 10) erschienen Artikel online stellen. Bitte vergleichen Sie dabei, die damals getroffenen Aussagen, vorausgesagten Schritte und Ansichten, mit der sich in den letzten Jahren ergebenen Realität.

Ich stelle den Ausschnitt dabei bewusst in Form eines PDFs ein, um Interessierten die Möglichkeit der Archivierung zu bieten:

Ausschnitt aus Get ready for a world currency – The Economist
(Download PDF)

The Economist Cover - Bildquelle: Socio-Economics History Blog

The Economist Cover – Bildquelle: Socio-Economics History Blog

Nur zehn Jahre später – also 1998 – machte The Economist mit einem weiteren „die Agenda der Globalisten fördernden“ Beitrag auf: One world, one money (Eine Welt, ein Geld). Ähnlich wie 1988 versuchte man darin zu erklären, warum ein zentralisiertes und kontrolliertes System nur Vorteile für die globale Wirtschaft bringen würde. Dabei bewusst ignorierend, dass ein solches zentralisiertes Währungssystem einem klassischen Coup d’état der internationalen Banker gleichkommen würde. Auch dass durch die Schaffung einer globalen Währung die Macht in die Hände von ungewählten internationalen Bankern gelangen würde, was wiederum bedeutet, dass die Bürger jeder Nation die ihrige vollkommen verlieren würden, blieb ungewürdigt.

Die Kontrolle des Geldes ist der Blutkreislauf der nationalen Souveränität. Kappt man diesen, stirbt das dahinterliegende System. Nur mittels Unabhängigkeit kann ein Staat per se existieren. In einem von den Bankern per Weltwährung bestimmten System ist der Staat aber nur noch eine Hülle, der sich den supranationalen Mächten unterwirft und nur deren politischen und ökonomischen Interessen vertritt.

Quellen:
Rothschild Controlled Media Outlet — “Get Ready For A World Currency By 2018”
Rothschild Bank Now Under Criminal Investigation Over Missing $4 Billion in Global Corruption Probe
Agnellis, Rothschilds close in on Economist
Monetarists Anonymous


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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18 Kommentare bei “Get ready for a world currency (The Economist, 1988): Wenn aus Fiktion Realität wird

  1. Habnix
    11. Juli 2017 um 14:38

    Auf Dauer könnte es aber ein Problem werden, da sich dann Schwarzmärkte etablieren könnten, die einer Globalen Währung zu wieder laufen. Auch die Selbstversorgung könnte dadurch gestärkt werden, die durch selbst produzierte Sachen ebenfalls die Globale Währung wie den Petrodollar zu wieder laufen . Gut Ding will weile haben. Zu guter Letzt könnte man auf Schwarzmärkten ja auch mit Edelmetall bezahlen.Konzentriert sich dann die Wirtschaft vollends auf den Schwarzmarkt, ist die globale Währung am Arsch.

  2. 11. Juli 2017 um 15:08

    Danke für diesen Ausschnitt. War mir nicht bekannt und ist mir noch nicht begegnet. Erinnert mich vom Grundprinzip her etwas an die Protokolle und 1984. Die IGE planen halt auf lange Sicht, wie wir wissen. Wenn das auch für die normalen Menschen nicht positiv ist, muß man zugeben, daß die IGE einen für ihre Zwecke und Absichten guten Job machen (den Begriff „Job“ habe ich bewußt ausgewählt).

    https://nachrichtensammelseite.wordpress.com/2017/07/11/nachrichtensammlung-vom-11-juli-2017/

    • Peter Müller
      13. Juli 2017 um 09:26

      NJWWGI = nicht jeder weiß, was gemeint ist.

  3. Falkenauge
    12. Juli 2017 um 08:37

    Ja, der Economist spielt eine sehr sehr wichtige Rolle. In ihm erscheinen auch raffinierte Artikel, die einen historischen Rückblick aus der fernen Zukunft in die nähere Zukunft geben, in denen politische Voraussagen als versteckte Planungen enthalten sind.
    Vgl.:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/02/08/politische-voraussagen-als-versteckte-planungen-zur-globalen-geostrategie-des-westens/

  4. hubi Stendahl
    12. Juli 2017 um 09:15

    Zitat:“…….per Weltwährung bestimmten System ist der Staat aber nur noch eine Hülle, der sich den supranationalen Mächten unterwirft und nur deren politischen und ökonomischen Interessen vertritt.“

    Was de facto in Europa bereits heute mit dem ESM umgesetzt ist. Der ESM ist zur heimlichen Regierung mutiert, die Staaten hängen an der Nadel. Trotzdem läuft längst nicht alles nach Plan. Der Überfall auf Russland wurde abgewehrt, bei einigen Staaten auf dem Balkan ist die Verschuldung n och nicht hoch genug und die geplante Ressource „NAHOST“ ist umkämpfter denn je.

