Gesellschaft: Multikulturalismus als prägendes politisches Spaltungsinstrument

Massenmigration – Bildquelle: www.konjunktion.info (KI-generiert)
Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf! – Katrin Göring-Eckardt
Der Multikulturalismus als subversive Bewegung ist das prägende politische Spaltungsinstrument unserer Zeit. Er ist der Dreh- und Angelpunkt zahlreicher zivilisationsverändernder Ereignisse und ein direkter Auslöser für den exponentiellen Niedergang der westlichen Welt. Wer die Auswirkungen des Multikulturalismus ignoriert, wird die vielen Umbrüche, die heute und in naher Zukunft auf unser Leben zukommen, nicht wahrnehmen.
Im Jahr 1992 verfasste Strobe Talbott, Bill Clintons stellvertretender Außenminister (und Mitglied des globalistischen „Council on Foreign Relations“), einen Aufsatz für das „Time Magazine“ mit dem Titel „The Birth of the Global Nation (Die Geburt einer globalen Nation)“. In diesem Artikel skizzierte er die globalistische Sichtweise, wonach nationale Souveränität nur vorübergehender Natur sei und kulturelle Grenzen Hindernisse darstellten, die überwunden werden könnten, indem man Länder in wirtschaftliche Interdependenzen lockte.
Talbott tat kulturelle Unterschiede als willkürlich ab und führte die bevorstehende Gründung der Europäischen Union als Beispiel für eine supranationale Regierungsführung über ansonsten getrennte und einzigartige kulturelle Identitäten an.
Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) stießen jedoch auf einige Probleme. Die Menschen im Westen mögen aufgrund gemeinsamer kultureller Wurzeln in der Lage gewesen sein, supranationale Bindungen zu schaffen, doch sie waren nicht bereit, ihre Grenzen für den Rest der Welt zu öffnen, ohne dazu gezwungen zu werden. Ab etwa 2012 wurde ein Programm des Multikulturalismus eingeführt, dessen wichtigste Waffe die Masseneinwanderung war.
Seitdem haben wir katastrophale Folgen erlebt. Teile Europas stehen vor einem gesellschaftlichen Zusammenbruch, und das war beabsichtigt. Man darf nicht vergessen: Der Globalismus braucht nicht unbedingt das vollständige Verschwinden von Grenzen, aber er braucht das Verschwinden nationaler Identitäten und Loyalitäten. Konkret müssen westliche Gesellschaften verwässert und ihr Erbe ausgelöscht werden, damit die globalistische „Neue Weltordnung“ voranschreiten kann.
Der schnellste Weg, dies zu erreichen, besteht darin, die westliche Bevölkerung mit Massenmigrationsströmen zu überfluten, deren Ideale den westlichen völlig entgegenstehen. Angesichts der Welle von Unruhen in Frankreich in der vergangenen Woche, angeführt von Massen von Migranten und marxistischen Aktivisten (Globalisten), hielt ich es für wichtig, noch einmal zu verdeutlichen, warum es der Dritten Welt niemals gestattet werden darf, sich in der westlichen Welt niederzulassen. Die Bedrohung geht nicht nur von den IGE aus; sie kommt auch von denselben Migranten, die die IGE als Rammbock gegen den Westen einsetzen.
Wie bei den großen Katastrophen der Vergangenheit – vom Zusammenbruch der Bronzezeit über den Untergang Roms bis hin zur Beinahe-Zerstörung Europas im Mittelalter – vernichtet die Masseneinwanderung bestimmter Gruppen (oft unterstützt durch korrupte Regierungen) den Fortschritt, untergräbt die Sicherheit und zerstört die kulturelle Stabilität.
