Schweden: Wenn die Polizei um die eigene Sicherheit besorgt ist

Rinkeby, Schweden. Erst vor wenigen Wochen war der Stockholmer Stadtteil aufgrund massiver Unruhen in den Schlagzeilen. Rinkeby ist durchaus das, was man als „No-Go-Zone“ bezeichnen kann. In Rinkeby besteht die Bevölkerung fast vollständig aus Migranten der ersten und zweiten Generation und für viele Schweden ist Rinkeby kein Teil Schwedens mehr.

Nichtsdestotrotz muss natürlich die Regierung Schwedens auch in Rinkeby Flagge zeigen. Verständlicherweise ist die 2014 geschlossene Polizeistation in Rinkeby nicht für die heutige Situation gebaut worden. Das heißt, dass die Gewalt dort dermaßen überhand genommen hat, dass die baulichen Gegebenheiten der alten Polizeistation bei einer Wiedereröffnung nicht mehr den Anforderungen genügen und somit ein Neubau her muss. Und laut Zerohedge ähnelt dieser geplante Neubau mehr einer Festung als einer klassischen Polizeistation:

Die neue Polizeistation, die unter starken Sicherheitsmaßnahmen gebaut wird und 2019 eröffnet wird, kostet über 40 Millionen US-Dollar (Baukosten) zusätzlich zu einem jährlichen Mietpreis von 1,6 Millionen US-Dollar. Die Sicherheitskosten für den eigentlichen Bau sind unbekannt. Es ist geplant, dass dort 250 Personen in der Gemeinde von rund 15.000 Menschen arbeiten werden. Dies ist ein Verhältnis von einem Polizisten zu 60 Bewohnern (zum Vergleich Chicago hat ein Verhältnis von einem Polizisten zu 270 Einwohnern).

Die Polizeistation wird kugelsichere Fenster, Wände verstärkt mit Metall, und einen umzäunten, möglicherweise elektrifizierten Stacheldraht besitzen. Daher sieht es eher wie eine militärische Einrichtung aus als etwas anderes. Auch wird es als „besonders geschützt“ bezeichnet werden, was bedeutet, dass jeder, der einen Stein auf das Gebäude wirft für ein Jahr ins Gefängnis wandern kann.

(The new police station, which is being built under heavy security and is scheduled to open in 2019, will cost over $40 million construction costs in addition to an annual rental cost of $1.6 million. The security cost for the actual construction is unknown. It is planned that 250 personnel will work there in the community of around 15,000 people. This is a ratio of one cop to 60 residents (for comparison Chicagohas one cop to 270 residents).

The police station will feature bullet proof windows, walls reinforced with sheet metal, and fencing around it, possibly with electrified barbed wire. So it will look more like a military installation than anything. Also it will be designated as „specially protected,“ which means a year in prison for anyone even throwing a stone at it.)

Da die Lage in Rinkeby so „angespannt“ ist, findet die Regierung so gut wie keine Handwerker und Bauunternehmen, die bereit sind diese Polizeistation zu bauen. Zudem dürfte es äußerst schwierig werden, Polizisten zu finden, die freiwillig dort Dienst tun wollen. Ein Problem ist auch, dass private Fahrzeuge der Polizisten, die damit zur Arbeit fahren, nicht ausreichend geschützt werden können. Öffentliche Transportmittel sind in Rinkeby ebenfalls zu gefährlich, so dass weitere Kosten für den Transport der Polizisten zur Station anfallen würden, da wohl kein Polizist in Rinkeby selbst wohnen will.

Bei Lichte betrachtet, ist der Bau dieser Polizeistation der beste Beweis dafür, dass die europäische Migrationspolitik in ihrer derzeitigen Form nicht funktioniert. Abgesehen von den immensen Kosten dieser Polizeistation, fragen sich viele Schweden, wie es in ihrem Land weitergehen kann:

Die euroskeptische, gegen die Masseneinwanderung nach Schweden eingestellten Demokraten haben den ersten Platz in den Wahlumfragen eingenommen, da die schwedische Wahlöffentlichkeit anscheinend zunehmend vom Wachstum der ethnischen Ghettoisierung, der steigenden Kriminalitätsrate und der islamischen Radikalisierung betroffen ist.

