Gesellschaft: Bill Gates und die Kontrolle über die Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz – Bildquelle: www.konjunktion.info (KI-generiert)
Der „Philanthrop“. Der „Impfluencer“. Mister Microsoft. Der „modRNA-Mückenfreisetzer“. Der… Ich denke, jeder weiß bereits an dieser Stelle, um wen es im heutigen Artikel geht. Und man will laut sagen: Nicht schon wieder er.
Wir alle erinnern uns noch daran, was beim letzten Mal (aka der Plandemie) los war, und nun warnt ausgerechnet Bill Gates, dessen Name bei jeder Sauerei (Epstein, Plandemie, „Impf“programme, Medienunterstützung, …) auftaucht, vor einer weiteren großen Krise, bei deren Bewältigung er „helfen“ will. Mir persönlich wird schon schlecht, wenn ich daran denke, Bill Gates die Verantwortung für irgendetwas Wichtiges zu übertragen. Ich würde ihn nicht einmal einstellen, um die Böden in einem Restaurant zu wischen. Doch selbst nach all den Enthüllungen über seine Beziehung zu Jeffrey Epstein gibt es immer noch viele Menschen, die ihm tatsächlich vertrauen, und die großen US-Sender laden ihn weiterhin ins Fernsehen ein. Jetzt positioniert er sich als Retter der KI-Branche, und das sollte uns alle zutiefst beunruhigen.
So berichtet Fox News, dass Bill Gates ernsthaft erwägt, sein riesiges persönliches Vermögen einzusetzen, um ausgerechnet (Stichwort Windows) ein „Sicherheitsrahmenwerk für KI (AI safety framework)“ zu schaffen, um „dazu beizutragen, die Technologie in eine bessere Richtung zu lenken (help steer the technology in a better direction)“:
Microsoft-Gründer Bill Gates könnte eine aktivere Rolle bei der KI-Sicherheit übernehmen, indem er das Thema offener mit Führungskräften aus der Wirtschaft anspricht und möglicherweise sein eigenes Vermögen einsetzt, um die Technologie in eine bessere Richtung zu lenken, berichtete Axios am Donnerstag.
Gates habe bereits ausführlich mit führenden KI-Führungskräften, darunter Anthropic-CEO Dario Amodei, über die Schaffung eines Rahmens für KI-Sicherheit gesprochen, berichtete das Medium.
Personen, die mit Gates’ Denkweise vertraut sind, sagen, er sei der Ansicht, dass die Eindämmung der KI einer seiner wichtigsten Beiträge zur Gesellschaft sein könnte.
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(Microsoft founder Bill Gates may take a more active role in AI safety by raising the issue more openly with business leaders and potentially using his own wealth to help steer the technology in a better direction, Axios reported Thursday.Gates has already spoken extensively about creating an AI safety framework with leading AI executives, including Anthropic CEO Dario Amodei, the outlet reported.
People familiar with Gates’ thinking say he believes restraining AI may be one of his most important contributions to society.)
„KI eindämmen“ ist eine andere Art zu sagen, dass er und seine Mitgefährten die KI kontrollieren wollen. Wenn ich einen Kandidaten für die schlechteste Person auf dem gesamten Planeten auswählen müsste, die man mit der Kontrolle über die KI-Branche betrauen könnte, wäre Bill Gates definitiv auf der Auswahlliste. Aber er setzt sich offen dafür ein, genau diese Rolle zu übernehmen. Am Sonntag erklärte er gegenüber CNN, KI sei „die gefährlichste Technologie, die Menschen je erfunden haben (the most dangerous technology humans ever invented)“, und warnte unheilvoll, dass „uns im kommenden Jahr viele negative Überraschungen bevorstehen (we are going to have a lot of negative surprises)“:
Bill Gates kehrte diese Woche in die Sonntags-Talkshows zurück und schlug erneut Alarm in Bezug auf künstliche Intelligenz. Gegenüber Jake Tapper von CNN erklärte er, die Technologie sei „gefährlicher als alles andere“ – Autos, Flugzeuge oder Drogen – und es stünden „düstere Aussichten“ bevor, sollte die Gesellschaft die Kontrolle darüber verlieren.
