Pentagon: Über eine halbe Millionen Waffen sind im Irak und in Afghanistan “verloren gegangen”

Die US-Regierung verliert ja mal gerne was. Oder kann sich nicht erinnern, wo, wann, wem oder für was man ein paar Milliarden Billionen US-Dollar (aus)gegeben hat. Seien es “zufällige” Waffenlieferungen an den Daesh per Flugzeugabwurf, die leider am falschen Ort gelandet sind und eigentlich für die “moderaten Rebellen” bestimmt waren. Oder seien es mehrere Billionen

Islamic State: USA wirft versehentlich Waffen im IS-kontrollierten Gebiet ab

Zufälle gibt es, die gibt es eigentlich gar nicht. Nicht nur, dass vorgestern (21. Oktober 2014) die Privatmaschine des Total-Chefs einen Schneepflug am Moskauer Flughafen streifte und infolgedessen abstürzte und alle Insassen in den Tod gerissen wurden – nein, auch den Kämpfern des Islamic State ist rein zufällig eine Kiste modernster US-Waffen vor die Füsse

Syrien: Der nächste Akt

“We’ve picked up several indications which lead us to believe that they’re combining chemical precursors.”

Ungenannten US-Offiziellen zufolge soll Syrien derzeit daran arbeiten sein chemisches Waffenarsenal in einen Einsatzzustand zu setzen. Konkret soll laut diesen anonymen Informanten der US-Regierung Syrien den Kampfstoff Sarin aufbereiten.
Längere Zeit hat man zu der Situation in Syrien weniger Informationen über die

Krisenpolitik a la Deutschland

Galt bislang seitens der deutschen BundesreGIERung nicht immer das Credo:

Wir liefern keine Waffen in Krisengebiete.

Wie lässt sich dann die Lieferung von 

Funk- und Aufklärungstechnik, darunter Sonar- und Radar-Geräte für die israelische Marine
Pläne für Startvorrichtungen von ballistischen Flugkörpern aus Torpedorohren der von Deutschland bereits gelieferten U-Boote 
moderne Panzerfäuste, die nicht nur gegen Fahrzeuge, sondern auch im Häuserkampf eingesetzt

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