Nach der jüngsten YouGov-Umfrage, die aus dem skandinavischen Land kommt, kann die Partei erwarten, dass sie fast ein Viertel der Stimmen gewinnen wird, wenn die Wahlen morgen stattfinden würden – was fast eine Verdoppelung des Niveaus ihrer Unterstützung im Jahr 2014 entspricht -, damit wäre sie die größte politische Kraft im Land.

(The eurosceptic, anti-mass immigration Sweden Democrats have surged to first place in the polls, as the Swedish voting public apparently become increasingly concerned by the growth of ethnic ghettoisation, rising crime rates and Islamic radicalisation.

According to the latest YouGov poll to come out of the Scandinavian country, the party could expect to secure almost a quarter of the vote if elections were held tomorrow – almost double its level of support in 2014 – making it the single largest political force in the country.)

Es scheint so zu sein, dass auch in Schweden ein Politwechsel ansteht, weil die aktuelle Regierung gegen die Wünsche, Bedürfnisse und Ansichten der meisten Schweden regiert. Schweden als europäische Integrationsblaupause scheint massiv zu wanken.

Quellen:
Sweden Forced to Build Heavily Fortified Police Station in Notorious Migrant No-Go Zone
Watch: Journalists Punched, Kicked, And Rammed With Car In Sweden’s ‘Little Mogadishu’ No-Go Zone
Swedes Begin Construction Of Police Fortress In „Little Mogadishu“
Police officers can be driven to the new police station in Rinkeby
No new police station in Rinkeby – no one dares build it
Swedish Police Station So Dangerous Officers Can’t Commute in Alone
YouGov Umfrage


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
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28 Kommentare bei “Schweden: Wenn die Polizei um die eigene Sicherheit besorgt ist

  1. Libelle
    29. März 2017 um 13:53

    Ich denke als Gegenleistung für die erzwungenen Steuerzahlungen sollte man doch wenigstens erwarten können dass die Regierung sich um die Sicherheit der Bürger bemüht.

    Aber auch in der BRD sieht es inzwischen eher so aus dass die Regierung die Sicherheit innerhalb der BRD bewusst gefährdet und sich bemüht durch forcierte Zuwanderung sowie juristische Diskriminierung von Deutschen ein Klima der Angst und Willkürherrschaft aufzubauen.
    Dass dies unwissentlich geschieht kann man wohl ausschließen.

    • dixie cup
      29. März 2017 um 20:54

      @Libelle

      am 13. März 2017 haben Sie mich in Ihrem Kommentar als „Systemling bis Troll“ bezeichnet…. weil ich FÜR eine Aufstockung des Wehrhaushalts für die innere Verteidigung plädierte.

      „dixie cup, 13. März 2017 um 11:18: „Ich halte eine Erhöhung (Faktor 2 bis 4) des Verteidigungshaushalts für zwingend erforderlich SOFERN das Geld zur Stärkung der Wehrbereitschaft im Inland verwendet wird“

      Libelle, 13. März 2017 um 15:26 als Antwort: „sehe ich auch so. Ich denke manchmal es könnte sich hier um einen Systemling bis Troll handeln.

      https://www.konjunktion.info/2017/03/kurz-eingeworfen-merkel-will-wehretat-auf-60-milliarden-euro-p-a-verdoppeln/

      Nun schreiben Sie:

      „Ich denke als Gegenleistung für die erzwungenen Steuerzahlungen sollte man doch wenigstens erwarten können dass die Regierung sich um die Sicherheit der Bürger bemüht.“

      und

      „Aber auch in der BRD sieht es inzwischen eher so aus dass die Regierung die Sicherheit innerhalb der BRD bewusst gefährdet und sich bemüht durch forcierte Zuwanderung sowie juristische Diskriminierung von Deutschen ein Klima der Angst und Willkürherrschaft aufzubauen.“

      Libelle, wechseln Sie 14-tägig die Seiten?

