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Deutschland: Dauerhaft gesicherte Lebensmittelversorgung in dieser P(l)andemie?

Landwirtschaft - Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Landwirtschaft – Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Dass Politik und Hochleistungspresse die P(l)andemie gezielt befeuern und im Sinne ihrer Auftraggeber, Anteilseigner und Befürworter propagieren, dürfte inzwischen jedem halbwegs normal denkenden Menschen klar sein. Natürlich ist der überwiegende Teil der Menschen immer noch in einer Angststarre gefangen, die ebenfalls gezielt durch die oben genannten Gruppen ausgerufen bzw. ausgelöst wurde und bis heute mit täglichen Propagandastücken am Leben gehalten wird. Jenseits aller jetzt vorliegenden Fakten, Belege und Beweise (Stichwort fehlende Übersterblichkeit, “Wellenaufbau” dank nichtssagenden PCR-Test, usw.) gerieren sich die Politdarsteller und die Nachrichtenerschaffenden weiterhin als Erfüllungsgehilfen für eine Menschen verachtende, undemokratische und letztlich mörderische Agenda einer kleinen Kaste. Jene Kaste, die ich immer als Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bezeichne und die seit Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten als Schattenregierung, Deep State oder welchen Begriff man auch immer dafür nutzen will agiert.

Bilderberger, Rockefeller Foundation, Bill & Melinda Gates Foundation, Council On Foreign Relations, Trilaterale Kommission, Travistock, RAND Corporation und wie all die von den IGE gesteuerten, initiierten und finanzierten Denkfabriken, Gruppierungen auch immer heißen wollen, sind letztlich deren dauerhaften Sprachrohre und Ideengeber, um Agenden wie ID2020, Agenda 21, Agenda 2030, Better Than Cash Alliance, … zu implementieren, die am Ende alle in eine Richtung einzahlen: die vollkommene Abschaffung jedweder demokratischer Strukturen, Freiheiten der Menschen in einer planwirtschaftlich geprägten, sozialistischen Dystopie, in der der Einzelne weder Besitz noch das Recht auf körperliche Unversehrtheit besitzen wird.

Es ist wie bei vielen Dingen, die in der medialen Aufmerksamkeit als Verschwörungstheorie diffamiert wurden und werden, um dann – nach Jahren, Jahrzehnten – als Realität anerkannt zu werden. Nur dass im Zuge dieser P(l)andemie der “Zyklus der Wahrwerdung” wesentlich schneller vonstatten geht als früher.

Als man zu Beginn im April von einer möglichen Impfpflicht sprach, von Immunitätsausweisen, Reisebeschränkungen, Checkpoints oder der anstehenden Bargeldabschaffung entblödeten sich insbesondere die “Realitätsschaffenden in der Hochleistungspresse” nicht, dies alles in die Ecke der Verschwörungsspinner, neuerdings gerne auch Corona-Leugner, Aluhutträger, bei Bedarf Rechte, usw. zu stellen. Schließlich kann man diesem kritischen Geistern nicht die Deutungshoheit überlassen, oder?

Ein bislang wenig beachteter Bereich in dieser P(l)andemie ist der der Lebensmittelversorgung. Bereits zu Beginn hatte ich davon geschrieben, dass auch Lebensmittelengpässe denkbar sind. Dass dies längst in den Entwicklungsländern der Fall ist, wird natürlich nicht durch Politik und selten von der Hochleistungspresse thematisiert:

Mehrere tausend Menschen durchsuchten und plünderten am Samstag, nach zwei Wochen der Unruhen in Afrikas bevölkerungsreichstem Land, ein staatliches Lebensmittellager in Zentralnigeria.

Nachdem [Lebensmittellager in] Lagos und Ede im Südwesten des Landes geplündert worden waren, überfielen Menschenmengen ein riesiges Lagerhaus in Jos, in dem Vorräte gelagert wurden, die während der zur Bekämpfung der Viruspandemie verhängten Sperren zur Verteilung bestimmt waren.

Videos in den sozialen Medien zeigten Tausende von Menschen in Jos, die Müslisäcke, Reis und Nudelsäcke wegtrugen. Plünderer haben Teile des Daches des Gebäudes entfernt.

“Während des Lockdowns haben sie einfach das Essen versteckt. Ich frage mich, welche Art von Regierung wir haben”, sagte Mafeg Pam, der in Jos lebt. “Viele Menschen sind an Hunger gestorben.”

(Several thousand people ransacked and looted a government food warehouse in central Nigeria on Saturday in the latest in two weeks of unrest sweeping over Africa’s most populous country.

After pillaging hit Lagos and Ede in the country’s southwest, crowds of people raided a huge warehouse in Jos that was storing supplies destined for distribution during lockdowns imposed to control the virus pandemic.

Videos on social media showed thousands of people in Jos carrying away sacks of cereals and rice and bags of pasta. Looters stripped away parts of the roof of the building.

“So during the lockdown they were just hiding the food. I wonder about the kind of government we have,” said Mafeg Pam, who lives in Jos. “Many people have died from hunger.”)

