9/11: Kein neuer Erkenntnisgewinnn aufgrund der Veröffentlichung der bislang geheimen 28 Seiten

Am Freitag wurden die bislang geheimen 28 Seiten des Kongress-Berichts zu 9/11 veröffentlicht. Wie zu erwarten war, wird darin bestätigt, dass die saudische Regierung Beziehungen zu einigen der mutmaßlichen Entführern hatte:

Während sie in den USA waren, standen einige der Entführer vom 11. September in Kontakt mit, und erhielten Unterstützung und Hilfe durch, Personen, die mit der saudischen Regierung in Verbindung stehen könnten. Es gibt Informationen, hauptsächlich aus FBI-Quellen, dass mindestens zwei dieser Individueen mit saudischen Geheimdienstoffizieren in Kontakt standen. – aus dem Kongressbericht zu 9/11

(While in the United States, some of the September 11 hijackers were in contact with, and received support or assistance from, individuals who may be connected to the Saudi Government. There is information, primarily from FBI sources, that at least two of those individuals were alleged by some to be Saudi intelligence officers.)


28-Seiten-Kongress-Bericht-zu-9-11

(Download der 28 Seiten)
 

Kevin Ryan von Dig Within schreibt zu den beiden Personen:

Die 28 Seiten sagen viel über zwei Männer aus – Omar Al-Bayoumi und Osama Bassnan. Die Seiten geben Hinweise auf die Idee, dass Al-Bayoumi und Bassnan, die einige der angeblichen Entführer in den USA unterstützten, saudische Geheimdienstagenten oder Mitarbeiter waren. Obwohl das nichts Neues ist, erwähnen die Seiten auch, dass beide von ihnen eng mit der Saudi Arabien Cultural Mission (SACM) zusammenarbeiteten. Das sollte die Ermittler wieder zurück zur WTC-Sicherheitsfirma Stratesec bringen, die ihre jährlichen Treffen in den Räumlichkeiten von SACM abhielt.
[…]
Die Seiten zeigen auch, dass “mehrere saudische Marineoffiziere in Kontakt mit den Entführern vom 11. September standen”.

(The 28 pages say a lot about two men—Omar al-Bayoumi and Osama Bassnan. The pages hint at the idea that Al-Bayoumi and Bassnan, who sponsored some of the alleged hijackers in the U.S., were Saudi intelligence agents or assets. Although this is not new, the pages also mention that both of them worked closely with the Saudi Arabian Cultural Mission (SACM). That should bring investigators back to the WTC security company Stratesec, which held its annual meetings in SACM offices.
[…]
The pages also reveal that, “several Saudi Naval officers were in contact with the September 11th hijackers.”)

Letztlich bestätigten die 28 Seiten nur das, was bislang in der Hochleistungspresse in das Eck der Verschwörungstheorie verfrachtet wurde. Ein sonstiger neuer Erkenntnisgewinn blieb aus. Weder wird das nicht von einem Flugzeug getroffene WTC7-Gebäude erwähnt, dessen Einsturz damals die BBC zu früh verkündete, noch wird in den Seiten eine andere Version des Hergangs, warum und wie die beiden Türme zusammenbrachen, genannt.

Wie ich bereits im letzten Artikel zu den 28 Seiten geschrieben habe, scheint die Veröffentlichung eher in die Richtung des “Reinwaschens” zu gehen. Das heißt, dass sich nun die US-Regierung hinstellen kann und etwaige Kritiker mundtot machen und gleichzeitig von den zahlreichen Ungereimtheiten rund um 9/11 ablenken kann. Zudem weist sie damit Riad in die Schranken. Stellt sich nur die Frage, wie Saudi-Arabien nun auf die Veröffentlichung reagiert. Zusammen mit dem erlassenen Gesetz, dass die “Immunität fremder Regierungen” aufhebt, sind diese 28 Seiten Steilvorlagen für Klagen Angehöriger von 9/11-Opfern. Und wie wir wissen drohte Riad damit, eine knappe dreiviertel Billionen an US-Papieren auf den Markt zu werfen, wenn es zu einer Anklage bzgl. 9/11 kommt.

Quellen:
28 Declassified Pages Do Nothing To Explain Implausibility of 9/11 Official Story
28 Seiten – Freigabe
Five Revelations From the 9/11 Joint Inquiry’s 28 Pages
WTC Security Firm Held Its Meetings in Saudi Offices


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