    Wir werden wohl den Versuch eines Zwischenschritts sehen. Im Zentrum steht Europa und hier die Agentin Merkel, zusammen mit Macron und Kurz. Sie werden weiter an der Demontage der Staatlichkeit arbeiten, um im ersten Schritt die europäischen Zentralländer sturmreif zu schießen. Eine EU Corporation als Dachorganisation der beigetretenen Staaten BRD, Frankreich und Österreich, möglicherweise BENELUX als Bundesländer wäre ein Anfang, mit Assoziierung der im zweiten Schritt geplanten Zähmung der Widerspenstigen.

    Welche Rolle China spielt ist derzeit schwer zu analysieren. Ihr Seidenstraßen-Projekt sieht auf den ersten Blick tatsächlich nach WinWin aus. Genauer analysiert sieht man den
    Kauf halber Kontinente z.B. in Afrika, wo bereits viele Chinesen übernommen haben. Ob das am Ende WIN WIN ist, ist zumindest zweifelhaft. Es geht wohl eher um Einfluss. auf dem Weg zur Weltregierung, während Russland als größter Flächenstaat der Erde z.Zt. nicht nur Einfluss gewinnen will, sondern auf eine Kooperationsgemeinschaft freier Staaten setzt. Die USA sind pleite und Trump hat die Aufgabe schnellstmöglich eine ausgeglichene Handelsbilanz zu zimmern. Danach kann der Dollar abtreten, weil die USA dann eine brauchbare Ausgangsposition im Paradigmenwechsel hat.

    Die meisten gehen von viel zu kurzen Zeitabständen aus, weil wir z.B. im Alltag nicht 40 Jahre im voraus unsere Rente planen. Solche Aktionen werden mit dem Wissen um das Verfalldatum des Systems über Jahrzehnte geplant. Die Endphase, die ohne Zweifel gekommen ist, kann sich durchaus noch eine Reihe von Jahren hinziehen oder schon morgen kippen. Die Großmächte werden auf dem Weg zur Weltwährung im ersten Schritt in Kürze einen Kompromiss schließen und im zweiten eine Weltwährung auf der Basis der Sonderziehungsrechte konstruieren. Dabei könnte es sein, dass es auf der Welt sogar mehr Währungen gibt als heute. Nur elektronisch und allesamt an diese SZR gekoppelt.
    Aber zunächst werden wir insbesondere in Europa einen Zusammenbruch erleben, damit Merkel und Macron im Ausnahmezustand ihre Staaten als Bundesländer in die EU Corporation überführen können.

  5. dixie cup
    12. Juli 2017 um 14:31

    @hubi Stendahl

    Lieber hubi Stendahl,

    Zitat: „Überfall auf Russland wurde abgewehrt“

    Dieses Statement ist schlicht und ergreifend falsch.

    Der militärische Aufmarsch in Osteuropa, Mittleren Osten, Zentralasien und in Ostasien (Militärbasen in Japan und Südkorea) schaffen ein Angriffspotential, eine Offensivfähigkeit, die unvermeidlich gegen Russland eingesetzt wird. Warum sonst kreist man Russland ein?

    Ein Exkurs in die Geschichte zum besseren Verständnis:

    Seit Jahrhunderten versuchen westliche Finanzinteressen Russland in die Knie zu zwingen. Deren Marionetten (Napoleon, Hitler, Jelzin, Ukro-Nazis) haben bis dato versagt. Russland, gemeinsamen mit Iran und Syrien stehen seit Jahrhunderten GEGEN die Interessen der westlichen Banker. Deswegen müssen sie weg. Deswegen ist Russland der ewige Feind, der u.a. mit noch so sinnlosen Wirtschaftssanktionen belegt wird.

    Worin liegt der Grund hierfür? –> Zugriff auf Ressourcen mit dem Vorwand der Religion. Wer hätte das gedacht!