      • fufu
        30. März 2017 um 09:48

        @dixie

        Ich halte die Ausfuehrungen von @libelle keineswegs fuer widerspruechlich. Mein Kommentar weiter unten ist auch keineswegs so zu verstehen, dass ich die Schuld oder Verantwortung an den Zustaenden dem kleinen Polizisten zuschieben moechte. Der Fisch faengt bekanntlich am Kopf an zu stinken.

        Der Staat hat im hiesigen Verstaendnis das Gewaltmonopol und kassiert Steuern unter anderem fuer den Schutz der Bevoelkerung (manche sehen es auch als Schutzgelderpressung 🙂 ). Wenn der Polizei von der Politik nun keine klaren Vorgaben ueber ihre Vorgehensweise erteilt werden wird der kleine Beamten verstaendlicherweise keine Verantwortung fuer eine spaeter moeglicherweise kritisierte Vorgehensweise tragen wollen. Aber auch die Polizeigewerkschaften machen mit der Forderung nach bloss mehr Personal keine gute Figur. Wenn insofern von Ihnen lediglich stehts die Forderung nach mehr Personal und Material auftaucht kann man schon auf die Idee kommen, dass Sie von den echten Ursachen ablenken wollen.

      • Libelle
        30. März 2017 um 10:43

        @ dixie cup,

        Sorry, ich verstehe ihren Kommentar nicht.

        Natürlich bin ich dafür dass die Regierung sich um die Sicherheit im Inneren kümmert. Aber bitte nicht militärisch.
        Die Polizei ist für die Sicherheit im Inneren zuständig. Die Bundeswehr ist als Verteidigung gegen Feinde von außen einzusetzen.
        Sie aber wollen den Einsatz der Bundeswehr im Inneren, den ist strikt ablehne.
        Die Polizei müsste aufgestockt statt abgebaut werden. Aber nicht die Bundeswehr. Dies würde nur dem Aggressionsbündnis NATO nützen

        Ihr Zitat:
        „dixie cup, 13. März 2017 um 11:18: „Ich halte eine Erhöhung (Faktor 2 bis 4) des Verteidigungshaushalts für zwingend erforderlich SOFERN das Geld zur Stärkung der Wehrbereitschaft im Inland verwendet wird“

        Damit entsprechen Sie genau dem Wunsch der Regierenden und Eliten – also dem System. Wird doch von schon länger vom System daraufhin gearbeitet die Gesetze so hinzubiegen dass der BW-Einsatz im Inland möglich ist.

        • dixie cup
          30. März 2017 um 17:56

          @Libelle

          was ist daran verkehrt, wenn man in einen einzigen von zig Punkten eine Meinung vertritt, die ggfs. auch die „Eliten“ haben? Die Welt ist vielschichtig, komplex.

          Es ist eine PRO oder CONTRA Entscheidung, bei der sowohl PRO als auc CONTRA jeweils mehrfache Implikationen oder Ausprägungen aufweisen.

          Lineares Denken hilft nicht wirklich weiter. Man kommt mE nicht mit „entweder Denkschema A“ „oder Denkschema B“ voran. Und wer nur eine einzige Meinung hat, die ggfs. auch die „andere Fraktion“ vertritt, soll automatisch auf der anderen Seite? Jetzt mal im Ernst …

          Wenn mir ein Mob von 20 Personen an die Wäsche will, dann ist es mit herzlich egal, ob die mich schützenden Beamten von Polizei oder Bundeswehr sind. BW wäre mir hierbei sogar lieber, da die im E-Fall die durchschlagkräftigeren Spielzeuge haben.