Selbst China, das medial in dieser P(l)andemie nicht mehr vorkommt, spricht die Kommunistische Partei von einer “kommenden Lebensmittelknappheit” und die UN als Instrument der IGE sagt in Person des Chefökonomen für das World Food Program, Arif Husain:

“Es ist beängstigend und überwältigend”, sagte Arif Husain, Chefökonom des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen, in einem Interview. “Ich glaube nicht, dass wir so etwas jemals gesehen haben.”

(“It’s scary and it’s overwhelming,” Arif Husain, chief economist of the United Nations World Food Program, said in an interview. “I don’t think we have seen anything like this ever.”)

In einem Artikel der Washington Post, in der das Zitat Husains zu finden ist, lesen wir bzgl. China und einer möglichen Lebensmittelknappheit weiter:

An der Oberfläche war Chinas Kampagne zur Förderung der Sparsamkeit bei den Mahlzeiten eine fröhliche Angelegenheit. Soldaten, Fabrikarbeiter und Schulkinder zeigten, wie sie ihre Teller sauber machten.

Aber hinter diesem Vorgang steckt eine harte Realität. China hat nicht genug frische Lebensmittel, um über die Runden zu kommen – und ein Großteil der Welt auch nicht.

Die Pandemie und das extreme Wetter haben die landwirtschaftlichen Lieferketten gestört und die Lebensmittelpreise in so unterschiedlichen Ländern wie Jemen, Sudan, Mexiko und Südkorea stark erhöht. Die Vereinten Nationen warnten im Juni, dass die Welt am Rande ihrer schlimmsten Nahrungsmittelkrise seit 50 Jahren stehe.

(On the surface, China’s campaign to encourage mealtime thrift has been a cheerful affair, with soldiers, factory workers and schoolchildren shown polishing their plates clean of food.

But behind the drive is a harsh reality. China does not have enough fresh food to go around — and neither does much of the world.

The pandemic and extreme weather have disrupted agricultural supply chains, leaving food prices sharply higher in countries as diverse as Yemen, Sudan, Mexico and South Korea. The United Nations warned in June that the world is on the brink of its worst food crisis in 50 years.)

Nun mag es für viele Deutsche vollkommen unvorstellbar sein, dass auch bei uns die Regale leer bleiben könnten. Wobei wohl 99,9% der Deutschen nicht wissen dürften, dass wir uns nur zu 88% selbstversorgen können. Bei Statista lesen wir hierzu:

Der deutsche Lebensmittelhandel und die Ernährungsindustrie importieren jährlich eine Vielzahl unterschiedlicher Nahrungsmittel. Zu den wichtigsten Importgütern zählen dabei Milch und Milcherzeugnisse, Fleisch und Fisch sowie verarbeitetes Obst und Gemüse. Im Jahr 2019 importierte Deutschland Milch und Milcherzeugnisse im Wert von rund 6,9 Milliarden Euro. Der Gesamtwert der Nahrungsmittelimporte summierte sich zuletzt auf rund 49,2 Milliarden Euro.

Geringe Selbstversorgung

Bei einem Vergleich von Produktion und Verbrauch von Nahrungsmitteln ist Deutschland auf den Import von Lebensmitteln angewiesen – der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln liegt in Deutschland bei rund 88 Prozent. In manchen Bereichen der Lebensmittelbranche kann jedoch ein Überschuss an Produkten erzeugt werden, sodass Deutschland selbst jährlich Nahrungs – und Futtermittel im Wert von über 56 Milliarden Euro in andere Länder exportiert.

Gleichzeitig mussten wir in den letzten Tagen folgende Meldungen lesen (beispielhaft):

Zwar soll es nach Angaben der Bauernverbände bei deren Proteste vornehmlich um die “Preisgestaltung der großen Supermarktketten” gehen, aber die Folgen in einer gezielt durchgeführten P(l)andemie werden die Angst und Panik bei den Menschen weiter befeuern. Gar ein gewollter Schachzug?

Ich weiß nicht, ob die Vorstellung leerer Regale und fehlender Grundversorgung meine Leser noch schockieren kann, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dies bei 90% der Menschen der Fall sein dürfte. Ohne hier als Panikverbreiter fungieren zu wollen, sollte uns allen bewusst sein, dass die IGE und ihre Erfüllungsgehilfen mit diesr P(l)andemie als Werkzeug für den Umbau der Gesellschaft und der Wirtschaft “All In” gegangen sind. Und warum sollten sie nicht auch diese Karte ausspielen, ob des immer mehr zunehmenden Widerstands und der immer “tönern werdenden medialen Wahrheit”?

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Quellen:
Looters raid Nigeria food warehouse as unrest spreads
Tödlicher Lockdown
China’s mealtime appeal amid food supply worries: Don’t take more than you can eat
Food Shortages Hit China: There Is “Not…Enough Fresh Food To Go Around”
Import von Nahrungs- und Futtermitteln nach Deutschland nach Warengruppen in den Jahren 2018 und 2019

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Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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8 Antworten

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  1. 2. Dezember 2020

    […] Deutschland: Dauerhaft gesicherte Lebensmittelversorgung in dieser P(l)andemie? *mit Vorsicht zu geniessen. Mein Kommentar dazu: Den Artikel über Nigeria von der Bangkokpost […]

  2. 3. Dezember 2020

    […] Deutschland: Dauerhaft gesicherte Lebensmittelversorgung in dieser P(l)andemie? — konjunktion […]

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