Deutsche Bank: Außergerichtliche Einigung wegen Manipulation beim Gold- bzw. Silber-Fixing und die möglichen Folgen

Als vor ca. zwei Wochen die Deutsche Bank in die Schlagzeilen geriet, ging es um große Verluste und massive Belastungen durch ihr riskantes Derivategeschäft. Das letzte Mal, dass die Aktien des größten deutschen Bankhauses so billig gehandelt wurden, war inmitten der 2008er Finanzkrise.
Über diese Verluste und Belastungen konnten wir auch in der deutschen Hochleistungspresse lesen.

Manipulationen am Gold- und Silbermarkt: Deutsche Bank stimmt Vergleich zu und kooperiert bei weiteren Klagen gegen Konkurrenten

2008 war das Jahr der “Too Big To Fail”-Banken. Alle Aufmerksamkeit fokusierte sich auf die Banken, die die Wirtschaft mit ihrer Casinomentalität an den Rand des Absturzes (und darüber hinaus) gebracht hatten.
Doch im Windschatten dessen, verschafften sich die gleichen (und andere) Großbanken noch auf einem anderen Gebiet einen Vorteil.
So hat die Deutsche Bank jetzt einem

Systemkollaps: Nicht eine Frage des Obs, nur eine des Wanns

Die ganze Welt ist in einem System gefangen, in dem die Aberbillionen an Fiat Money zwangsläufig zu einem bösen Ende führen müssen. Ein Ende, das Millionen Menschen verarmen lässt und die derzeit nicht einmal annähernd erahnen können, was auf sie zukommen wird.
Der Zusammenbruch wird immer häufiger in den letzten Monaten (vgl. z.B. die 3. BIZ-Warnung

Banken-Union: Die doppelte Enteignung der Bürger steht fest

Fast unbemerkt, aufgrund der Berichterstattung zur Situation in der Ukraine, hat der Moloch EU am 20. März 2014 eine historische Vereinbarung getroffen, die eine einzige Behörde etabliert, um Pleite gegangene Banken abzuwickeln. Der Fokus der Berichterstattung der MSM lag zu diesem Zeitpunkt eher auf dieser Vereinbarung (Single Resolution Mechanism, SRM) als auf der wirklichen Story

IWF-Bericht

Schuldenkrise: IWF will 10%-ige Sondersteuer

Gerade so eben noch haben die US(t)A(si) eine vermeintliche Staatspleite abgewendet. In einem faulen Kompromiss haben sich die beiden Seiten der gleichen Medaille (Republikaner und Demokraten) geeinigt.
Per Gesetz wird die unter Kriegsnobelpreisträger Obama explodierte Schuldenobergrenze bis zum 7. Februar 2014 angehoben. Damit führt Washington bereits zum 108. Mal den Grundgedanken einer Schuldenobergrenze ad absurtum. Auf

Banken-Aufsicht: An Lächerlichkeit kaum zu überbieten

Als die Sparer in Zypern im März diesen Jahres von der Troika um EU, EZB und IWF enteignet wurden, gab es durch die Politclowns aller Klassen lapidare Kommentare wie den von Wolfgang Schäuble:

Jede Bank und jeder Investor muss wissen: Chancen sind auch Risiken.

Schäuble umschreibt damit – gewieft wie immer, sich jede Hintertür offen lassend -,

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