BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China?

Brasilien. Die siebtgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Gefangen in einer sich verschärfenden wirtschaftlichen Rezession. 2015 schrumpfte die brasilianische Wirtschaft um 3,8%. Im letzten Quartal gar um 5,9% im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitslosenquote steigt rasant an. Die Inflationsrate liegt bei mehr als 10%. Die brasilianische Währung verlor in den letzten 12 Monaten 24% ihres Wertes gegenüber

Finanz- und Wirtschaftssystem: Wenn echte Fundamentaldaten ignoriert werden, um die Illusionen des Mainstreams aufrechtzuerhalten

Seit dem Kollaps 2008 am Derivate-Markt wurde die Öffentlichkeit zigmal mit Aufmachern von “Erholung und Aufschwung” in den Mainstreammedien ruhig gestellt. Alles seit diesem Jahr wird uns als die “neue Normalität” verkauft. Wie auch die Geschichten der “Helden in den Zentralbanken”, die Geschichten eines Bernankes, eines Draghis oder einer Yellen, die uns durch “ihre umsichtige

Systemkollaps: Stecken wir bereits inmitten des Zusammenbruchs ohne es zu bemerken?

Jetzt da die Wirtschaftskrise weltweit immer deutlicher wird, erhalte ich viele Nachrichten von Lesern, die ihre  Bedenken ausdrücken, was das Thema der “Wahrnehmung” des Zusammenbruchs in der Öffentlichkeit anbelangt. Das heißt, es gibt Fragen bzgl. des Konzepts des Zusammenbruchs, wie ihn eine normale Person wahrnimmt, gegenüber der Realität des stattfindenden Zusammenbruchs. Das ist eine entscheidende

Systemfrage: Die USA als Zentrum des globalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs

Falschinformationen und bewusste Irreführung. Zwei Instrumente, die die wahre Natur dessen verschleiern sollen, was uns in diesem Jahr erwarten wird: der wirtschaftliche Zusammenbruch. In vielen Artikeln habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die Hochleistungspresse ihren gewichtigen Teil dazu beiträgt, dass die Menschen immer noch glauben, dass es uns wirtschaftlich “gut geht” – auch wenn jeder

Jenseits von Bilderberg und Trilateraler Kommission: Die Globalisten haben ein Riesenproblem

Sie können Bilderberg, die Trilaterale Kommission, den Council on Foreign Relations, die Welthandelsorganisation, NAFTA, und die verschiedenen Handelsverträge, die kurz vor dem Abschluss stehen… Sie können all diese Rockefeller Globalistenorganisationen auf eine große gemeinsame Agenda reduzieren… Aber es gibt ein Problem. Ein Problem für den Globalismus. Das ist zumindest das, was hinter den Kulissen von

Deutschland: Von stagnierenden Reallöhnen, zunehmender Wertschöpfung und “verschwundenen” 4,5 Billionen Euro

Bereits im Dezember 2014 machte Professor Hans-Werner Sinn die Rechnung auf, dass aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB Deutschland und seinen Bürgern seit 2008 ein jährlicher Schaden von 60-70 Milliarden Euro entstanden ist. Summa summarum also 420-490 Milliarden Euro. Sinn, aber auch der inzwischen verstorbene Professor Wilhelm Hankel, beziffer(te)n zudem den Schaden den Deutschland seit Einführung

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