          Oder würden Sie die Bundeswehrbeschützer wegschicken und sagen „Eure Hilfe, Bundeswehr, ist Teil des Planes der Eliten, den ich ablehne! Ich komme auch ohne euch zurecht“. Das ist Implikation 1.

          Implikation 2 wäre bspw. es gibt einen Generalstreik und der wird von der BW niedergemacht. Das wäre ggfs. eine Sache, die Sie meinen und daher die BW im Innern ablehnen.

          Sie sehen, mit pauschaler entweder/oder Sichtweise erfasst man die Realität nicht annähernd.

          • Libelle
            30. März 2017 um 19:40

            @ dixie cup

            Zitat:
            Oder würden Sie die Bundeswehrbeschützer wegschicken und sagen „Eure Hilfe, Bundeswehr, ist Teil des Planes der Eliten, den ich ablehne! Ich komme auch ohne euch zurecht“. n 1.
            Zitat Ende

            Das setzt aber voraus dass die BW sich tatsächlich AUCH für die „hier schon länger Lebenden“ einsetzen würde und nicht FAST NUR für die Asylanten.
            Wenn man den Meldungen im Netz folgen kann, kann man davon ausgehen das die Polizei (sicher auf Befehl von oben) die Asylanten mit Samthandschuhen anfasst, während die „hier schon länger Lebenden“ nicht nur die volle Härte des Gesetzes trifft sondern sie auch teilweise um ihr Recht gebracht werden zu Gunsten der Asylanten.
            Ich kann mir nicht vorstellen dass die Vorgaben für die BW anders aussehen werden als die für die Polizei.
            Da könnte es passieren dass Sie Schutz vor der BW mit ihren „durchschlagkräftigeren Spielzeugen“ benötigen.

            Im Übrigen kenne ich aus meinem direkten Umfeld inzwischen 2 Fälle in denen sich die Polizei (und auch die Justiz natürlich) gegenüber den deutschen Opfern von sogenannten „Schutzsuchenden“ übelst und ungerecht benommen haben.

            Außerdem bin ich der Meinung dass die BW-Einsatz im Inneren geplant ist um im Zusammenhang mit der Schleifung des Sozialstaates ein Aufbegehren der Bevölkerung gegen die Regierung und Eliten blutigst niederzuschlagen mit ihren „durchschlagkräftigeren Spielzeugen“.
            Die „merkeltreuen“ Asylanten werden gleich auf die Einheimischen losgehen und damit den mitdenkenden Einheimischen eine 2. Front bescheren.
            Ich bin mir sicher das die BW nicht zum Schutz der Bevölkerung eingesetzt werden soll und wird.

            Glauben Sie eigentlich dass die Argentinier sich unter der ab 1976 regierenden Militärjunta sicherer gefühlt haben oder dass es sicherer gewesen ist als vorher?

            Glauben Sie dass die Chilenen unter Pinochet das Gefühl hatten dass das Militär zu ihrem Schutz da gewesen ist?

            Auch wäre doch ein Militärputsch durchaus denkbar wenn die Zustände in der BRD eskalieren würden. Dies würde natürlich erheblich erleichtert werden durch den dann schon vorhandenen Einsatz der BW im Inneren.

            Hier ein nettes Zitat eines argentinischen Diktators:

            Der erste Junta-Chef General Jorge Rafael Videla sagte zu Beginn der Diktatur:
            „Es müssen so viele Menschen wie nötig in Argentinien sterben, damit das Land wieder sicher ist.“[1]

            Hier die Quelle:

            https://de.wikipedia.org/wiki/Argentinische_Milit%C3%A4rdiktatur_(1976%E2%80%931983)

            Na dann.

          • NoFiatMoney
            30. März 2017 um 20:49

            @ dixie cup

            Nach meinem Geschmack gehen Sie mit Ihrer Forderung nach Bundeswehreinsätzen im Inland zu leichtfertig um.