    Zoroastrismus war die Hauptreligion Persiens (u.a. Iran, Syrien). Zoroastrismus ist ein Indo-europäisches Glaubenssystem, welches in VÖLLIGEM Gegensatz zum Islam steht. Der Islam wurde mit der ersten Invasion Persiens durch die Araber im 7. Jahrhundert den Persern aufgezwängt. Die Iraner/Syrer/Perser entwickelten darauf hin eine eigene Variante des Islam, das Schiitentum (auch Shia). Ähnlich dem Protestanten und den Katholiken.

    Saudi Arabien, Israel – beides Semiten – hassen die Perser. Für die arabische Welt sind die Iraner „Ungläubige“! Sie nennen diese Safavidische Feueranbeter. Heiden.

    Wir sehen die Achse Sunniten/Saudi Arabien/USA/Israel gegen Schiiten/Syrien/Iran und letztlich Russland. Russland löste sein sunnitisches Islamproblem (Tschetschenien), wie man diese Probleme eben löst. In Russland lebt der schiitische Islam nun Hand in Hand mit der russisch-orthodoxen östlichen Kirche.

    Nun zu heute:

    Die Flutung Europas mit mehrheitlich sunnitische Menschen soll sicherstellen, dass sich Europa – nach dem Rückzug der USA/UK – nicht mit Russland verbindet. Ein gut geplanter geostrategischer Schachzug. Den USA/UK wird seitens der IGE nicht erlaubt, Europa UND den Nahen Osten zu behalten. Daher stellen diese Kräfte sicher, dass sich Europa nicht Russland annähert, nachdem der Einfluss von USA (Trump) und UK (Brexit) auf Europa schwindet.

    Wer dagegen hält, dass die „Flüchlinge“ mehrheitlich aus Syrien (Shiiten) kommen, dem sei ein Blick auf die Weltkarte empfohlen: Der Strom kommt seit langer Zeit aus Nordafrika Richtung Italien/Europa. Und dort leben keine Menschen mit schiitischen Glauben. Das sind fast ausschliesslich Afrikaner und Araber, Sunniten. Uns wird natürlich erzählt, die „Ärzte und Ingenieure kommen aus Syrien“. Wir kennen alle den Wahrheitsgehalt dieser Angaben.

    Das alles zeigt vor allem eins: Der Angriff auf Russland ist nie zu Ende. Es wird zurzeit in Ostasien versucht, die Fackel zum Lodern zu bringen.

    Damit zur „Rolle Chinas“, welche m.E. nicht schwer zu analysieren ist:

    Seit den Opiumkriegen steht China unter der Kontrolle der internationalen Bankinteressen. Peking und Hongkong sind derart im globalen Bankensystem verankert, dass es nur eine Frage der Zeit ist, dass sich China GEGEN Russland wendet.

    China mobilisierte ballistische Raketen (!) an seiner Grenze zu Russland. Das erscheint grundlos, und deutet daher auf eine andere, bisher nicht kommunizieret Absicht hin. Russland wiederum hat an seiner Grenze zu Nordkorea mobilisiert, obwohl sie sich auf diplomatischer Ebene annähern.

    Im Hintergrund wissen alle beteiligten Seiten, dass sich etwas zusammenbraut. An der der Mini-Grenze Russland/Nordkorea zu mobilisieren ist identisch mit der Mobilisierug an der Grenze Russland/China. Gut möglich, dass Nordkorea nur der Vorwand für eine Invasion Russlands ist. Wozu brauchen die USA drei Flugzeugträgerverbände vor Nordkorea?

    Wahrscheinlich steht Russland hinter der Rammung des US-Zerstörer USS Fitzgerald durch einen philippinischen Frachters. Sämtliche Kommunikation und Steuerungssysteme der USS Fitzgerald wurden vorher komplett offline geschaltet, sodass diese wie eine lahme schwimmende Ente gerammt werden konnte. Eine Warnung von Putin?

    Die Geschichte zeigt: Die internationalen Bankinteressen planen, Russland zu isolieren und zu vernichten. Und Russland plant, seine Interessen zu verteidigen.

    Letztlich manifestiert sich dieses Bündnis in den Währungskorb der SZR. Vertreten sind die Währungen der westlichen Welt USD, GBP, EUR, RMB, Yen. Was fehlt ist Russland mit seinen Rubel.