Im Gegensatz zu Europa konnten die USA unter der Trump-Regierung (und ich bin wahrlich kein Trump-Fan, aber dies gehört zur Wahrheit eben auch dazu) in diesem Jahr Erfolge bei der Eindämmung der illegalen (und „legalen“) Einwanderung aus Enklaven der Dritten Welt verzeichnen (die muslimische Einwanderung ist nach offiziellen Angaben um 96% eingebrochen). Dies geht so weit, dass Linke (und einige Libertäre) über den dramatischen Rückgang muslimischer und hinduistischer Migranten empört sind. Ihr Argument zugunsten der multikulturellen Agenda? Sie behaupten, die USA seien mit der Absicht gegründet worden, eine offene Einwanderung ALLER Völker zu ermöglichen.
Das ist schlichtweg nicht der Fall. Tatsächlich waren die Gründerväter äußerst wählerisch, wen sie in die USA einreisen ließen. Das verfassungsrechtliche Erbe der USA wird oft als Rechtfertigung für den Multikulturalismus herangezogen. Diese Behauptungen beruhen jedoch auf Täuschung und einer absichtlichen Falschdarstellung der US-Wurzeln.
Die Vereinigten Staaten waren niemals ein „Schmelztiegel“ für Migranten. Diese Vorstellung wurde in den letzten Jahrzehnten in den populären Medien und im politischen Diskurs so lange aufrechterhalten, bis sie in den Köpfen vieler US-Amerikaner unantastbar wurde, aber sie entspricht nicht der Realität – sie war schon immer eine von Hollywood und der politischen Linken erfundene Fantasie.
Zudem gab es umfassende Bemühungen seitens „unabhängiger“ Organisationen, die Absichten der Gründerväter falsch darzustellen. Das Motiv besteht darin, Konservativen und unabhängigen Wählern die Vorstellung zu verkaufen, dass die Einwanderung aus der Dritten Welt vollkommen im Einklang mit dem verfassungsrechtlichen Rahmen der Nation steht.
Diese Behauptung höre ich ebenso oft von eher linksgerichteten libertären Aktivisten wie von Progressiven: die Vorstellung, dass Grenzen irgendwie im Widerspruch zu den US-amerikanischen Tugenden der Freiheit stehen. Diese Menschen kennen ihre Geschichte einfach nicht oder sie ignorieren sie zugunsten ihrer eigenen Narrative. Wäre das ursprüngliche System der Gründerväter heute noch in Kraft, sähen die USA ganz anders aus und wären weit weniger liberal.

Naturalization Act – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt
Ganz zu Beginn der US-amerikanischen Staatsgeschichte verabschiedeten die Gründerväter das Einbürgerungsgesetz von 1790, das nur „freien weißen Menschen von gutem moralischem Charakter“ die Einwanderung als legale Staatsbürger erlaubte. Diese Regelung blieb in der einen oder anderen Form über Hunderte von Jahren bestehen und wurde erst 1952 mit dem Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgesetz offiziell abgeschafft.
Dann folgte unter Lyndon B. Johnson der Hart-Celler Act von 1965 (Johnsons liberale Politik ist seit seiner Präsidentschaft zu einem anhaltenden Albtraum für die USA geworden). Der Hart-Celler Act beendete die „National Origins“-Quoten der 1920er Jahre, die vorschrieben, dass die überwiegende Mehrheit der Einwanderer aus europäischen Ländern stammen musste, und Einwanderer aus Ländern der Dritten Welt einschränkten.
Die Behauptung, die Gründerväter hätten sich die USA als ein riesiges Buffet für jeden Unzufriedenen auf der Welt vorgestellt, ist reine Erfindung. Sie betrachteten die USA nicht als einen Basar unter freiem Himmel, der jede Kultur aus jedem noch so abgelegenen Winkel willkommen heißt, um von dem zu profitieren, was deren Vorfahren im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut hatten. Die überwiegende Mehrheit der Einwanderer bis in die 1960er Jahre stammte aus westlichen Nationen mit ähnlichen kulturellen Grundlagen. Die Behauptung vom „Schmelztiegel“ ist eine Lüge.