            Abgesehen davon, daß ich einige der von @ Libelle geäußerten Bedenken für durchaus sehr beachtenswert halte, sollte jeder auch einmal ins Grundgesetz schauen, um zu sehen, was dort dazu steht.

            Es hatte schon gute Gründe, die Sicherheit im Inland der Polizei -die übrigens zumindest auf dem Papier weiterhin Ländersache ist- zu übertragen und das Militär (Zuständigkeit des Bundes) davon getrennt zu halten. Die geschichtlichen Hintergründe gerade für die föderale Struktur der Polizei sind bekannt und heute mehr als gestern wichtig.

            Sie wissen sicherlich von dem langen Bemühen interessierter Kreise nach einer Ausweitung von Bundeswehreinsätzen im Inland und kennen die Entscheidungen des BVerfGs dazu. Zunächst ging es um die Ausweitung der Einsatzmöglichkeiten an sich. Dann um die Frage nach der Zulässigkeit der Nutzung militärischer Waffen. Letzter Stand ist nach meiner Kenntnis der Beschluß des BVerfGs vom 03.07.2012:

            http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2012/07/up20120703_2pbvu000111.html

            Dort sollte aus Bürgersicht (der Untertan liest das ohnehin nicht) das Augenmerk auf die abweichende Meinung des Richters Gaier (ab Rn. 60) gerichtet sein.

            Wer vor dem Hintergrund der jetzt bereits möglichen Einsatzszenarien der Bundeswehr im Inland -mit militärischen Waffen- weitere Elastizität fordert, kann nach meinem Dafürhalten nach dem Cui Bono nicht -zumindest nicht hinreichend- gefragt haben.

            Zudem: Abgesehen davon, daß die BW mit anderen Waffen ausgerüstet ist als denjenigen, über welche die (Länder-) Polizei(en) bislang verfügt/verfügen: Was wäre wohl politisch leichter durchzusetzen gewesen: Die Aufhebung der föderalen Struktur der Polizei oder der Inlandseinsatz der BW?
            Auch der Gedanke kann helfen, die Sache einzuordnen.

            Mir genügten dazu aber bereits die auf die Bühne geschobenen Begründungskulissen der Befürworter der BW-Einsätze im Inland; denen die bisherige Aufweichung des GG bekanntlich ja immer noch nicht reicht:

            https://www.welt.de/politik/deutschland/article151078291/Schaeuble-fordert-Bundeswehreinsaetze-auch-im-Inneren.html

            Daß Sie sich Zweifeln aussetzen, wenn Sie -aus welchen Gründen auch immer- eine Forderung von EU-Zentralisten und Globalisten teilen, darf Sie dann bitte nicht wundern.

    • TomTom
      29. März 2017 um 22:50

      einfach mal googlen und sich informieren: Pläne:
      Houton
      Kaufmann
      Morgenthau
      Ben Elyahu
      Coudenhove-Kalergi
      Chabad Lubawitsch
      Albert Pike William Carr
      UN Replacement Migration
      etc. etc.

  2. Holger
    29. März 2017 um 14:19

    In Frankreich soll es auch in mehreren Städten Unruhen gegeben haben oder geben. Die Strohmänner scheinen vielerorts mürrisch zu werden.

    http://www.atx-netzteile.de/strohmann.html

  3. fufu
    29. März 2017 um 23:00

    Vor Panik und auch vor Panikmache sollte man sich hueten. Fuer mich besteht kein Zweifel, dass man in Deutschland mit Staat und Staatsorganen ueberreichlich versorgt ist. Es wuerde schon ausreichen, die bestehenden Gesetze zum Einwanderungs- und Asylrecht anzuwenden und den Umstaenden anzupassen, z.B. auch Abschaffung der doppelten Staatsbuergerschaft und des Sozialmissbrauchs, aber auch der Personenfreizuegigkeit auch fuer EU-Angehoerige. Man braucht auch keine high-tech Bunker in denen Polizisten sich verstecken muessen oder koennen. Leute die einen Schreibtischjob suchen sollten vielleicht nicht Polizist werden.

