Assad im Interview: US-Bombardierung der syrischen Truppen kein Versehen – “Man kann keinen Fehler eine Stunde lang begehen.”

Hat der US-Kongress offiziell Syrien den Krieg erklärt? Ich wüßte nicht. Warum haben die US-Amerikaner aber trotzdem “versehentlich” syrische Truppen bombardiert? Und dies eine ganze Stunde lang? In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP hat sich nun der syrische Präsident Bashar al-Assad zu diesem “Fehler” geäußert. Da es leider nach wie vor so ist, dass

Syrien: Erneuter Angriff mit Giftgas in Ghouta durch “moderate Rebellen”

Drei Jahre nach dem Giftgasanschlag, der fälschlicherweise vom Westen und von der Hochleistungspresse Assad angehängt wurde und tatsächlich von den vom Westen finanzierten “moderaten Rebellen” durchgeführt wurde, wurde Ghouta erneut Schauplatz des Einsatzes von Giftgas. Laut Al-Masdar, das syrische Militärs zitiert, haben “Rebellen” in Damaskus syrische Soldaten mit primitiven chemischen Bomben aus Nervengas in der

Daesh: Ex-CIA-Agent bestätigt, dass die USA den Aufstieg der Terrorgruppe zuliess

2012 erarbeitete die CIA einen konkreten Plan wie der syrische Präsident Bashar Al-Assad gestürzt werden kann, da er als Problem beim Aufstieg des Daesh (IS) identifiziert worden war. Aber nach neuen Veröffentlichungen weigerte sich Barack Obama diesen Plan zu genehmigen. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter, Doug Laux, der Kopf der entsprechenden CIA-Planung, trat nun bei NBC News

Meinung: Das Ende Europas – nach den Brüsseler Anschlägen

Nur wenige Stunden nachdem Donald Trump im US-Wahlkampf vorschlug, dass die USA eine weniger gewichtige Rolle in der NATO einnehmen sollten, explodieren in Brüssel, in der Stadt des NATO-Hauptquartiers, mehrere Bomben. Nach den Anschlägen ist bekanntlicherweise vor den Anschlägen. Und deswegen kommt für die Globalisten und NATO-Anhänger eine Reduzierung des US-Einflusses auf die NATO bzw.

Syrien: Scheitert das Waffenstillstandsabkommen, dann kommt “Plan B” von Zbigniew Brzezinski zur Ausführung – das eigentliche US-Ziel?

Als der US-Außenminister John Kerry vor einem Ausschuss des US-Senats Rede und Antwort stand, um das Waffenstillstandsabkommen für Syrien, das von den USA und Russland vermittelt wurde, vorzustellen, schwang nicht viel Optimismus in seiner Stimme mit, dass der Plan Erfolg haben wird. Im Grunde genommen nicht weiter verwunderlich, denn informierte Beobachter der Lage in Syrien

Syrien: Fordert Kerry eine Waffenruhe, weil die NATO-Proxies weiter an Boden verlieren?

Doppelstandards und Doppelsprech. Beides wichtige Regeln im Kampf um die Deutungshoheit. Kleines Beispiel gefällig? Wenn in Syrien die selbst geschaffenen Terroristen des Islamischen Staats im Vormarsch begriffen sind, werden sofort die Rufe innerhalb des Angriffsbündnisses NATO lautet, dass “Assad weg muss”. Wenn aber die syrische Armee Gebiete und Städte zurückerobert, dann schreien die gleichen kriegslüsternden

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