Handelskrieg: US-Wirtschaftsberater des Weißen Hauses äußert Zweifel über positiven Verlauf der Gespräche mit China

Der Monat März rückt immer näher. Und aktuell scheint es nicht so zu sein, dass die Handelsgespräche zwischen den USA und China bis dahin von Erfolg gekrönt sein werden. Geschieht kein Wunder mehr (bezogen auf eine wundersame Veränderung des Narrativs), wird es zu keiner wesentlichen Vereinbarung kommen, um die nächsten “Strafzollschritte” zu verhindern.
Sieht man den

Handelskrieg: Keine Einigung – Gespräche zwischen Peking und Washington einmal mehr vertagt

Die Gespräche zwischen China und den USA bzgl. der Handelsproblematik (Strafzölle, Handelskrieg) und das, was dabei herum kommt, sind leicht vorhersehbar. Nach zahlreichen Treffen, in denen außer Spesen (lautes Tamtam ohne konkrete Ergebnisse) Nichts gewesen ist, spricht Donald Trump auch nach den jüngsten Gesprächen von “Optimismus” und dass man die Gespräche zu einem späteren Zeitpunkt

Handelskrieg: Ist der chinesische Drache gezähmt worden?

Chinas Präsident Xi Jinping warnte laut Bloomberg dieser Tage davor, dass die “ruhmreiche Kommunistische Partei Chinas (KPC)” vor “langfristigen und komplexen Prüfungen in Bezug auf die Aufrechterhaltung langfristiger Regeln, Reformen und die Öffnung zu einer marktorientierten Wirtschaft hin, auch im äußeren Umfeld” stehe. Reuters interpretierte Xi Anmerkungen als eine Warnung vor den berühmt berüchtigten “Schwarzen

Handelskrieg: USA besteht wohl auf Auslieferung der Huawei-Finanzvorständin Meng Wanzhou

Im Artikel Finanzsystem: Ablenkungsmanöver “Handelskrieg”, Huawei und die Linchpin Theory bin ich auf die Verhaftung der Finanzvorständin von Huawei, Meng Wanzhou eingegangen und die Möglichkeit, dass dieser Vorfall als erster fallender Dominostein im sich dann weiter aufschaukelnden Handelskrieg zwischen den USA und China dienen könnte.
Wenig überraschend hat das “Huawei-Ablenkungsmanöver” in den nächsten Gang geschaltet und Wanzhou

US-Wirtschaft: Über einen fortgesetzten Shutdown und eine Verschärfung des Handelskrieges mit China

Das globalistische Narrativ ist geprägt von einem bestimmen Verhaltensmuster und einer ausgeprägten Motivation. Beides ermöglicht es uns Vorhersagen über die nächsten Schritte der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) zu treffen. Und auch das aktuelle Szenario rund um die Schließung der US-Regierungsgeschäfte (Shutdown) ist davon keine Ausnahme.
Jerome H. Powell, Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve, warnte am Donnerstag, dass ein

Handelskrieg: “Niemand ist in einer Position, den chinesischen Menschen zu diktieren, was gemacht und was nicht gemacht werden sollte.”

Der Handelskrieg zwischen den USA und China wird aktuell vor allem rhetorisch geführt und bleibt für mich das perfekte Ablenkungsmanöver, um den Blick der Öffentlichkeit vor den Machenschaften der Notenbanken abzulenken.
So hat jetzt der chinesische Präsident Xi Jinping im Bezug auf die US-Forderungen wissen lassen, dass
niemand in der Lage ist, dem chinesischen Volk [etwas] zu

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