    • isarkiesel
      30. März 2017 um 10:11

      „Leute die einen Schreibtischjob suchen sollten vielleicht nicht Polizist werden.“
      Man muß die Polizei aber auch nicht auf dem Silbertablett zum Abschuß freigeben.
      Wenn Polizei und Bundeswehr nicht mehr ausreichen muß „leider“ auf private Dienste (academi/blackwater) zurückgegriffen werden.
      Spätestens Dienstleistungsfreihandelsabkommen machen`s möglich.

      • fufu
        30. März 2017 um 10:22

        @isarkiesel

        siehe meinen Kommentar oben von 9:48.

      • Libelle
        30. März 2017 um 10:58

        @ isarkiesel

        Zitat:
        Wenn Polizei und Bundeswehr nicht mehr ausreichen muß „leider“ auf private Dienste (academi/blackwater) zurückgegriffen werden.
        Spätestens Dienstleistungsfreihandelsabkommen machen`s möglich.
        Zitat Ende

        Um Gottes Willen!
        Weder die BW und schon überhaupt nicht irgendwelche privaten Dienste. Dann haben wir ganz schnell hier amerikanische Verhältnisse. Dann wird erst geschossen und dann gefragt.
        Obwohl ansatzweise die amerikanischen Revolver-Methoden schon vorhanden sind , da die Täter immer häufiger einfach erschossen werden.

        • isarkiesel
          30. März 2017 um 14:53

          TISA ging ja schon in die Richtung; die Polizei wird mürbe gemacht, unsere Bundes-Uschi verwandelt unser Militär in eine Schnullerwehr, Daesh positioniert Wegwerfsoldaten. Spätestens wenn Massen an Asylbewerbern realisieren, daß die Versprechen der teuer bezahlten Schleuser Lüge sind, wird es unruhig.

          Ich hätte es auch wieder gerne ordentlich, mit einem Rechtssystem das darauf beruht, daß ein Großteil der Bevölkerung die Gesetze beachtet, weil sie als sinnvoll empfunden werden. Ich fürchte aber, daß es auf Notstandsgesetztgebung und Privatarmee hinausläuft.

          • Libelle
            30. März 2017 um 15:57

            @ isarkiesel

            allerdings fürchte ich das sie Recht haben. Wie Sie schon schreiben TISA macht es möglich. Durch TISA werden die Hindernisse Bürger aus anderen Ländern hier als Sicherheitskräfte einzusetzen weggeräumt.

            Und wenn man die Entwicklungen verfolgt, kann man davon ausgehen dass es auch genauso geplant ist. Deshalb die „Anwerbung“ von und Öffnung der Grenzen für Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika?

            Meine größte Befürchtung ist dass es hier zu heftigen Bürgerkriegen kommen wird egal ob mit Militär und Privatarmeen. Und dass geplant unserer lieben „Freunde aus Übersee“ uns zur „Hilfe“ eilen.
            Läuft dies dann ab wie im ehemaligen Jugoslawien? „Demokratie“ und „Friedensbomben“ auf Zivilisten in ganz oder halb-Europa?
            Nach Afghanistan, dem Irak, Libyen, Syrien, Ukraine dann ein Teil von Europa als failed states?
            Rohstoffe zum plündern hat Europa kaum. Aber die wirtschaftliche Konkurrenz für die Amis wird damit ausgeschaltet.

        • isarkiesel
          31. März 2017 um 07:03

          Das Mürbemachen der Poizisten geht immer schön weiter:
          weltN24:
          „…Es ist jedoch weniger die Mehrarbeit selbst, die für Unbehagen im BKA sorgt, als vielmehr ein Schreiben aus dem Bundesinnenministerium, das Thomas de Maizière (CDU) im vergangenen Jahr an die Sicherheitsbehörden verschickt hat.

