Trans-Pacific-Partnership (TPP): Umweltschutz? Nein, danke.

Seit vier Jahren verhandeln 12 Pazifik-Anrainer über ihre Version des TTIP, die Trans-Pacific-Partnership (TPP). Wie auch die EU-USA-Version TTIP erfolgen die Verhandlungen zum TPP unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Doch immer wieder gelingt es einzelnen Whistleblowern Informationen zu den Geheimgesprächen zu veröffentlichen. So auch letzten Mittwoch als WikiLeaks einen Auszug aus dem Kapitel Umwelt/Umweltschutz, sowie ein Positionspapier

Freihandelsabkommen TTIP: Augenwischerei bis zur Europawahl

EU-Handelskommissar Karel de Gucht, seines Zeichens Bilderberger, Atlantik-Brücken-Redner und ACTA-Befürworter, verantwortlich für die derzeit stattfindenden geheimen Verhandlungen zwischen dem undemokratischen EU-Moloch und dem US-Regime beim Freihandelsabkommen TTIP, hat sich für einen teilweisen Stopp bei den Verhandlungsgesprächen ausgesprochen.
Hintergrund seien – nach offizieller Lesart – die umstrittenen Klauseln für den Investitionsschutz von Unternehmen. Hier will die nicht-gewählte

Fracking: Ist der Boom bereits zu Ende?

Fracking sollte für die westlichen Staaten der Schlüssel zur Unabhängigkeit von öl- und Gasimporten werden. Zu unsicher sind und waren die Kantonisten, die das Schmiermittel der Welt in die Öltanks nach Rotterdam und Co. bringen. Mit der neuen Technologie, bei der Wasser und Chemikalien unter hohem Druck in den Boden gepresst wird, um dort öl-

Deutsche Bank: 4 Milliarden Prozessrückstellungen

US-Hypothekenpapiere
Interbanken-Zinsen
Derivate-Markt
Zins-Swap-Markt
Devisen-Kurse
Verschmutzungsrechte

Kein Skandal und keine Manipulation am Finanzmarkt in der jüngeren Vergangenheit bei der die Deutsche Bank nicht beteiligt war. Deswegen musste das größte deutsche Bankhaus, das nach eigenem Bekunden in den nächsten Jahren mit den Größen der Wall Street gleichziehen will, die Rückstellungen bei Prozesskosten allein im dritten Quartal um 1,2 auf 4 Milliarden Euro

Kalender

USA: Chase Bank schränkt internationalen Zahlungsverkehr ein

Die US-amerikanische Großbank Chase hat für den 17. November für bestimmte Geschäftskonten Einschränkungen beschlossen, die den Kunden in den letzten Tagen mitgeteilt wurden:
So werden die angeschriebenen Geschäftskunden ab diesen Tag keine internationalen Überweisungen mehr tätigen können, was de facto einer Kapitalverkehrskontrolle gleich kommt. Desweiteren werden die Bargeldtransaktionen auf diesen Konten auf maximal 50.000 Blatt Klopapier

FED: 3 Billionen zum Systemerhalt

Um die Wahrheit zu sagen, ich bin wirklich erschüttert. (Chef-Marktstratege Joseph Trevisani von Worldwide-Markets)

auf die Ankündigung der privaten Federal Reserve aka US-Notenbank, die Notenpresse auch weiterhin am Rotieren zu halten.  
Wirtschaftsanalysten, Ökonomen und andere Marktteilnehmer hatten fest mit einer Reduzierung auf 75 Milliarden Blatt Klopapier US-Dollar pro Monat Konjunkturhilfe (charmant für Aufkäufe von wertlosen Staatsanleihen)

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