Die Gründerväter hatten nicht die Absicht, dass sich Kulturen mit völlig unvereinbaren religiösen und ideologischen Überzeugungen in den USA etablieren sollten. Und falls diese Menschen doch einwanderten, wurde von ihnen Assimilation erwartet und verlangt. Zwar sprachen sich die Gründerväter für Religionsfreiheit aus, doch war ihnen bewusst, dass bestimmte Gruppen als Gegenpol zum westlichen Ideal existieren.
So kaufte Thomas Jefferson beispielsweise 1765 einen Koran, hauptsächlich als juristischen und historischen Text, und führte den Islam später als Beispiel für eine Religion an, die seiner Ansicht nach die Gedankenfreiheit unterdrückte und auf Zwang setzte.
John Adams zählte Mohammed einmal zu den „nüchternen Wahrheitssuchenden (sober inquirers after truth)“, beschrieb ihn jedoch in anderen Schriften als militärischen Fanatiker (dies ist meist der Fall, wenn man sich eingehender mit dem Islam befasst und die hässlichen Details kennenlernt).
Zeitgenössische protestantische Autoren jener Epoche betrachteten den Islam gemeinhin als eine mit dem Schwert verbreitete Ideologie und eher als politisches System denn als religiöses System. Damals hatten sie die Schrecken der muslimischen Invasionen in Europa noch nicht vergessen – Invasionen, die zu den Kreuzzügen führten. Der allererste Krieg der USA in Übersee war eine von der Exekutive ohne Zustimmung des Kongresses durchgeführte Aktion gegen die sogenannten Barbarenpiraten – Fanatiker, die von muslimischen Regierungen unterstützt wurden und seit Jahrhunderten europäische Schiffe terrorisiert hatten.
Der Hinduismus und andere asiatische oder afrikanische Traditionen wurden von den Gründervätern weniger ausführlich kommentiert und meist unter den Begriffen „heidnisch“ oder „Gentoo“ zusammengefasst. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren diese Gruppen in den USA kaum oder gar nicht vertreten. Die meisten Sklaven, die einheimische Religionen praktizierten, konvertierten letztendlich zum Christentum – oder ihre Kinder taten dies.
Die USA verboten 1808 die Einfuhr von Sklaven durch ein von Thomas Jefferson unterzeichnetes Gesetz.
Viele Gründerväter, darunter Jefferson, Madison und Monroe, wollten Sklaven lieber nach Afrika in eine unter US-amerikanischem Schutz stehende Kolonie abschieben, anstatt die Sklaverei fortzuführen – nicht nur, weil sie Bedenken hinsichtlich dieser Praxis hatten, sondern auch, weil sie befürchteten, dass die Sklaven, selbst wenn sie befreit würden, letztlich mit der westlichen Kultur unvereinbar wären und es zu Konflikten kommen würde.
Jefferson hat dies in „Notes on the State of Virginia“ (Frage XIV, 1785) deutlich dargelegt. Er bezeichnete die Sklaverei als moralisches und politisches Übel und befürwortete eine schrittweise Emanzipation, argumentierte jedoch, dass befreite Schwarze und Weiße nicht friedlich zusammenleben könnten. Mit anderen Worten: Selbst Jefferson, ein entschiedener Verfechter der persönlichen Freiheit, erkannte, dass bestimmte Kulturen unweigerlich miteinander in Konflikt geraten, wenn sie in unmittelbarer Nähe und in großer Zahl zusammenleben.
Das soll nicht heißen, dass Schwarze in den USA oder in Europa nicht zurechtkommen – vielen geht es dort offensichtlich gut und sie haben sich bestens integriert. Doch die offiziellen US-Zahlen bzgl. Kriminalitätsraten (13% der Bevölkerung und 50% der Gewaltverbrechen) sowie politische Statistiken (87% unterstützen linke Politik) zeigen deutlich, dass Jeffersons Besorgnis berechtigt war.
