Manipulationen und die Banken

Die ominösen Märkte werden oftmals als Entschuldigungsgrund vieler nicht nachvollziehbarer Entscheidungen unserer Politclowns genannt. So als wären die Märkte ein scheues Reh, das man hegen und pflegen muss, damit es nicht ausbüchst oder gar unter die Räder kommt.
Doch gibt es diese Märkte, diese meist als freie Märkte bezeichneten Plätze von Angebot und Nachfrage eigentlich noch?
Wenn

Deutschlands Ausverkauf geht weiter

Kriegsnobelpreisträger Barack Obama stattet in dieser Woche Berlin einen Besuch ab. Hauptthema – wie bereits beim jetzt stattfindenden G8-Gipfel in Nordirland – wird das Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU sein. Ein Abkommen, das die USA zwingend benötigt, um ihre eigenen Defizite, die Rezession im Lande und die Kosten ihrer Dollar-Druckaktionen auf die EU

Too Big to Fail – Too Big to Jail

36 Finanzinstitute geniessen laut eines Berichts der SZ besonderen Schutz und werden vom Bundesfinanzministerium als systemrelevant eingestuft.
Neben der unvermeidlichen Deutschen Bank, der Commerzbank und der HypoVereinsbank, stehen auch die DZ-Bank und alle Landesbanken auf dieser Liste. Zusätzlich sollen auch große Sparkassen wie beispielsweise die HASPA oder die Münchner Sparkasse als Too Big to Fail durch

Quantitative Easing und der Grenznutzen

Die private Federal Reserve zieht nach Bekanntwerden des letzten Sitzungsprotokolls in Erwägung eine dritte Runde Quantitative Easing – also den Ankauf von Staatsanleihen und Hypotheken und damit das Einbringen von frischem Geld in den Kreislauf – einzuläuten.
Mit QE I und II wurden bereits über 2,5 Billionen US-Dollar ins System gepumpt:

The US Federal Reserve held between

Bank(st)er stehen über dem Gesetz

Tja, so ist das, wenn man als ehemaliger Goldman-Sachs-Mitarbeiter und Governor von New Jersey mal so eben seine Kunden um 1,6 Milliarden US-Dollar betrügt. Man kommt straffrei davon, weil man die richtigen Leute in den richtigen Position kennt.
Nach einem Artikel der NYT wurden jetzt die Ermittlung gegen Jon Corzine, Begründer und Inhaber des insolvent gegangenen 

Klagewelle gegen ESM und Fiskalpakt

Nach Informationen des Bundesverfassungsgerichts gingen bereits sechs (!) Klagen gegen den ESM und/oder Fiskalpakt ein.
Neben dem CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler, der Linken-Bundestagsfraktion, der Organisation “Mehr Demokratie e.V.” haben auch die bekannten fünf Professoren um Karl Albrecht Schachtschneider Klage eingereicht. Zusätzlich haben zwei Bürgern weitere Klagen in Karslruhe abgegeben. Weitere Klagen von Einzelbürgern werden nach Auffassung aus

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