Ebola: Der Schwarze Schwan, der das System zusammenbrechen lässt?

Betrachtet man die meisten Menschen um einen herum, stellt man fest, dass die meisten davon den brennenden Themen dieser Tage mit Ignoranz begegnen. Ignoranz, die wohl zumeist auf Unwissenheit und falschen Informationen beruht – nicht jedoch auf Dummheit. Damit spielen sie natürlich gewissen Geschehnissen in die Hände, da sie die Zusammenhänge nicht kennen aka ignorieren.

Fed: Die Spielchen und Tricks gehen weiter

Zum x-ten Mal in dieser Ära des “neuen Normalen” und der “Besserung auf dem Arbeitsmarkt” und der “Quantitativen Lockerung” waren in dieser Woche alle Augen auf die US-Notenbank-Chefin Janet Yellen gerichtet, als sie eine Erklärung abgab, ob jetzt, bald oder später die Fed die Zinsen erhöht. Und zum x-ten Mal war niemand vom Ergebnis überrascht.

US-Professor Tyler Cowen: Die fehlenden Kriege schaden dem ökonomischen Wachstum

Kennen Sie Tyler Cowen? Nein? Ich bislang auch nicht. Tyler Cown ist ein US-Ökonom und Professor an der George Mason University. Und er fordert mehr Krieg zur Belebung der Wirtschaft. O-Ton Cowen: The world just hasn’t had that much warfare lately, at least not by historical standards. …, the greater peacefulness of the world may

Schuldgeldsystem und Rezession: Der (US-)Konsument spielt nicht mehr mit

Der DAX kratzt an der 10.000 Punkte-Marke. Der Dow Jones an der Hürde zu 17.000. Man könnte fast meinen alles sei in Butter und bester Ordnung. Dier Wirtschaft brummt. Die Krise ist vorüber. Doch ist das wirklich so? Oder sehen wir in den Höchstständen der beiden Indices nur vagabundierendes Zentralbankgeld auf der Suche nach Rendite?

Ukraine: Warum die EU Russland nicht isolieren kann

Eigentlich könnte Angela Merkel dem Kriegsnobelpreisträger Obama ein paar Tipps geben, wie man einen Dialog mit dem russischem Präsidenten Putin führt. Zum Einen weil sie perfekt russisch spricht und zum Anderen weil sie als im Ostblock aufgewachsene Politikerin auch das Denken, die Stimmungen und das Wesen eines russischen Präsidenten besser einschätzen kann als ein hawaiianischer

Ausblick 2013: Wie schlimm wird es werden?

Das vergangene Jahr 2012 findet seine Fortsetzung in 2013 – nur dass sich die Lage in vielen Dingen zum Schlechteren wenden wird. Betachtet man die in den zurück liegenden Jahren getroffenen Maßnahmen von den ReGIERungen, den sogenannten Eliten und verbindet diese mit den Problemen, die in den westlichen Industriestaaten vorherrschen, kann man nur zu einem

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