Die Gründerväter waren Realisten, die im Interesse der Stabilität praktische Grenzen der Gesellschaft respektierten; sie waren keine Anarchisten. Das heißt, sie verstanden, dass nicht alle Freiheiten gut sind und dass gewisse Einschränkungen gelten müssen, einschließlich Grenzen und logischer kultureller Diskriminierung. Ich würde behaupten, dass es den USA und auch Europa heute weitaus besser ginge, wenn ihre Regeln noch immer gelten würden – insbesondere ihre Beschränkungen der Einwanderung.
Vor den 1960er Jahren stammten etwa 84% der im Ausland geborenen Bevölkerung in den USA aus Europa oder Kanada. Es gab zwar Zuwanderungsströme aus Lateinamerika (insbesondere aus Mexiko), diese waren jedoch weitaus geringer als in den letzten Jahren.
Das Hart-Cellars-Gesetz schaffte die länderspezifischen Quoten ab und ersetzte sie durch ein System, das den Schwerpunkt auf die Familienzusammenführung legte. Dies eröffnete legale Einwanderungswege aus Asien, Lateinamerika, Afrika und anderen Regionen. Die neuen Einwanderungsströme verlagerten sich daraufhin rasch: In den 1970er Jahren stammte die Mehrheit der ankommenden Einwanderer aus Lateinamerika und Asien statt aus Europa.
Die Einwanderung in die USA aus Europa und Kanada sank von 84% im Jahr 1960 auf 42% im Jahr 1980 und betrug in den letzten Jahren nur noch 13%. Lateinamerika und Asien wurden zu den dominierenden Herkunftsregionen der neuen Staatsbürger. Es ist kein Zufall, dass die USA ab Mitte der 1960er Jahre unter zunehmender wirtschaftlicher und sozialer Instabilität sowie unter explodierenden Kriminalitätsraten litten.
Erst als Donald Trump 2025 sein Amt antrat, sanken die illegalen Grenzübertritte wieder auf das Niveau der 1960er Jahre, und die Zahl der Migranten aus der Dritten Welt begann tatsächlich zu schrumpfen.
Die Einführung von LBJs beispiellosem Sozialhilfeprogramm in Verbindung mit der stark ansteigenden Einwanderung führte zu einer enormen Belastung der US-Staatsverschuldung und der Infrastruktur. Es überrascht nicht, dass der US-Dollar nur wenige Jahre später von der Goldbindung abgekoppelt wurde; dies war der einzige Weg, die Geldmenge künstlich zu erhöhen, um die zahlreichen staatlichen Subventionen zu finanzieren. Wie in Europa nimmt die Mehrheit der Migranten aus der Dritten Welt in den USA bereits bei ihrer Ankunft Sozialhilfe in Anspruch.
Wie ich in meinem Artikel „Ceuta: Plündererkultur vs. Produzentenkultur – Warum Massenmigration die logische Folge ist“ dargelegt habe, gibt es in bestimmten Kulturen einen angeborenen Instinkt, entweder Wohlstand und Ressourcen aufzubauen oder Wohlstand und Ressourcen zu stehlen. Die Dritte Welt ist weitgehend im Plündern verwurzelt; Beweise dafür haben wir immer wieder gesehen.
In manchen Fällen liegt dies daran, dass sie nach Stammesgebräuchen handeln, die sich seit Jahrtausenden nicht verändert haben. In anderen Fällen liegt es daran, dass Menschen aus unterentwickelten Ländern darauf konditioniert sind, Sozialismus und Autoritarismus – modernisierte Formen der Plünderung – zu akzeptieren und sogar zu verteidigen. Sie haben nie anders gelebt, und westliche Ideale wie Eigenverantwortung, Unabhängigkeit, freie Märkte und Leistungsgesellschaft sind ihnen völlig fremd. Der Staat ist Mutter und Vater, und wenn sie etwas wollen, müssen sie den Staat darum anflehen oder es plündern.
