Systemfrage: Die Weltwirtschaft war schon lange vor dem Coronavirus in Schieflage

Will man wissen, ob eine geopolitische oder ökonomische Gefahr oder Schieflage wirklich eine solche ist, ist es sehr hilfreich die Hochleistungspresse und deren verbreitetes Narrativ und die immer damit einhergehenden Veränderungen in den Standpunkten zu analysieren. Beispielsweise stehen seit Jahren fast alle Fundamentaldaten und deren Indikatoren auf gelb bzw. rot, was die Weltwirtschaft anbelangt. Und

Systemfrage: Zentralisierung ist nicht die Lösung

In den letzten Tagen häuften sich kritische Stimmen, dass ich mit meinen Artikeln zum Coronavirus Clickbait betreiben würde. Es kam sogar die Frage auf, ob www.konjunktion.info übernommen wurde, weil ich wohl “auf die neue Sau, die durch’s Dorf getrieben wird” hereingefallen wäre. Dem ist natürlich nicht so. Zum einen schalte ich keinerlei Werbung oder ähnliches

Finanzsystem: Eine bargeldlose Gesellschaft nutzt nur dem Establishment

Viele sehen den US-Dollar als die Währung der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) an. Viele denken, dass der US-Dollar gar der entscheidende Machtfaktor für die IGE ist und dass die Federal Reserve an der Spitze der globalistischen Pyramide steht. Aber das entspricht nicht der Realität.
Der US-Dollar ist nur ein weiteres Werkzeug der Bankenkabale und Werkzeuge verlieren über die

Weltreservewährung: Die Tage des US-Dollars sind gezählt

Um zu verstehen, wie eine Weltreservewährung seinen Status als solche verlieren kann, ist es wichtig einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Ein gutes Beispiel hierbei ist das Britische Pfund, das – bevor es zur Weltreservewährung wurde – seine Unterlegung mit Silber “verlor” als die Bank of England (BoE) gegründet wurde. Die BoE wurde kurz

Systemfrage: Was haben die Geopolitik und die Wirtschaftskrise miteinander zu tun?

Noch im September konnten wir allerorts in der Hochleistungspresse lesen, dass eine Einigung zwischen Peking und Washington im Zuge des Handelsstreits nur noch eine Frage von wenigen Punkten sei. Die Märkte reagierten entsprechend positiv, obwohl andere schlechte Finanznachrichten weit schwerwiegender waren. Diese Medienkampagne verdeutlichte mir aber, dass es zu keinem Ergebnis im Oktober kommen wird.

Finanzsystem: Am Ende werden die “Populisten” für die Menschen die Schuldigen sein – Nicht die Notenbanken und die dahinter agierenden Strippenzieher

Die Ereignisse in den letzten Wochen haben die Weltwirtschaft ins Trudeln gebracht. Die Mainstreamanalysten waren sich so sicher, dass die Federal Reserve bei ihrem Juli-Treffen, die Zinsen nicht nur marginal um 0,25 Punkte, sondern deutlich stärker senken und/oder dass es konkrete Versprechen gäben würde, dass die US-Notenbank alsbald ein QE4-Programm auflegen wird. All diese Mainstreamanalysten

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