In der Sendung „State of the Union“ bezeichnete der Microsoft-Mitbegründer KI als „die gefährlichste Technologie, die die Menschheit je erfunden hat“. Er prognostizierte, dass „im Laufe des nächsten Jahres, vor allem im Cyberbereich, viele negative Überraschungen auf uns zukommen werden“, sobald „böse Menschen“ die Sicherheitsvorkehrungen der neuesten Modelle umgehen.
Die eigentliche Gefahr auf kurze Sicht, so sagte er, bestehe nicht darin, dass KI „außer Kontrolle gerät“ – das liege noch „Jahre entfernt“ -, sondern darin, dass Kriminelle die Werkzeuge für Erpressung, die Störung des Aktienmarktes oder ähnliche Machenschaften nutzen, für die es bereits bewährte Geschäftsmodelle gibt.
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(Bill Gates returned to the Sunday-show circuit this week with a fresh round of alarms about artificial intelligence, telling CNN’s Jake Tapper that the technology is „more dangerous than any“ cars, planes, or drugs and that „grim possibilities“ await if society fails to maintain control.Speaking on State of the Union, the Microsoft co-founder and described AI as „the most dangerous technology humans ever invented.“ He predicted that „over the next year, primarily in the cyber area, we are going to have a lot of negative surprises“ once „bad people“ strip safeguards from the latest models.
The real near-term danger, he said, is not AI „getting out of control“ – that remains „years away“ – but criminals using the tools for extortion, stock-market disruption, or similar schemes that already have proven business models.)
„Böse Menschen“ – weil ausgerechnet er einer der „Guten“ ist. Das erinnert mich sehr an frühere Warnungen, die Gates ausgesprochen hat. Weiß er also etwas, was der Rest von uns nicht weiß? Interessanterweise berichtete Axios kürzlich, dass die größten KI-Unternehmen aktiv Pläne für einen „Tag danach (day after)“ schmieden. Anscheinend rechnen einige Brancheninsider damit, dass innerhalb der nächsten 6 bis 12 Monate etwas Großes passieren wird:
Kein Grund zur Sorge hier, nur die Tatsache, dass sich die Menschen, die KI entwickeln, darauf vorbereiten, dass es sehr bald schiefgehen könnte. Axios berichtet, dass Führungskräfte bei Anthropic, OpenAI und anderen KI-Unternehmen hinter verschlossenen Türen Pläne für eine öffentliche und politische Gegenreaktion nach einem katastrophalen KI-Ereignis ausarbeiten. Viele Insider erwarten, dass dies innerhalb von sechs bis zwölf Monaten geschehen wird, höchstwahrscheinlich in Form eines Cyberangriffs, der Finanzdienstleistungen, den Internetzugang oder sogar die Strom- und Wasserversorgung lahmlegt.
Dario Amodei, CEO von Anthropic, schlug letzten Monat Alarm und warnte, dass ein Schwarm von KI-Agenten das Internet übernehmen und „möglicherweise Schäden in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar verursachen“ könnte.
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(Nothing to worry about over here, just the fact that the people building AI are preparing for it to go badly wrong, very soon. Axios reports that top executives at Anthropic, OpenAI and other AI companies are privately planning for a public and political backlash after a catastrophic AI event. Many insiders expect this to happen within six to 12 months, most likely as a cyberattack that knocks out financial services, internet access or even power and water.Anthropic CEO Dario Amodei raised the alarm last month, warning that a swarm of AI agents could take over the internet, „potentially causing hundreds of billions of dollars in damage.“)
So so. Cyberangriff. Warum kommt mir da nur Cyber Polygon in den Sinn? Ist es nur ein Zufall, dass von einem Zeitrahmen von einem Jahr die Rede ist und Bill Gates ebenfalls von einem Zeitrahmen von einem Jahr spricht?
