Brexit: Britisches Parlament lehnt Einigung ab

Vor drei Tagen schrieb ich ob des Brexit-Theaters:
Ich gehe daher nach wie vor davon aus, dass es zu einem “No Deal” bzw. einem “schlechten Brexit” kommen wird. Aber letztlich heißt es weiterhin “Tee trinken und abwarten”. Die aktuellen Gespräche erinnern in ihrem Duktus denen der letzten Verhandlungen bzgl. des Handelskrieges zwischen den USA und China:

Wirtschaft: Von einbrechenden US-Konsumausgaben und der Brexit-Frage “Deal or No Deal?”

Einbrechende US-Konsumausgaben
Kreditzyklen, aber auch andere Faktoren können einen bremsenden Effekt auf die Konsumausgaben haben. Daher ist eine Analyse dieser Ausgaben auf einen kleinen Zeithorizont von zwei oder drei Monaten bezogen nicht zielführend, weil es kein abschließendes Bild liefern kann, wie dieser Bereich einer Wirtschaft tatsächlich läuft. Zudem dienen regierungsseitige “positive Aufwärtskorrekturen” meist dazu, um eine

Brexit: Boris Johnson will das Parlament abberufen, um einen weiteren Aufschub zu verhindern

Das britische System aus Parlament, Königshaus, Unter- und Oberhaus ist für einen Nichtbriten schwer zu durchschauen. Wer, wann, welche Rechte und Pflichten hat. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann der britische Premierminister (aktuell Boris Johnson) die Autorität der Queen dazu nutzen, um “Befürworter für einen EU-Verbleib im Parlament” daran zu hindern, dass diese

Brexit: Das “No Deal-“Szenario verfestigt sich

Im Artikel Finanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden vom 15. März 2019 schrieb ich
Bezüglich des Brexits, prophezeie ich ein “No Deal”-Ereignis – auch das ist bewusst so eingesteuert worden. Die Vereinbarung zwischen der EU und Großbritannien soll in den nächsten Wochen beschlossen werden. Ein “No Deal” würde die perfekte

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