    Follow The Money

    Zum Schluß noch eine Frage: was meinen Sie konkret hiermit?

    Zitat „Sie werden weiter an der Demontage der Staatlichkeit arbeiten, um im ersten Schritt die europäischen Zentralländer STURMREIF zu schießen“

    • 13. Juli 2017 um 03:12

      Der Zoroastrismus als iranische Religion und die Semantik von ‚Iran‘ in der zoroastrischen Religionsgeschichte (2011)
      von Stausberg, Michael.

      https://archive.org/stream/DerZoroastrismusAlsIranischeReligion2011_144/Stausberg2011DerZoroastrismusAlsIranischeReligionUndDieSemantikVoniranInDerZoroastrischenReligionsgeschichte#page/n1/mode/2up

    • Mike
      13. Juli 2017 um 16:39

      Zum WK II hab Ich da noch eine Frage. Ich sehe hier Hitler nicht als Marionette.
      Finanziert wurde die NSDAP hauptsächlich durch Spenden im Land und im Ausland lebender deutscher Unternehmer.
      Auch hat er den „Raub“ an Gütern, Grund und Staatseigentum durch Rothschild und Konsorten nach dem ersten Weltkrieg Einhalt geboten und rückgängig gemacht!
      Außerdem macht das doch dann gar keinen Sinn mehr, wieso sich die Briten und Amis mit Russland gegen das Deutsche Reich verbündeten und nicht umgekehrt?
      Ich bin überzeugt davon, in dieser Konstellation hätte man den Russen in die Knie gezwungen (wenn gewollt)
      Nein, Ich sehe da eher Stalin als die Marionette, soweit Ich weiß (aus dem Stehgreif könnte Ich es jetzt nicht mehr sagen) ist er der Profiteur von der russischen Revolution. Und wer hat die „angezettelt“ 😉 ?
      Es ist auch widersprüchlich abseits des Mainstreams, wie es letztendlich zum deutschen Einmarsch in Russland kam.
      Genug dazu, zu Nordkorea, diese Einschätzung halt Ich für plausibel, bringt Sie mir auch endlich eine Erklärung, warum denn die Amis neuerdings solch Aggressionen gegen Nordkorea und dessen Programm hegen, obwohl Nordkorea in der Vergangenheit zum Teil wesentlich mehr und intensivere Tests durchführten, ohne großen Aufschrei der „Öffentlichkeit“.
      Über den Status von China hab Ich mir, eben auf Grund der Briten und den Opiumkonflikten, schon länger Gedanken gemacht.
      Wie sieht es eigentlich mit dem Commonwealth – Königshaus aus? Spielt das noch eine Rolle?
      Ich finde Ihre Darlegung genauso gut untermauert und plausibel wie die, des Blogbetreibers.
      Leider sind die aber nicht miteinander vereinbar, weshalb Ich gespannt bin welche dieser beiden Theorien zur Umsetzung gebracht werden.
      Oder vielleicht kommt es ja doch anders 🙂

      • Mike
        13. Juli 2017 um 17:24

        Übrigens, gerade noch eingefallen (wie immer auf der Heimreise) Putin ist ja selbst ein Zögling von Jelzin, zumindest hat in dieser selbst als Nachfolger nominiert. Der Herr hat also a) ziemlich lange die Füsse still gehalten und sich gut angepasst b) Jelzin wusste um seine Rolle und wollte zumindest für die Nachwelt eine Chance schaffen oder c) Putin steht genauso auf der Seite der IGE

  6. fufu
    12. Juli 2017 um 15:07

    Nette story, die Sie sich da ausgedacht haben. Sicher nicht unmoeglich, aber wieso Sie zur Untermalung die „internationalen Bankinteressen“ herbeizerren muessen wird nicht klar.

    • dixie cup
      12. Juli 2017 um 15:51

      Kommen Sie gerade aus Hamburg zurück oder weshalb brillieren Sie hier mit solch ver-irrten Kommentaren?

    • Giscours
      13. Juli 2017 um 09:33

      fufu – die Anreihung unterirdischer Kurzkommentare Ihrerseits, wird länger und länger. Bitte zurück zur Qualität.
      PS: Folgen dem Geld – wenn man diese Kurzformel noch anzweifelt – egal in welcher Form – ist jeglicher Dialog sinnlos bzw. nur im Hintergrund einer Störung des Blogs in Betrachtung zu sehen. Wie geschrieben – unterirdisch. Schwach.

