Social Credit-System: Gestern China, heute Venezuela – morgen der Rest der Welt?

Als ich den ersten Artikel über das chinesische Sesame Credit-System (heute Social Credit) verfasste, schrieb man den 23.Dezember 2015. Ich schloß den damaligen Eintrag NWO: Der beste Weg der staatlichen Überwachung ist die Selbstkontrolle mit den Worten:
Einige Dinge mögen in diesem System des “Sesame Credit” erst in einigen Jahren vollständig implementiert sein und daher mag

Finanzsystem: Ablenkungsmanöver “Handelskrieg”, Huawei und die Linchpin Theory

Bereits Anfang des Jahres habe ich Artikel verfasst, in denen ich vor den Strafzöllen warnte, die Donald Trump aufgelegt hatte, dass diese in einen offenen Handelskrieg mit China (und eventuell weiteren Staaten) enden würden, und dass insbesondere der Zeitpunkt dieses Handelskrieges sehr seltsam anmutet.
Warum aber seltsam? Fast jede neue “Steigerungsebene” in diesem Handelskrieg erfolgte just

Handelskrieg: Verhaftung der Finanzvorständin von Huawei als reines Ablenkungsmanöver

In der gestrigen Ausgabe der NPR Morning Edition ließ der Nationale Sicherheitsberater John Bolton den Satz fallen, dass er im Voraus darüber informiert worden war, dass sich die kanadische Polizei auf eine Verhaftung der Finanzvorständin Wanzhou Meng des chinesischen Technikriesen Huaweis vorbereitet. Das heißt, dass Bolton und damit auch Trump wussten, dass eine solche Verhaftung

Kurz eingeworfen: Vom Handelskrieg und fallenden Indices

Mit der Verhaftung der Finanzvorständin (Chief Financial Officer, CFO) von Huawei, Meng Wanzhou (im Übrigen die Tochter des Firmengründers), vor wenigen Tagen in Kanada wurde eine neue Ebene der Eskalation zwischen China und den USA betreten. Nach wie vor sehe ich den Handelskrieg als Kabuki-Theater an, das der Ablenkung vor den echten Geschehnissen (Straffungspolitik der Fed)

Aktienmärkte: Zurück zur Realität – G20-Gipfel und Powells Rede verpuffen ohne dauerhafte Wirkung zu zeigen

Vor zwei Tagen schrieb ich im Artikel Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung:
Ich gehe aktuell davon aus, dass diese 90 Tage den Aktien für ein paar Tage bis zwei Wochen etwas Luft verschaffen werden – aber auch nicht mehr.
Die offensichtliche Charade beim G20-Gipfel zwischen Peking und Washington, dessen “Ergebnis” schlichtweg ohne

Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung

Am Wochenende fand die G20-Konferenz in Buenos Aires statt. Unter anderem mit einem Gespräch zwischen USA und China, in das viele Marktteilnehmer ihre Hoffnungen gesteckt hatten. Dass es dabei zu keiner Annäherung zwischen den beiden Parteien im Handelsstreit kam, war zu erwarten. Zwar wurde eine dreimonatige Verschiebung der 25%-Erhöhung der US-Strafzölle vereinbart, aber ansonsten blieben

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