Finanzsystem: Warum die Fed trotz schlechter Wirtschaftsdaten an ihrer Zinserhöhungspolitik festhalten wird

An der Börse ist eine halbe Wahrheit eine ganze Lüge. – André Kostolany (geb. 9. Februar 1906 in Budapest, Österreich-Ungarn; verst. 14. September 1999 in Paris)
Börse. Aktien. DAX. Dow Jones. NYSE. Begriffe, die in den letzten Jahren mit positiven Assoziationen bei vielen Menschen versehen sind, weil die Börse nur eine Richtung kannte: gen Norden. Dass die

Fed: Zinserhöhung voraus? Wie es sich in das geplante Szenario einfügt

Als ich im vergangenen Jahr darüber schrieb, dass ich davon ausgehe, dass die Fed ihre Zinserhöhungen in 2017 fortsetzen wird und sogar “Zinssprünge” denkbar sind, die sich von den üblichen 0,25% bis 0,5% absetzen, hat das viele kontroverse Diskussionen auf diesem Blog ausgelöst.
Zwischenzeitlich schreiben sogar die “Propagandapostillen der Wall Street”, dass eine weitere Zinserhöhung der

Kurz eingeworden: Das ist noch nicht das große Finale

Auch wenn sich weltweit die Börsen gen Süden bewegen, glaube ich nicht, dass das, was wir gerade sehen, der Beginn des viel zitierten Zusammenbruchs ist.
Auch wenn China bzw. das Zusammenbrechen der Märkte im Riesenreich von unserer Hochleistungspresse als Sündenbock auserkoren wurde, um von der eigentlichen Systemproblematik abzulenken, glaube ich nicht, dass das große Finale bereits

Schuldgeldsystem und Rezession: Der (US-)Konsument spielt nicht mehr mit

Der DAX kratzt an der 10.000 Punkte-Marke. Der Dow Jones an der Hürde zu 17.000. Man könnte fast meinen alles sei in Butter und bester Ordnung. Dier Wirtschaft brummt. Die Krise ist vorüber.
Doch ist das wirklich so? Oder sehen wir in den Höchstständen der beiden Indices nur vagabundierendes Zentralbankgeld auf der Suche nach Rendite? Schließlich

Scroll Up