Ohne Zweifel ist die Gefahr von KI-Cyberangriffen sehr real. Derzeit haben Internet-Sicherheitsfirmen große Mühe, den Überblick zu behalten:
Ein Wettrüsten nimmt an Fahrt auf. Cybersicherheitsfirmen und andere versuchen, die Infrastruktur des globalen Finanzsystems zu schützen – während auf der anderen Seite Schurkenstaaten wie Nordkorea und der Iran entschlossen sind, Chaos und Spaltung zu verursachen und alles zu stehlen, was sie in die Finger bekommen können.
Wie der IWF warnt, wird es für die Welt immer schwieriger, solche Bedrohungen zu bekämpfen, da Angriffe durch KI nahezu augenblicklich erfolgen. Bei mehr als 70 Prozent der bisher im Jahr 2026 gemeldeten Cyberangriffe waren die Anbieter der Software, die zur Abwehr dieser Angriffe entwickelt wurde, nicht in der Lage, ihre Systeme zu aktualisieren, bevor die Schwachstellen von feindlichen Kräften ausgenutzt wurden.
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(An arms race is accelerating. Cyber-security firms and others are trying to safeguard the machinery of the global financial system – while, on the other side, rogue states such as North Korea and Iran are hell-bent on causing chaos and division and stealing anything they can get their hands on.As the IMF warns, the world’s ability to combat such threats is becoming ever more difficult because of the near-instantaneous nature of attacks enabled by AI. In more than 70 per cent of reported cyber-attacks so far in 2026, the providers of the software designed to repel them were unable to update their systems before the inadequacies were exploited by hostile forces.)
Können Sie sich vorstellen, welche Panik ausbrechen würde, wenn ein KI-Cyberangriff eine Großbank lahmlegen würde? Können Sie sich vorstellen, welche Panik ausbrechen würde, wenn ein KI-Cyberangriff den Aktienmarkt zum Erliegen bringen würde? Können Sie sich vorstellen, welche Panik ausbrechen würde, wenn Versorgungsknotenpunkte (Energie, Wasser, Internet) angegriffen werden würden?
Wir sind weitaus anfälliger, als den meisten Menschen bewusst ist. Und das dürfte erst der Anfang sein, denn die KI-Technologie verbessert sich weiterhin exponentiell. Anthropic warnt davor, dass wir möglicherweise nur noch „wenige Monate (months away)“ von ultraintelligenten, sich selbst replizierenden KI-Modellen entfernt sind, die in der Lage sind, unzählige Kopien von sich selbst an mit dem Internet verbundene Geräte auf der ganzen Welt zu senden:
Unsere Experimente deuten darauf hin, dass kleine KI-Modelle möglicherweise schon in wenigen Monaten in der Lage sein werden, sich auf kommerziellen IoT-Geräten (Internet der Dinge) wie intelligenten Backöfen und Android-TV-Boxen von No-Name-Herstellern selbst zu replizieren. Ein solcher Replikator wäre schwer zu deaktivieren, da es keinen zentralen Punkt gibt, an dem man ihn abschalten könnte – auch wenn er möglicherweise langsam ist (mit einer Verdopplungszeit von mehreren Tagen). Im Gegensatz zu Malware ohne KI könnte er zudem unbekannte Geräte selbstständig erkennen. In unseren Tests konnte ein 9B-Modell auf 8 der 9 von uns getesteten Hardwaretypen Inferenz ausführen.
Modelle mit bis zu 30 Milliarden Parametern können bereits heute viele der einzelnen Schritte für die Replikation ausführen, machen jedoch Fehler bei der End-to-End-Zusammenstellung. In unseren vereinfachten Tests sind GLM-5.2 und leistungsstärkere Modelle zur End-to-End-Replikation fähig. Wenn sich kleine Modelle mit ihrer bisherigen Geschwindigkeit weiterentwickeln, werden sie dieses Leistungsniveau bis Ende dieses Jahres erreichen. Kleine, gewichtsbasierte Replikatoren könnten schon bald darauf folgen.