          In dem Erlass vom 26. August 2016 heißt es, die bislang geleistete Mehrheit sei binnen drei Jahren abzubauen, die Überstunden, die seit dem 1. August 2016 angefallen sind, sogar innerhalb eines Jahres – ansonsten verfallen die Stunden ersatzlos. Einen finanziellen Ausgleich für die angehäuften Überstunden, der je nach Besoldungsgrad bei zwölf bis 21 Euro brutto pro Stunde liegt, gibt es zudem längst nicht in allen Fällen….“

          https://www.welt.de/politik/deutschland/article163292881/Die-BKA-Mitarbeiter-sitzen-in-der-Ueberstundenfalle.html

  4. Hatti
    30. März 2017 um 01:30

    Schon witzig, erst verstoßen die Polizisten an der Grenze gegen die Gesetze, da sie illegale Einwanderer nicht zurückhalten, dann beschweren sie sich über die die dadurch verschärfte Sicherheitslage. Erinnert mich an Schildbürgerstreiche.

    • isarkiesel
      30. März 2017 um 10:06

      Polizisten befolgen nur Befehle.
      Merkel hat das gestoppt.

  5. Hatti
    30. März 2017 um 10:39

    Polizisten/Soldaten dürfen laut Beamtengesetz keine Befehle befolgen, die gegen Gesetze verstoßen. Jeder einzelne ist für seine Taten selbst verantwortlich.

    • NoFiatMoney
      30. März 2017 um 21:08

      Dürfen sie nicht. Stimmt. Halten sie sich daran?

      • Hatti
        30. März 2017 um 23:29

        Die Frage ist doch nicht ob, sondern warum sie sich nicht an die Gesetze halten. Somit sind auch die „Befehlsempfänger“ Gesetzesbrecher, jammern aber dann über die selbst herbeigeführten Zustände.

        • NoFiatMoney
          31. März 2017 um 00:05

          @ Hatti, 30. März 2017 um 23:29

          Liefern Sie die Argumente noch nach? Wie begründen Sie die von Ihnen mittels des „somit“ behauptete Kausalität? Ich habe Ihre Behauptung, die ja übersetzt lautet „Die Frage ist doch nicht ob, sondern warum sie sich nicht an die Gesetze halten. DESHALB sind auch die „Befehlsempfänger“ Gesetzesbrecher, jammern aber dann über die selbst herbeigeführten Zustände“ nicht verstanden.

          Könnten Sie das bitte in eine logische Verknüpfung – eine Konjunktion- 😉 – bringen?

          • Hatti
            31. März 2017 um 00:43

            Genau richtig getippt, Danke.

  6. isarkiesel
    30. März 2017 um 21:40

    @Libelle
    Was tun, ist die Frage, gibt es außer Apfelbäumchen zu pflanzen noch Alternativen ?

  7. NoFiatMoney
    30. März 2017 um 21:49

    Haben Sie auf Ihre Frage eigene Antworten? Haben Sie Konsequenzen gezogen?

    Oder wollen Sie von Ihrer Verantwortung für sich selbst ablenken?

    Machen Sie doch, was Sie für richtig halten. @ Libelle wird womöglich anderes machen. Was kümmert Sie das?

    • NoFiatMoney
      30. März 2017 um 22:37

      Das habe ich nicht untergebracht, wo es hingehörte.Dazu war es vorgesehen:

      isarkiesel
      30. März 2017 um 21:40

    • isarkiesel
      31. März 2017 um 06:54

      @NoFiatMoney
      Geht es bitte auch ein bisserl freundlicher ?
      Ich weiß gar nicht, warum Sie pampig werden.

  8. NoFiatMoney
    30. März 2017 um 22:01

    Dank an konjunktion, daß wir hier dermaßen weit vom Thema des Artikels entfernt kommentieren dürfen.

    Gut finde ich das dennoch nicht. Obwohl ich mittat.

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