Plünderer können nicht friedlich mit Produzenten zusammenleben. Das ist unmöglich. Und für die Linken, die behaupten, der Westen sei „der größte Plünderer von allen“, sprechen die Fakten eine andere Sprache. Als europäische Kolonisten nach Amerika, Afrika oder Indien kamen, fanden sie dort ständig kriegführende Stämme, Menschenopfer, Kannibalismus, Völkermord, Sklaverei und kaum Anzeichen einer langfristigen Infrastruktur vor. Diese Orte waren Ödland.
Sie hinterließen diesen Ländern die modernste Technologie und Infrastruktur ihrer Zeit. Und was haben diese Menschen mit diesem geerbten Reichtum gemacht? Nichts. Sie ließen ihn verfallen oder plünderten ihn für kurzfristige Gewinne auf Kosten der langfristigen Stabilität. Man muss sich nur ansehen, was in den letzten 30 Jahren in Südafrika passiert ist, um zu erkennen, dass die Westler produzieren und die Menschen aus der Dritten Welt plündern.
Umfrage- und Wahldaten zufolge neigen Menschen aus der Dritten Welt in Bezug auf staatliche Macht und offene Grenzen überwiegend zur Linken. Muslimische Befragte vertreten zwar einige fundamentalistische gesellschaftliche Überzeugungen, die als konservativ gelten, befürworten aber im Allgemeinen einen stärkeren Staat (71%), eine offene Einwanderungspolitik (82%) und glauben, dass rassische und ethnische Vielfalt die USA „stärkt“ (82%). Indische/hinduistische Migranten erzielen in Umfragen fast identische Werte. Das bedeutet, dass Einwanderer immer mehr Einwanderer nach sich ziehen werden, insbesondere wenn die Einwanderung erleichtert wird und sie sich die Staatsbürgerschaft nicht hart erarbeiten müssen.
Ist der Mangel an Multikulturalismus gleichbedeutend mit „Ethnonationalismus“? Nicht ganz. Ethnische Dominanz ist nicht dasselbe wie kulturelle Dominanz, obwohl die Gründerväter beides für die USA vorgesehen hatten. Im Grunde sollten Kulturen der Dritten Welt weitgehend aus den USA entfernt oder zumindest so stark eingeschränkt werden, dass sie sich nicht zu weitläufigen ethnischen Gemeinschaften organisieren können, die eine Assimilation verhindern.
Dabei geht es nicht nur darum, die Machenschaften des Globalismus zu vereiteln, sondern auch darum, den Westen vor räuberischen Invasionen zu schützen.
Nichts in der Entstehungsgeschichte der USA, aber auch Deutschland, verpflichtet uns dazu, einen Zustrom von Ausländern zu tolerieren. Unsere Länder sind kein Stück Ton, das sie nach Belieben formen können. Sie sind keine „Wirtschaftszonen“, die sie ausplündern dürfen. Sie sind Nationen und eine Kultur, die von westlichen Abenteurern, Siedlern, Eroberern und deren Nachkommen abstammen bzw. aufgebaut wurden. Nicht jeder hat das Recht, hier zu leben, und wenn sie die Chance dazu bekommen, sollten sie sich glücklich schätzen und echte Integration leben.
Quellen:
Zitat – Katrin Göring-Eckardt
The Founding Fathers Never Would Have Tolerated Multiculturalism
America Abroad: The Birth of the Global Nation
Legal Immigration from Majority-Muslim Nations Was Cut 96% Since 2024
Overall Foreign-Born Population Down 2.2 Million January to July
Welfare Use by Immigrants and the U.S.-Born, 2024
Ceuta: Plündererkultur vs. Produzentenkultur – Warum Massenmigration die logische Folge ist
Muslim Americans share political attitudes with both the Democratic and Republican parties
Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.