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(Our experiments suggest that small AI models may be months away from being capable enough to self-replicate on commercial internet-of-things (IoT) devices, like smart ovens and off-brand Android TV boxes. A replicator like this would be challenging to shut down, since there’s no centralized point to shut off—though it may be slow (with a doubling time of days). Unlike non-AI malware, it could also figure out unfamiliar devices on its own. In our evaluations, a 9B model got inference running on 8 of the 9 hardware types we tested.Models of 30B parameters and under can already complete many of the individual steps for replication today, though they make mistakes when composing them end to end. In our simplified evaluations, GLM-5.2 and stronger models are capable of end to end replication. If small models improve at their historical rate, they’ll match this capability level by the end of this year. Small weight-based replicators may be possible soon after.)
Das ist ein Szenario, vor dem viele schon seit langem warne. Ich sehe es aktuell (noch) zwiegespalten und habe mir noch keine finale Meinung dazu gebildet. Daniel Freeman war einer der Autoren des Artikels in „Anthropic“, und er warnt davor, dass wir nun in den Bereich der Science-Fiction vorgedrungen sind:

X-Post Daniel Freeman – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt X
(Wenn du darauf reagierst, indem du denkst, das sei irgendwie Science-Fiction, dann liegt das daran, dass ich das irgendwie auch so sehe! Das ist total seltsam! Früher lebten wir nicht in einer Welt, in der sich kleine Kerlchen in Kisten über Netzwerke hinweg vermehren, Computer verschlingen, sich neu konfigurieren konnten, um in den Maschinen, die sie vorfinden, besser zu funktionieren, usw. usw.)
Was diese Forscher da erschaffen, könnte sich bald unserer Kontrolle entziehen. Und das wäre wirklich katastrophal. Doch derzeit glauben die meisten, die in der KI-Branche tätig sind, noch immer, dass die Vorteile die Kosten bei weitem überwiegen werden. Tatsächlich haben einige Forscher sogar angefangen zu rauchen, weil sie so überzeugt sind, dass KI letztendlich Krebs heilen wird – wie verrückt sind solche Typen?
Vergessen Sie „Sleepmaxxing“ und Kaltbäder: Rauchen ist der neue Lifestyle-Trend unter KI-Forschern.
Das behauptet zumindest Shyam Sankar, CTO von Palantir, der sagte, dass einige KI-Forscher mit dem Rauchen anfangen, um ihre Überzeugung zu signalisieren, dass KI letztendlich Krebs heilen wird.
„So viele KI-Forscher haben mit dem Rauchen angefangen, um anderen Forschern zu signalisieren, wie sehr sie an KI glauben“, sagte Sankar am Sonntag in einem Interview in der CBS-News-Sendung „Face the Nation“.
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(Forget sleepmaxxing and cold plunging: smoking is the new lifestyle flex among AI researchers.At least, that’s according to Palantir CTO Shyam Sankar, who said some AI researchers are taking up smoking to signal their belief that AI will eventually cure cancer.
„So many AI researchers have started smoking as a way of signaling to other researchers how much they believe in AI,“ Sankar said in an interview on CBS News’ „Face the Nation“ on Sunday.)
Leider spielt unsere ganze Welt mittlerweile völlig verrückt. Und es wäre wirklich verrückt, wenn die KI-Branche Bill Gates die Schlüssel übergeben würde. Bill Gates die Verantwortung für die KI-Sicherheit zu übertragen, wäre in etwa so, als würde man einen Fuchs zum Hühnerstallwächter machen.
Quellen:
Bill Gates Is Back, He Wants To Take Control Of AI, And He Is Warning That “A Lot Of Negative Surprises” Are Coming In The Next Year
Heavy AI use linked to cognitive atrophy, MIT professor argues
Bill Gates Warns Of “GRIM” Cyberattack “Surprises”
Scoop: AI companies plot „the day after“
AI Leaders Are Privately Gaming Out What Happens After a Major AI Disaster: ‘Hundreds of Billions of Dollars in Damage’
Senior banking official stashing cash artificial intelligence
AI models may be capable of self-replicating without access to a datacenter
X-Post Daniel Freeman
Palantir CTO says some AI researchers are taking up smoking because they expect AI to cure cancer
Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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