  7. dixie cup
    13. Juli 2017 um 22:01

    @ Mike, 13. Juli 2017 um 16:39

    Zitat: „Zum WK II hab Ich da noch eine Frage. Ich sehe hier Hitler nicht als Marionette“

    Religionen, Personen, einzelne Ereignisse, Szenarien … spielen eine untergeordnete Rolle. Versuchen SIe das große Bild zu erkkennen:

    Weltkrieg 1: LENIN / STALIN + Dämonisierung der Christen

    -> dabei ging es in Wirklichkeit um die Abschaffung des dt. Kaiserreiches (inkl. Österreich-Ungarn) und der Abschaffung der Zarendynastie der Romanows, damit der internationale Finanzinteressen sich die reichen Rohstoffvorkommen in RUSS und die Handelswege nach Asien unter den Nagel reißen kann (was dann in den 1990’ern auch vehement versucht wurde, der Trunkenbold Jelzin war hier ein willkommener Polit-Clown).
    Das diplomatische Gepose in 1913/14 führte zu gegenseitigen Mobilisierungen in RUSS und DE. Ab einen gewissen Punkt waren diese unumkehrbar und führten schließlich zu Kampfhandlungen (Sarajevo wurde geschickt platziert, als die Mobilisierungen unumkehrbar wurden). Die Automatismen der Beistandsverträge gaben dann ihr Übriges. RUSS musste Serbien helfen, DE den Österreichern usw. Die Geschichtsschreibung gab Deutschland die Schuld. Versaille stellte sicher, dass der WK1 nur pausierte.

    Weltkrieg 2: HITLER + Dämonisierung der Juden

    -> oder besser Teil 2 von WK1. Hier ging es primär darum, dass Gold dieser Welt nach Amerika zu bringen. Gleichzeitig versuchte man im x-ten Anlauf RUSS zu besiegen (Rohstoffe). Darsteller Stalin hatte man soweit, dass er seine kommunistische Weltrevolution durchziehen und den Weltkommunismus errichten wollte. Am Ende ist er – selbstverständlich an seinen Herren & Finanziers – an den USA/Allierten gescheitert. Hitler und Deutschland konnte bspw. gar nicht anders, als 1941 RUSS anzugreifen, sonst wäre DE von Stalins Mannen überrannt wurden. Seine Generäle wußten, vielleicht auch Hitler selbst, dass ein Zweifrontenkrieg nie zu gewinnen war. Er stand im Sommer 1941 vor der Wahl von Pest oder Cholera. Selbstverständlich war Hitler am Ausbruch des WK2 in 1939 Schuld. Der Vertrag von Versailles und die empfindlichen Gebietsverluste für DE stellten sicher, dass das deutsche Volk derart gedemütigt wurde, dass es ein leichtes war, die Massen wieder an die Waffen zu führen. Man hat mit Versailles die Situation am Köcheln gehalten, um bei Bedarf wieder einen Krieg vom Zaun zu brechen. Ähnliches Prinzip wie mit ISIS, Daesh heutzutage. Die Geschichtsschreibung der Siegermächte stellt dies natürlich anders dar. Deutschland wurde nun endgütlige das ewige Schuldgen implementiert.

    „Weltkrieg 3“: (wer macht`s?) + Dämonisierung der Muslime

    -> hier geht es in Wirklichkeit um den Umbau des Finanzsystem, Schaffung eines multilateralen Finanzsystems / ZentralBankenSozialismus und natürlich wieder um den Versuch der Finanzelite, sich RUSS und Eurasien unter den Nagel zu reißen.

    Wobei ich heutzutage als „Weltkrieg“ nicht die typische Zerstörung wie in WK1/2 sehe, sondern die hybride Kriegsführung auf der Ebene des Finanzsektors, im Handel, Währungen und halt den regionalen Nahost-Krieg zur Neuverteilung der dortigen Rohstoffe und Handelsrouten. Physische Krieg werde nur dort geführt, wo die Rohstoffe liegen (damit scheidet Europa aus) und Russland wie gewohnt liegt im Visier.

    Anders betrachtet.: jene Länder deren Währung in den SZR vertreten sind, bleiben von Krieg verschont.

