Manipulationen und die Banken

Die ominösen Märkte werden oftmals als Entschuldigungsgrund vieler nicht nachvollziehbarer Entscheidungen unserer Politclowns genannt. So als wären die Märkte ein scheues Reh, das man hegen und pflegen muss, damit es nicht ausbüchst oder gar unter die Räder kommt. Doch gibt es diese Märkte, diese meist als freie Märkte bezeichneten Plätze von Angebot und Nachfrage eigentlich

Regulierung der Schattenbanken

Bereits im Artikel Zahlenspiele habe ich auf die Diskrepanz zwischen Realwerten/-gütern (Sachgüter, Gold usw.) und den derzeit im Markt befindlichen Derivaten (Verbriefungen, Wertpapieranleihen usw.) hingewiesen. Kurz zur Erinnerung die Grafik aus dem erwähnten Bericht, die das Verhältnis augenscheinlich verdeutlicht: Obwohl diese Zahlen den Politikern, Bankenaufsehern und Notenbankchefs seit langem bekannt sind, wurden bislang keine Maßnahmen

Zahlenspiele

Schon Warren Buffet bezeichnete Derivate als moderen Massenvernichtungswaffen des Finanzsystems (wobei ich sicherlich kein Freund dieses Herren im Allgemeinen bin). Ein kleines Zahlenbeispiel soll die Richtigkeit dieser Worte verdeutlichen: Die sogenannte Marktkapitalisierung an den weltweiten Börsen (Gesamtwert aller Aktien) beträgt ca. 50 Billionen Dollar.Der momentane Gegenwert des bislang auf der ganzen Welt geschürften und vorhandenen

Scroll Up