Facebooks Mark Zuckerberg: Ist sein Weg in die US-Politik bereits vorgezeichnet?

Um US-Präsident werden zu können, bedarf es einiger “Fähigkeiten”: Zum einen sollte man mit dem militärisch-industriellen-geheimdienstlichen Komplex können. Man sollte zudem keine Probleme mit dem Überwachungsapparat des Tiefen Staates haben und man sollte nicht unbedingt ein Verfechter der Meinungs- und Redefreiheit sein. Zu guter Letzt ist auch ein gewisser “finanzieller Hintergrund” bzw. gute Vebindungen in

Donald Trump: Der Kandidat der Globalisten

Es gibt dieses geflügelte Wort, “dass etwas nicht sein kann, was nicht sein darf”. Wissenschaftlich würde man wohl dazu Kognitive Dissonanz sagen. Beiden gemein ist, dass eigentlich intelligente Menschen bestimmte Dinge nicht an sich heranlassen, in ihr Denken lassen, weil es ihrem kompletten Weltbild widerspricht, ihre sich selbst erschaffene Realität zerstören würde. Dabei spielt es

USA: 400 Familien sind für 50% des Geldes verantwortlich, das bislang für die Kandidaten des 2016er Präsidentschaftswahlkampfs gesammelt wurde

Seitdem ich diese Website (Anm. d. Ü. www.libertyblitzkrieg.com) im Jahr 2012 startete, war es eines meiner Hauptziele die Leser davon zu überzeugen, dass das amerikanische Regierungssystem nicht das ist, was uns in der Schule und durch die im Besitz von Oligarchen befindliche Mainstreampresse gesagt wird. Da das Land in dieser Art und Weise von soziopathischen

Kurz eingeworfen: Hillary Clinton gibt Präsidentschaftskandidatur bekannt

Nach dem Wahnsinn der Bush-Jahre und der Fortsetzung desselben durch den Kriegsnobelpreisträger Obama, schickt sich die nächste Dynastie in den USA an wieder den Präsidenten zu stellen: der Clinton-Clan.
So gab Hillary Clinton, Ex-Außenministerin unter Obama bekannt, dass sie als Kandidatin für die Demokraten zum Präsidentenwahlkampf 2016 antreten will.
Losgelöst von der Tatsache, dass sie aufgrund des

Hillary Clintons Mail-Skandal: Würden die US-Gesetze greifen, dürfte sie nicht US-Präsidentin werden

Bald werden wir und die Medien wieder mit Selbtsbeweihräucherung der 2016er Präsidentschaftskandidaten, sowie von deren Spin-Doktoren mit Gründen überschwemmt werden, warum man als Wähler einen bestimmten Kandidaten als nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika in Betracht ziehen sollte.
Dabei kann Hillary Rodham Clinton als Anwaltin nicht auf Unwissenheit, was die Gesetzteslage betrifft, plädieren, wenn es

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