    Die Muster sind nicht zu leugnen.

  8. Greenhoop
    15. Juli 2017 um 08:05

    In diesem Zusammenhang ein Hinweis auf Armstrong, der die Einführung einer Weltwährung nur unter gröbster Anwendung von Gewalt als „Möglichkeit“ ansieht. Da die Weltwährung wohl gewollt ist, müssen wir uns auf das „Bloodbath“ gefaßt machen.

    https://www.armstrongeconomics.com/international-news/politics/get-ready-for-the-phoenix-the-reality-of-a-one-world-currency/

    here is no possible way this is happening without the entire world collapsing and a single government emerges by FORCE. Politics as we know will could no longer function. Politicians argue vote for them and they will tax the rich and hand it to the poor. How can that take place in such a system? The policy would be determined at the central power and politicians would be subordinate in every country unable to offer anything to get elected.

    I do not support the corruption that has engulfed the world. However, this idea that everyone will be using the same currency is a pipe-dream with no basis in reality for the amount of political change would require a bloodbath in revolution. It could NEVER unfold willingly with the political system we currently have. Even then, counter-revolutionary forces would emerge. It will not be just BREXIT, it will be countless civil wars against a central political institution.

  9. Rhabarberer
    18. Juli 2017 um 03:16

    „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“

    Das ist eines der Leitmotive der IGE über ihren ganzen Schaffenszeitraum. Wer das Geld bzw. den Geldfluss kontrolliert, kontrolliert die Welt. Und dieses Ziel wollen sie bzw. müssen sie bis in die kleinsten Winkel allen gesellschaftlichen Lebens durchsetzen, damit sie die maximal mögliche Kontrolle über jeden und alles ausüben können.

    Dies ist auch mit ein Grund für die Gründung der USA unter der Schirmherrschaft der Freimaurer. Die USA waren anfangs ein kulturelles Abbild aller Nationen von Europa, entwickelten dann aber den sogenannten „American Way of Life“. Gleichzeitig wurden sie zur Führungsmacht der Welt herangezogen indem sie besonders in den beiden
    Weltkriegen den „Matchwinner“ geben durften. Und so konnten die USA ein weiteres Ziel ihres Auftrages erfüllen. Die Zerstörung des „Alten Europa“ auf staatlicher, kultureller und sozialer Ebene. Dies hätte kein europäisches Land von innen heraus schaffen können.

    Und jetzt steuert die IGE langsam auf eines ihrer „Endziele“ zu, nämlich, soviele Länder wie nur irgend möglich unter einer einzigen Währung zusammenfassen zu können. Damit sie aber durch diese Währung wirklich soviel wie nur irgend möglich kontrollieren können, wird sie auch ganz schnell bzw. von Anfang an als eine bargeldlose Währung konzipiert.

    Im Zuge dieses Geschehens werden die USA ihre Führungsrolle aufgeben bzw. aufgeben müssen und die Herrschaft bzw. die Kontrolle der Weltführung wird wieder in Europa zu finden sein.

    Dieser bargeldlose Zahlungsverker aller Menschen wird kontrolliert werden durch den RFID-Chip, aber nicht in der Form wie er überall propagiert wird. Es gibt den RFID-Chip bereits als 1:1-Umsetzung als Tätowierung. Dieses RFID-Tattoo wird zurzeit zur Kontrolle von Viehherden erprobt. Dieses Tattoo ist sehr klein, wie ein Punkt, und gibt es auch in unsichtbarer Farbe. Also für niemanden ein Grund nein sagen zu müssen.

    Dies ist mit ein Grund, warum Tätowierungen so modern geworden sind. Es gibt ja schon fast gar keine jungen Menschen mehr, die nicht irgendwo ein Tattoo haben. Dies ist eine
    nötige Konditionierung.

    Das eine Ziel der USA war die Zerstörung des alten-christlichen, moralisch und sozial hochstehenden europäischen Kontinents des 17./18. Jahrhundert. Wo wären wir in unserer Entwicklung, wären die USA mit ihren Weltkriegen und vielen anderen Kriegen nicht gewesen, heute ?

    „Gebt uns die Kontrolle über das Geld einer ganzen Welt und es interessiert uns nur noch das, was wir wollen und für gut und richtig erachten. Genozide mit eingeschlossen.“

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